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    "ner_text": "Under den vornembsten gebeien der stadt ist nicht das geringste die cisterna, daß waßerhauß unnd der aquae ductus. Daß hauß ist tieff under der erden, durchauß gewölbt, hoch und weit wie ein kirchen. Diß waßergewölb hat 224 schene steinerne seülen, damit man im fahl der noth unnd zur zeit einer belägerung die stadt nach nothturfft etliche tag mit waßer versehen kan. Außerhalb der stadt, ungefehr ein meil wegs im freyen feldt, findt man vil uberdiemaßen hoche unndt 14 schuech dickhe schwibogen, auf welchen das waßer auß dem fluß wird gelaitet in bleyenen röhren, so oben auf den gemaurten schwibogen nacheinander ligen. Die seind also gericht, das daß waßer darauf durch berg unnd thal in die stadt laufft. Bey dem ersten schwibogen, so zwen tagreiß von Constantinopel, da ligen etlich wenig soldaten, das waßer zu bewahren, damit es nicht etwan durch uble leüth vergifft werde. Die bemelte bögen stehn allein in den thäleren unnd seind einer solchen höche wie der nechstvolgende berg, der die röhren von dem schwibogen empfacht, unnd also der berg durch andere röhren das waßer so weit bringt, biß wider zum anderen Überauß hoche schwibogen, darauf das waßer in bleiene canalen in Constantinopel laufft. Im Bildvordergrund sind ein Elefant und vermutlich ein Dachs zu sehen, im Hintergrund das Aquaedukt, das Konstantinopel mit Wasser versorgt. Ein Türckh, der in krieg zu ziehen gerüst ist. Exotische Tiere wie Krokodil und Vögel sind im Vordergrund, im Hintergrund sind ein osmanischer Krieger und eine Windmühle zu sehen. Der Soldaten ist im Begriff, gegen die Windmühle zu kämpfen. thall unnd schwibogen deßelbigen thals. Dißes gebei zuerhalten kost unseglich groß guet unnd ist ein treffliches gebey, welches die griechischen kayßer haben bauen laßen. Doch haben die türckhischen kayßer auch etwas daran machen unndt erneuren laßen. Unnd, so daß waßer klein, auch sonsten an den schwibogen oder canalen etwaß zuverbeßeren unnd das waßer dardurch ruckhstellig wird, ist gleich an dem waßer in der stat ain großer mangel unnd unsere köch zweymal auß mangel des waßers nicht haben kochen können etc.",
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