GET /api/ner-sample/49881/?format=api
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Content-Type: application/json
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    "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/49881/?format=api",
    "ner_text": "Fürstenrath: Hetten die acten hören ablesen und vernommen, waß caesar gesucht. Hetten gleichwol in ablesung der schrifften dieselb nitt wol abnemmen mögen, drumb, da sie nach notturfft davon reden soltten, müsten sie die acta in irem rath ablesen. Achten aber darfür, dz caesaris meinung nitt, definitive hierin zusprechen, sonder allein ein bedenckhen zueröffnen. Befinden die sachen wichtig, drumb die notturfft erfordert, mitt zeittigem rath die sachen zuerwegen und nitt obiter dahin zugehn. Eß sey aber zu allen teilen zuviel gehandlet, wie der ksl. Mt. autoritet mit underlauff und ein boese consequenz im Reich geberen werdt. Weil eß dann nitt, daß possessorium sonder petitorium, sonder ehr und glimpff anlanget, mehr uff ander weg alß weittleuffigkeit zugedenckhen, dann caesar one zuthun der stendt könten den ernst gebrauchen. Zu dem die glegenheitt im Reich mitt frembden potentaten und mißtrawen im Reich also geschaffen, daß der ksl. Mt. nitt zurathen, den ernst zugebrauchen. So sey Fulda der mehrerteil, Würzburg aber noch nitt gnugsam gehörett und were vonn dem fürstenrath diß bedenckhen zureferirn, alle ding in dem standt zulassen, wie sie yez sein, uff werendem reichstag commissarios zuverordnen und da nichts fruchtbarlichs außzurichten, ein schleünigen proceß anzustellen, die acta in ksl. hoff zuüberschickhen und volgens darüber zuerkennen. Und daß dem abt sein competenz inmittelst auch pleib, und were außgang ohnrecht befunden, denselben der gebür auch zustraffen.",
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