GET /api/ner-sample/50669/?format=api
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    "ner_text": "Nun mießte ir Mt. erkennen unnd were dem allso, das man irer Mt. wie auch dero geliepten vorfardern ein stattliche ansehenliche hilff durch gemaine stenndt gelaist unnd mitgethailt. Aber es hat sich an dem erwunden, wann man die gelegenheit gehapt, dem feind widerstanndt zuthun unnd was verloren wider zuerobern, das die hilff allßdann nit mer vorhannden geweßt unnd nichts annders außgericht worden, dann das man dardurch dem feint ursach gegeben, sich uff die füeß zumachen, zustercken unnd sein Reich zuerweitern. Darumb sy, der stätt gesanndten, neben andern stennden wol zuerachten unnd zubedenncken heten, dieweil irer Mt. unnd dero lanndt hilff dem tircken widerstanndt unnd abbruch zuthun, vil zugering, das mit einer particular hilff gar wenig geholffen, sonnder das man uff ein beharrliche bestenndige hilff bedacht sein müesste, mit welcher der feind jederzeit abgetriben, ime begegnet unnd er ein abscheuhen daran haben mechte. Derhalben so wolten ir Mt. ir kainen zweivel machen, sy, die gesanndten wurden solches alles zu gemiet ziehen unnd wie der sachen notturfft erfordert, erwähen. Dann da es, welches der allmechtig gnedig verleihen welle, dahin kommen solte, das die hungerische grenitzen gar in deß tircken gewalt kommen solten, so wurde das röm. Reich den feind auch bald haben unnd empfinden. Mann het das verganngen jar wol gesehen, alls er etliche heüsser, an denen nit vil gelegen, eingenommen. Was für ein geschray unnd schrecken es bey dem gemainen mann verursacht und sy die flucht, da doch kein feind vorhannden gewesen, herauff biß gen Passaw genommen.",
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