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"ner_text": "Die türckhischen weiber wißen nichts, waß haußhalten ist unnd halten vil christliche sclavin oder dienstmägdt, die sie, wie oben am ... blat, auf dem marckh kauffen. Mit dißen prangen sye auf den gaßen herumb, unnd welche vil dergleichen sclavin hat, für ein vornembe, reiche frau gehalten wirdt. Unnd eine gemeine bürgers frau wirdt 3, 4, oder mehr sclavin haben, deren eine mehr an einem tag arbeiten thuet alß ein Türckhin in 4 oder 5 tägen. Die Türckhinnen thun anderst nichts, alß das sye leinwat, hemeter, schleyer unnd dergleichen waschen unnd mit den kinderen umbgehn oder bißweilen auch fazenetlein mit gold, silber und seidenen blumen außnähen. Sye erhalten sich von ihrer männer besoldung, die er von dem kayßer hat oder waß er täglich mit seiner handtarbeit gewint, das verschwenden sye mit der hoffart. Mit dem eßen halten sye sich sparsam, aber in der kleidung seindt sye uberdiemaßen stolz und aufblaßen unnd mueß ein armes weib sein, die nicht in seiden oder anderen kostlichen zeüg oder tuch geklaidet ist.",
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