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"ner_text": "Die weibs bilder derffen in kein kirchen gehn, eß sey dan, das sye sehens halber, wan kein gottesdienst gehalten wird, hinein kommen. Sye verrichten aber in den heußeren, wo sye wohnen, allerdings ihr gebedt, wie die mäner in der kirchen pflegen, dan die Türckhen halten nicht darfür, das die weiber seelig werden, oder so sye ieh seelig werden, kommen sye in des himmels vorhoff oder vorhimmel, darin die fromen aus den Christen verordnet seind. Die kirchen ist darumb den weiberen verbodten, damit die mäner in anschauung derselben keine böße lust bekommen unnd in ihrem gebet nit distrahirt werden, dan sye sagen, es sey unmüglich, das einer ein schön weibs bild anschauen köne ohne begirligkeit des fleisches. Darumben auch die türckhischen weibsbilder ganz verdegt im gesicht hergen, daß keiner nit kan wißen, ob eine alt oder iung seye. Doch kann mans kaum ein wenig am gang unnd händen unnd augen erkhennen, dan so sye unverdegt giengen, weren sye von dißen ungeheüschen hunden nicht sicher auf den gaßen. Damit ich mich aber nit länger mit den weiberen aufhalte, will ich wider zu der Türckhen gebet schreiten. In deme komen die Türckhen allzumahl vast überein, daß sye nicht wißen, waß sye bedten, dan all ihr gebedt unnd Gottes dienst verrichten sye in arabischer sprach, die der hunderste nit verstehet, doch erzeigen sye sich gar eifferig unnd andächtig, wie aller heüchler oder gleüßer brauch ist.",
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