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    "ner_text": "WJr hoffen / der Feldzug werde geendet / und die Alliirten vergnüget seyn / daß Sie Dornick und Mons / oder Bergen / zwey so vorträgliche Plätze / eingenommen / auch eine Schlacht gewonnen haben. Wir wünschen höchstens / daß selbe darbey vergnügt bleiben; Dann die Müheseeligkeit / so wir bey unserer Armee ertragen / ist unglaublich. Das Brod ist dergestalt schlecht / daß mans nicht genüssen kan. Was das Geld anbelanget / ist kein Frag zu thun. Man kan erachten / wie weit die Bedürftigkeit sich erstrecket; indeme unser Jntendant / der Herr Marquis de Bernieres / abgeschlagen hat / dem von Cölln nur 500 Thaler zubezahlen / welche dieser von jenem zur nöthigen Auß=lag für seine eigene Tafel / bey dero schon etliche Tag anhero Mangel ist / hatte begehören lassen. Wann man dahin gedrungen ist / einen Fürsten / welcher alles vor Franckreich auffgeopffert / auff solche Weiß leyden zulassen; wie groß muß dann das Elend im gantzen Reich seyn? Jnzwischen rühmet sich der Jntendant derer KammerGefällen / Herr des Marets, daß / wan man nur ihm die Sorg lasset / er es auff guten Fuß stellen wolle. Allein ist sehr zubesorgen / daß wir bey diesem Kriegs=Lauff dergleichen glückliche Aenderung schwärlich sehen / oder unser Lebtag villeicht nicht erheben werden.",
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