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"ner_text": "Pfaltz: Hetten replic auch ersehen und überschickht, druff resolutionem erlangt cum repetitione keiserlichen replic. Und hett man sich zuerinnern, waß sie erstlich in diesem puncten zu gemütt gefürtt, nemlich daß der fridt uff acht jhar getroffen und daß anno 66, da der türckh in der person uffgewesen, daß nitt mehr alß 48 monat bewilligt. Da man nun die gelegenheitt der underthanen teüre zeitt ersicht der fridt gehaltten, so konnen sie nit gedenckhen, waß man fur ursach, die underthanen anzugraiffen, sonderlich uff 100 und 32 monat, wie daß keiserlich begeren ist, so onerhörtt sey. Hetten sich nitt versehen, dz in die stendt weitter were getrungen worden, weil man dann auch verhofft, eß werde die ksl. Mt. in dem polonischen wesen den stenden beyfallen und also der türckh ursach gewinnen, den heraußzug einzustellen, drumb kein ursach, in fridensstandt die underthanen also anzugreiffen, dan man die underthanen erhaltten müß, wie auch Pfalz an korn und geltt den underthanen furleyhen müß. Und dieweil Pfalz den gemeinen beschluß uff die 16 monat angehörtt, alß woltten sie sich angreiffen und ires teils solch bewilligung zuerlegen erbotten haben, dabey soltten sie eß pleiben lassen. Und las sich Pfalz nit irren, daß die interessenten viel willigen und nitt viel erlegen, doch bewilligen sie sie nitt anders alß cum conditione wie hievor gemeltt, da die ksl. Mt. nit sich uff ettlich neben puncten resolvirn. Gemeinem pfennig hetten sie auch nachgedacht, dann derselb viel ohngewisser alß der romzug. Im romzug wiß man, waß man habn könn, in dem gemeinen pfennig nitt. So könn auch die ksl. Mt. kein rechnung daruff machen, wie hoch sie die besatzung zumachen. So sey eß viel beschwerlich, alle jhar den gemeinen pfennig uff dem halß zuhaben, werde derselb dem Reich nit vom halß kommen. Anno 70 sey andeüttung geschehen uff ein newen ritterorden, halttens noch darfür, daß solcher weg vor die handt genommen werdt, dan sonnst der last dem Reich ewiglich uffgelegt werdt. Drumb die 16 monatt einzuwilligen, solches zuhilff zunemmen und sich neben dero bruder selbst zum besten anzugreiffen. Daß wer ir endtlicher bevelch.",
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"text": "Pfaltz: Hetten replic auch ersehen und überschickht, druff resolutionem erlangt cum repetitione keiserlichen replic. Und hett man sich zuerinnern, waß sie erstlich in diesem puncten zu gemütt gefürtt, nemlich daß der fridt uff acht jhar getroffen und daß anno 66, da der türckh in der person uffgewesen, daß nitt mehr alß 48 monat bewilligt. Da man nun die gelegenheitt der underthanen teüre zeitt ersicht der fridt gehaltten, so konnen sie nit gedenckhen, waß man fur ursach, die underthanen anzugraiffen, sonderlich uff 100 und 32 monat, wie daß keiserlich begeren ist, so onerhörtt sey. Hetten sich nitt versehen, dz in die stendt weitter were getrungen worden, weil man dann auch verhofft, eß werde die ksl. Mt. in dem polonischen wesen den stenden beyfallen und also der türckh ursach gewinnen, den heraußzug einzustellen, drumb kein ursach, in fridensstandt die underthanen also anzugreiffen, dan man die underthanen erhaltten müß, wie auch Pfalz an korn und geltt den underthanen furleyhen müß. Und dieweil Pfalz den gemeinen beschluß uff die 16 monat angehörtt, alß woltten sie sich angreiffen und ires teils solch bewilligung zuerlegen erbotten haben, dabey soltten sie eß pleiben lassen. Und las sich Pfalz nit irren, daß die interessenten viel willigen und nitt viel erlegen, doch bewilligen sie sie nitt anders alß cum conditione wie hievor gemeltt, da die ksl. Mt. nit sich uff ettlich neben puncten resolvirn. Gemeinem pfennig hetten sie auch nachgedacht, dann derselb viel ohngewisser alß der romzug. Im romzug wiß man, waß man habn könn, in dem gemeinen pfennig nitt. So könn auch die ksl. Mt. kein rechnung daruff machen, wie hoch sie die besatzung zumachen. So sey eß viel beschwerlich, alle jhar den gemeinen pfennig uff dem halß zuhaben, werde derselb dem Reich nit vom halß kommen. Anno 70 sey andeüttung geschehen uff ein newen ritterorden, halttens noch darfür, daß solcher weg vor die handt genommen werdt, dan sonnst der last dem Reich ewiglich uffgelegt werdt. Drumb die 16 monatt einzuwilligen, solches zuhilff zunemmen und sich neben dero bruder selbst zum besten anzugreiffen. Daß wer ir endtlicher bevelch.",
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