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    "ner_text": "Die Hungern sein des turggen anlaufs und einfals wol gewont, besorgen sich desselben nit, da es aber herauf an die teutsche khomen solte und man erst hilf und widerstand thun wölte, so besorgte ir Mt., die hilf wurd alßdann vil zuspat sein, dann man die exempel an Grecia und Constantinopol vor augen hette, die auch nit glauben noch dar zu thun wollen, bis es zu letst dahin khomen, das die groß not und gevar des turggens vorhanden gewesen; als sy es aber mit der that erfarn, hetten sy letstlich gern geholffen und dz irig zugesetzt, es wer aber schon zuspat gewessen. Derhalben besorgten ir Mt., da man nit bei zeit darzu thun, dz dem Hl. Reich eben dz, was andern zugestanden, begegnen mechte. So sei es auch noch nit gar an dem, dz mans nit erschwingen noch die hilf ertragen khöndte, darumb verhofften ir Mt., die stend des Reichs werden inen dise sach angelegen sein lassen und befurdern, damit nit allein der feind abgehalten, sonder auch die gantz christenheit dardurch geschützt und geschirmet werden muge. Es sei je besser, dz vorsteenden gevärden zeitlich begegnet, dann wann dieselben ervolgt, alßdann erst rat gesucht werde. Dz vermeldte ir Mt. nit darumb, das sy die sachen beschwerlicher machen wolten, dann sy ist, sonder darumb, dz man gemeine wolfart desto zeitlicher bedenckhen und behertzigen wolte; dann wann sy, die gesandten, die grenitzen besehen solten, wie ir Mt. nit zweivelt, dz etliche uß irm mitel dieselben gesehen hetten, so wurden sy entlich finden, dz ir Mt. weniger, dann es were, angezeigt hette; derhalben ir Mt. sich zu den stenden und inen, den gesandten versehen wolten, sy wurden es dermassen bedenckhen und zu gemuet furen, damit dem feind zu zeit begegnet, er von seinem vorhaben abgehalten und die gemein christenheit geschutzt, geschirmt und in rue gestelt wurde. Dann erzeigten sy irer Mt. ein gnedigs gefallen neben dem, dz sy es zuthun schuldig, es auch inen und gemeiner christenheit zu allem gutem gelangen und komen wurde.",
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