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"ner_text": "Mainz: Angehort, was sich die herrn uf den ersten vorlesenen punct in votis haben vornhemen laßen, haben auch darvon zureden bevhelich. Befinden nur anfenglich, das ihr Mt. außfuhrliche ursachen erzelen, worumb sie dießen zu zweimahln prorogirten reichstag angestellet. Ob woll die sachen mit großen uncosten dohin gebracht, das der friede mit den turcken gemacht, das er doch im weinigsten nicht gehalten, zu deme noch zeitungen heraußkommen, das er, der turck, aufs kunfftig jar ein heuptschlacht vorzunhemen bedacht und darauf ihr Mt. die stende umb rath und hülfe ansuchet. Und weil sie sich ihr bedencken hierinne zueröfnen schuldig erkhennen, sagen sie zuförderst, das ihr churf. gn. neben andern mit churfursten ihr Mt. ihre rath und hülf yederzeit gerne mitgetheilet und nochmals gerne thun woltenn. So erinneren sie sich doch, ob wol war, das ihr Mt. nicht zuvorlaßen, das man dennoch nit mher auf sich ladet, als man ertragen kan. Ihr churf. gn. haben viel jar hero beschwerungen gehapt, seind deßwegen außgeschöpfft und außgemattet. Hetten güter ordnung vorhofft, aber derselben nicht erfarenn, weil fur jaren etwas ihren underthanen durch Gottes gnaden gewachßen. So ist ihnen doch das jennige, was ihnen gewachs und zu bezallung der schulden dienlichen sein mügen durch so viel auf einander gevolgete an- und durchzüge, das sich auf viel 1000 fl. erstrecket vorwustet und vorderbet und obgleich vor der zeit ein jeder gute hofnung zu allen fruchten Früchten gehabt, so ist doch solch wetter und kälte zugestanden, das es den fruchen zu großen schaden kommen und haben ihr churf. gn. zu der anno 70 bewilligten hulff das ihr erlegen wollen. Seind sie vorursacht, ihr cammer güther anzugreifenn und die onera imperii darauß zutragenn.",
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