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"ner_text": "Alls die erbaren stätt inn irer rathstuben besamen gewesen, hat sich der meintzisch cantzler selbst angezaigt und gegen den cölnnischen abgesanten und meinen herrn so zu ime hinus ganngen vermeldet, wie das der reichs abschid albereit schon gestelt und uff das papir gepracht. Diweil dann solches der ksl. Mt. angezaigt unnd wislich gemacht, ire ksl. Mt. auch zu abherung desselben ir die zeit und stund umb 8 uhr anheit gefallen lassen, auch ire commissarien herauff zuordnen sich erboten, also solten die stätt auch us irem mitl zu abherung berirts abschidts deputirn. Darauff sind vond er stätt wegen der stätt Cöln und meine herrn regenspurgische abgeordnete deputirt worden. Als aber den cölnischen abgesanndten eben damals andere gschefft firgefallen, hat ine der straßburgisch syndicus vertreten und nachdem die ksl. commissarien zur bestimpten stund erschinen, ist der reichs abschid nach lanngem abgelesen werden. Unnd haben der stätt deputrite ir session auch ire stymm gehapt und dieweil jedesmals wann unnd so offt ein articul im reichs abschid abgelsen ein umbfrag ob der abschid abgelesen ein umbfrag ob der abschidt der consultation und beschluß gemeß gestelt beschehen, so haben der stätt deputirte allemahl darauff ire underschidliche vota geben gleichwol ire vota fast gleich gewesen, das nemlich der abschid der consultation gemeß an allein und alls der articul monetae verlesen haben gleichwol denselben meine herrn angenommen und inen gefallen lassen. Straßburg aber hat sich erclert, diweil sonnst bei dieser abherung kein reinlendischer stanndt. Obwol er schon den abschidt auch in disem puncten fir sein person passirn ließ, das er doch der erbaren stätt wegend er reinlendischen pannckh hirinn nit willigen kenndte.",
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"text": "Alls die erbaren stätt inn irer rathstuben besamen gewesen, hat sich der meintzisch cantzler selbst angezaigt und gegen den cölnnischen abgesanten und meinen herrn so zu ime hinus ganngen vermeldet, wie das der reichs abschid albereit schon gestelt und uff das papir gepracht. Diweil dann solches der ksl. Mt. angezaigt unnd wislich gemacht, ire ksl. Mt. auch zu abherung desselben ir die zeit und stund umb 8 uhr anheit gefallen lassen, auch ire commissarien herauff zuordnen sich erboten, also solten die stätt auch us irem mitl zu abherung berirts abschidts deputirn. Darauff sind vond er stätt wegen der stätt Cöln und meine herrn regenspurgische abgeordnete deputirt worden. Als aber den cölnischen abgesanndten eben damals andere gschefft firgefallen, hat ine der straßburgisch syndicus vertreten und nachdem die ksl. commissarien zur bestimpten stund erschinen, ist der reichs abschid nach lanngem abgelesen werden. Unnd haben der stätt deputrite ir session auch ire stymm gehapt und dieweil jedesmals wann unnd so offt ein articul im reichs abschid abgelsen ein umbfrag ob der abschid abgelesen ein umbfrag ob der abschidt der consultation und beschluß gemeß gestelt beschehen, so haben der stätt deputirte allemahl darauff ire underschidliche vota geben gleichwol ire vota fast gleich gewesen, das nemlich der abschid der consultation gemeß an allein und alls der articul monetae verlesen haben gleichwol denselben meine herrn angenommen und inen gefallen lassen. Straßburg aber hat sich erclert, diweil sonnst bei dieser abherung kein reinlendischer stanndt. Obwol er schon den abschidt auch in disem puncten fir sein person passirn ließ, das er doch der erbaren stätt wegend er reinlendischen pannckh hirinn nit willigen kenndte.",
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