GET /api/ner-sample/65934/?format=api
HTTP 200 OK
Allow: GET, PUT, PATCH, DELETE, HEAD, OPTIONS
Content-Type: application/json
Vary: Accept

{
    "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65934/?format=api",
    "ner_text": "Außer dißer drey gemelten säulen, so auf einem blaz nit weit von einander stehen, hab ich noch zwo andere in der stadt gesehen. Eine, wo sonsten die teütsche podtschaffter zu wohnen pflegen, nechst bey dem han, die ist von braunem porphyrstein in die rundierung gemacht, von einem einigen stuckh, sehr hoch wie ein thurn, welcher stein ieziger zeit, wie man sagt, nit mehr arbeiten kan. Auf dißer säulen sol vorzeiten die bildnus Apollinis, darnach Constantini Magni unnd lezlich des elteren Theodosii bildnußen gestanden sein. Dise aber alle seind entweder von starckhem wind oder erdbiden herunder gefallen. In dißer säul ist ein schrifft, vast ganz auß dem regen unnd anderen ungewiter erloschen, das man es kaum leßen kan, mit dißen worten: το ϑέον εργον ένδαδε φϐαςεν χςόνω νεόι Μανϑγλ ένϐςζγς άυτοχεατος; daß ist: diß godtliche werck zugegen, so alters halb schier zerfallen, hat der gottseelige kayßer Imanuel wider erneuert. Sye ist, Busbequius meldet, nicht auß einem stuckh, sonder ist ohne das fundament mit 8 großen porphiersteinen zusamen gefuegt, also künstlich, das es, so man sie anschaut, einem stein gleich siht. Dan alzeit, wo ein stein auf dem anderen ligt, ist ein eißeren reiff darumb, das man die ström wegen der reiffen nit sehen kan. Sie ist auch von dem erdbiden sehr erschitert, dahero sye vil riß unnd brüch bekommen, darumb, wie etliche meinen, dem völligen ruin vorzukommen, seyen diße raiff daran gelegt worden.",
    "ner_sample": {
        "text": "Außer dißer drey gemelten säulen, so auf einem blaz nit weit von einander stehen, hab ich noch zwo andere in der stadt gesehen. Eine, wo sonsten die teütsche podtschaffter zu wohnen pflegen, nechst bey dem han, die ist von braunem porphyrstein in die rundierung gemacht, von einem einigen stuckh, sehr hoch wie ein thurn, welcher stein ieziger zeit, wie man sagt, nit mehr arbeiten kan. Auf dißer säulen sol vorzeiten die bildnus Apollinis, darnach Constantini Magni unnd lezlich des elteren Theodosii bildnußen gestanden sein. Dise aber alle seind entweder von starckhem wind oder erdbiden herunder gefallen. In dißer säul ist ein schrifft, vast ganz auß dem regen unnd anderen ungewiter erloschen, das man es kaum leßen kan, mit dißen worten: το ϑέον εργον ένδαδε φϐαςεν χςόνω νεόι Μανϑγλ ένϐςζγς άυτοχεατος; daß ist: diß godtliche werck zugegen, so alters halb schier zerfallen, hat der gottseelige kayßer Imanuel wider erneuert. Sye ist, Busbequius meldet, nicht auß einem stuckh, sonder ist ohne das fundament mit 8 großen porphiersteinen zusamen gefuegt, also künstlich, das es, so man sie anschaut, einem stein gleich siht. Dan alzeit, wo ein stein auf dem anderen ligt, ist ein eißeren reiff darumb, das man die ström wegen der reiffen nit sehen kan. Sie ist auch von dem erdbiden sehr erschitert, dahero sye vil riß unnd brüch bekommen, darumb, wie etliche meinen, dem völligen ruin vorzukommen, seyen diße raiff daran gelegt worden.",
        "entities": [
            [
                113,
                118,
                "LOC"
            ],
            [
                430,
                439,
                "PER"
            ],
            [
                449,
                466,
                "PER"
            ],
            [
                492,
                501,
                "PER"
            ],
            [
                902,
                916,
                "PER"
            ],
            [
                942,
                952,
                "PER"
            ]
        ]
    },
    "ner_ent_exist": true,
    "ner_ent_type": "LOC,PER",
    "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/?format=api"
}