GET /api/ner-sample/65941/?format=api
HTTP 200 OK
Allow: GET, PUT, PATCH, DELETE, HEAD, OPTIONS
Content-Type: application/json
Vary: Accept
{
"url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65941/?format=api",
"ner_text": "Waß aber reiche, vornembe persohnen seind, die laßen tieffe stainerne kasten von marmorstein hauen, wie sonsten die gräber, seind einer elen oder mehr hoch. Ober halb der erden an dem haubt sein runde, marmorsteinerne seülen, eines manß hoch unnd eines schenckhels dickh. Oben auf ein türckhischer bundt außgehauen, an der säul herumb seind schöne arabische schrifften unnd sprich auß dem alcoran von erhabter arbeit zierlich gehauen. Die buchstaben seind mit goldt unnd anderen schäckhächten farben geziert. Sye brauchen keine wapen oder bildnußen wie wir Christen. Etliche laßen an stadt der runden seülen ein breite marmortaffel meiner handt dickh unnd eines mans höch durch auff seind gehen, darin auch etlich sprüch unnd schrifften gehauen seind. Andere füllen den marmorkasten Ein türckhischer pfaff. Im Vordergrund ist ein Mufti zu sehen, im Hintergrund unterhalten sich zwei Soldaten. Die Darstellung besteht aus zwei Bildhälften. In der oberen Bildhälfte ist ein Leichenzug dargestellt, an dem viele osmanische Würdenträger teilnehmen. In der unteren Bildhälfte sind ein Sarg sowie eine Grabstätte zu sehen. Der Türckhen begräbnus. Der vornemben herren capellen. auß mit erden ohne ein deckhel, da pflanzen oben darauf des verstorbnen weib oder töchter schöne bluemen. Ich hab auch auf etlichen eines manß hoch roßmarin steckh gesehen, etliche aber deckhen die kästen, darin der cörper, mit einem großen stein zu unnd thun auch kein erden hinein. Wegen dißer ursach, damit, wan der böse geist den leib wegen seiner laster anklag, das er sich desto kuenlicher aufrichten unnd sein sach vor Gott sizend oder stehend verrichten köne.",
"ner_sample": {
"text": "Waß aber reiche, vornembe persohnen seind, die laßen tieffe stainerne kasten von marmorstein hauen, wie sonsten die gräber, seind einer elen oder mehr hoch. Ober halb der erden an dem haubt sein runde, marmorsteinerne seülen, eines manß hoch unnd eines schenckhels dickh. Oben auf ein türckhischer bundt außgehauen, an der säul herumb seind schöne arabische schrifften unnd sprich auß dem alcoran von erhabter arbeit zierlich gehauen. Die buchstaben seind mit goldt unnd anderen schäckhächten farben geziert. Sye brauchen keine wapen oder bildnußen wie wir Christen. Etliche laßen an stadt der runden seülen ein breite marmortaffel meiner handt dickh unnd eines mans höch durch auff seind gehen, darin auch etlich sprüch unnd schrifften gehauen seind. Andere füllen den marmorkasten Ein türckhischer pfaff. Im Vordergrund ist ein Mufti zu sehen, im Hintergrund unterhalten sich zwei Soldaten. Die Darstellung besteht aus zwei Bildhälften. In der oberen Bildhälfte ist ein Leichenzug dargestellt, an dem viele osmanische Würdenträger teilnehmen. In der unteren Bildhälfte sind ein Sarg sowie eine Grabstätte zu sehen. Der Türckhen begräbnus. Der vornemben herren capellen. auß mit erden ohne ein deckhel, da pflanzen oben darauf des verstorbnen weib oder töchter schöne bluemen. Ich hab auch auf etlichen eines manß hoch roßmarin steckh gesehen, etliche aber deckhen die kästen, darin der cörper, mit einem großen stein zu unnd thun auch kein erden hinein. Wegen dißer ursach, damit, wan der böse geist den leib wegen seiner laster anklag, das er sich desto kuenlicher aufrichten unnd sein sach vor Gott sizend oder stehend verrichten köne.",
"entities": []
},
"ner_ent_exist": false,
"ner_ent_type": null,
"ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/?format=api"
}