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"ner_text": "Am bloßen leib haben sye weite, durchscheinende hoßen, darüber ein durchscheinendt hemmet, rot, weiß, gelb, blab, von seiden oder leinwat. Die hoßen sein schön von blum oder laubwerckh außgenähet. Auf dem haubt ein hietlein von silber, gold oder seiden zeüg; flechten nur ein zopff, den binden sye in ein lang säckhlein; stehen auf hochen holzschuchen von farben gemahlt oder silber beschlagen. Über das hemmet ein gestebten, seidnen leibrockh biß an die knie, weite stiffel an den füeßen unnd ein großen, langen leibrockh von gutem englischen tuech. Wan es kalt, legen sye auch wullene hoßen über die leinwaten ahn. Sye brauchen auch köstlich arm und halßgeschmeid sambt fingerring unnd ohrgehenckh etc. Wan sye ausgehn, seind sye mit einer schwarzen härenen visier bedegt, dan sye sich nit sehen laßen, gleich wie von der Fauna oder Dea Bona die historien melden, das sie ihre lebtag niemand iemahls gesehen hab. Also laßen sich sonderlich der großen herren weiber von ihrem hoffgesindt unnd dieneren nimmer sehen, unnd da sie auf die gutschen sizen, spanet man düecher von ihrem gemach von beeden seiten biß zum koblwagen, das sye kein manspersohn sehen mög, daß sye gleich wie zwischen zweyen wänden von der haußthür an in den kobelwagen hinein gehen. Unndt solte das christliche frauenzimmer, welche den oberen leib mehrentheil zeigen, an dißen Nota benebarbarischen weiberen sich spieglen.",
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