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"ner_text": "Nun musste ir Mt. bekhennen und were dem also, dz man irer Mt. wie auch dero geliebten vorfordern ein stattliche, ansehenliche hilf durch gemeine stend geleist und mitgeteilt, aber es hat sich an dem erwunden, wann man die gelegenheit gehabt, den feind widerstand zuthun und, was verlorn, wider zuerobern, dz die hilf alßdann nit mer vorhanden gewesen und nichts anders ußgericht worden, dann dz man dardurch dem feind ursach gegeben, sich uf die fuß zumachen, zu sterckhen und sein Reich zuerweitern. Darumb sy, der stett gesandten, neben andern stenden wol zuerachten und zubedenckhen hetten, dieweil irer Mt. und dero land hilf, dem turggen widerstand und abbruch zuthun, vil zu gering, dz mit einer particular hilf gar wenig geholffen, sonder dz man auf ein beharrliche bestendige hilf bedacht sein musste, mit welcher der feind jederzeit abgetriben, ime begegnet und er ein abscheuchen daran haben mechte. Derhalben so wolten ir Mt. ir keinen zweivel machen, sy, die gesandten, wurden solches alles zu gemut ziehen und, wie der sachen notturfft erfordert, erwögen. Dann da es, welchs der allmechtig gnedig verhueten wolle, dahin khomen solte, dz die hungrishe grenitzen gar in des turggen gewalt khomen solten, so wurde dz |röm. Reich den feind auch bald haben und empfinden; man hett dz vergangen jar wol gesehen, als er etliche heuser, an denen nit vil gelegen, eingenomen, wz fur ein geschrey und erschreckhen es bei dem gemeinen mann verursacht und sy die flucht, da doch khein feind vorhanden gewesen, herauf bis geen Passaw genomen.",
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