GET /api/ner-sample/46488/?format=api
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Allow: GET, PUT, PATCH, DELETE, HEAD, OPTIONS
Content-Type: application/json
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    "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/46488/?format=api",
    "ner_text": "Wie aber hernach zweivel furgefallen, wie die zehen oder zwantzig monat zur eilenden hulffe anzuwenden, wan innerhalb berurter sechs jhar darauf die beharliche hulffe gerichtet, der turcke einen haubt zugk furnehmen wurde, wie alsdan die zehen oder zwantzig monat eilender hulffe und auf wieviel jhar einzutheilen, auch, do innerhalb gemelter sechs jharen der turcke keinen haubtzugk vornehme, ob dan auch nach endung solcher sechs jhar die oberwente eilende hulffe auf vorfallende nottfelle nichts desto weniger erleget werden solten, hatt Maintz, wie auch zuvorn Brandenburgk, nicht gewolt, das die bewilligte eilende hulffe uber sechs jhar dauren, sondern dohin gemeinet sein solte, do innerhalb sechs jhar der instehenden beharlichen hulffe ein haubt zugk, welchs jhar solchs in berurten sechs jharen geschege, vorfile, das alsdan in solchem jhar zehen monat eilender den zehen monaten beharlicher hulffe bei gesetzt und also im selbigen jhar zwantzigk monat contribuiret werden solten. Dieser meinung seint hernach Trier und Coln gevelget, also das sechtzigk monat zue beharlichen und zehen monat zur eilenden hulff obgesetzter massen das mehrer worden und blieben, doch die eilende hulffe betreffent dergestalt, das der stende underthanen doselbst mit nicht ehr solten belegt werden, man were dan des haubt zugs gantz gewiß, weil ire Mt. alle zeitt davon ein halb jhar zuvor ungeverlich wol gewisheitt haben könte.",
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