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"ner_text": "Diße burg hat drey underschidliche porten. Die erste ist zimlich groß, darunder ein capitschi bassa, ein oberster thürhüeter mit etlich seinen undergebnen. Alßdan ist ein langer, weiter, ungepflasterter hof, außgenommen ein schmale straßen, darauf man gen hoff reit und fährt, in welchem hoff ein ieder nechst bey der anderen porten von dem pferdt absteigen mueß und außer des kayßers keinem hinein zurreithen leichtlich erlaubt wirdt. Under der anderen porten ist ein guardi von ianitscharen. An der wandt herumb hangen ihre säbel und andere gewähr. Da ist widerumb ein sehr großer hoff von cipreß und anderen vilen selzamen baumen geziert, das es einem lust oder thiergarten nit ser ungleich. Darin sich etliche zame hirschen aufhalten. Auf den bäumen herumb sicht man ser vil turtel teibel underschidlicher farben, auch adlergeiern und ander wilt geflügel ser vil, die sich auf obgemelten baumen heiffig aufhalten und züglen oder mehren, dan man das eßen, so von hoff uberbleibt, under die baum schit, das die vegel und ander vich auffreßen. Und vermeinen die Türckhen, sye thien Gott ein groß wollgefahlen dardurch etc.",
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"text": "Diße burg hat drey underschidliche porten. Die erste ist zimlich groß, darunder ein capitschi bassa, ein oberster thürhüeter mit etlich seinen undergebnen. Alßdan ist ein langer, weiter, ungepflasterter hof, außgenommen ein schmale straßen, darauf man gen hoff reit und fährt, in welchem hoff ein ieder nechst bey der anderen porten von dem pferdt absteigen mueß und außer des kayßers keinem hinein zurreithen leichtlich erlaubt wirdt. Under der anderen porten ist ein guardi von ianitscharen. An der wandt herumb hangen ihre säbel und andere gewähr. Da ist widerumb ein sehr großer hoff von cipreß und anderen vilen selzamen baumen geziert, das es einem lust oder thiergarten nit ser ungleich. Darin sich etliche zame hirschen aufhalten. Auf den bäumen herumb sicht man ser vil turtel teibel underschidlicher farben, auch adlergeiern und ander wilt geflügel ser vil, die sich auf obgemelten baumen heiffig aufhalten und züglen oder mehren, dan man das eßen, so von hoff uberbleibt, under die baum schit, das die vegel und ander vich auffreßen. Und vermeinen die Türckhen, sye thien Gott ein groß wollgefahlen dardurch etc.",
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