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    "ner_text": "Ist den herrn bewust, was im vortrage zu Stettin aufgericht. Und zeigt darneben an, das der kunnig der stadt Lubeck zumeßen thut als solten sie vorbottene wharen den Musco zugefuhrt haben. Ist aber solches anderß eingewendt befunden und abzulehnen. Und hat kein schif man ablaufen mußen, der selbe hat dan alle wharen nominiren mußen. Und hat gleichwol der schwede ihre schif genommen. Und sey dem franckfurtischen abscheid zuwieder nichts furgenommhen. Und weil er supp ubergeben, wil er die herrn mit weitleuffigern bericht vorschonen, allein was die stadt umb restitution bei Schweden gesucht, anzuzeigen. Und nachdem ihre burger sich deshalben beim rath angeben, haben sie sich ihrem gebuhr und pflicht nach kegen den schweden vornhemen laßen, das man ihren burgern solches hinder wieder zustellet. Aber man hat befunden, das solches albereit auß partiret gewest. Und hat man nichts erlangen mügen. Doher sie keinen umbgang haben, konnen solches der ksl. Mt. zu erken zugeben und sowol bei ihr als bei churfursten umb interceßion zubitten. Man hette auch bei schweden ein gebuhrliche spect vorsehen, aber ist ein vorechtlich schreiben dorauf ervolget. Dorauff sie, die Mt., ein eigenen vom adel mit der stadt Lubeck antwortt in Schweden geschickt. Und ob man wol hierdurch so niht vorhofft, so ist doch das schreiben, do man copey ubergeben, ervolget. Und hat sich der schwede nicht viel in schrifften begeben wollen, domit er sich mit einem wortlein nicht weit vorschapffte.",
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