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"ner_text": "Weilen der Türckhen glauben oder alcoran voller falschheit unnd lügen ist, also haben sye solches in ihrer beschneidung; auch in deme sye vermelden, alß Adam in dem paradeiß ganz nackhend ohne rockh herumb gienge, unnd alß er sich allenthalben an dem nackhenden leib beschauet unnd sich ob der göttlichen weißheit an seinem leib verwundert, wie das alle glider so ordenlich proportioniert, unnd alß er sein manlich glied der geilheit warnamme unnd deßen arth woll verstunde, ist er in solche sorg unnd angst gerathen, das er sich gefürcht, diß glid möcht ihme mitler zeit zuschanden machen, das er sich villeicht mit muethwillen möcht vergreiffen, da habe er sich gleich entschloßen, solches glid von dem leib ganz hinwegzuschneiden unnd künftiger schmach oder schand vorzukommen. Alß er nun das meßer an das glid gesezt, seye Gabriel, der engell, kommen (den sye für ein botten Gottes halten), habe ihn an seinem vornemben verhindert unnd gesagt, weilen er ieh Godt ein wollgefahlen will erzeigen mit todtung der fleischlichen begirden, so soll er daß heimlich glied ein wenig beschneiden, daß es so vil sey, alß hette er es gleich gar hinweggeschniten. Dan, so er es gar hinweg schneiden thete, wurde er seinen samen nit außbreiten unnd keine nachkömling erzeügen könen, und Nota benemüeste Gott einen anderen erschaffen, der mit hilff der Eva das menschliche geschlecht mährete. Hier ist augenscheinlich zusehen, wie der teüfflische prophet Machomet die seinigen mit närrischen fablen underweist unnd betriegt etc.",
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