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"ner_text": "Aus disen seinen reden und andern mehr vortreulichen nachrichtungen lassen sich die dinge vormutlich davor ansehen, als weren ire Mt. nicht ubel gemeinet, einen kriegk in Poln anzufangen, und wan ire Mt. die acht und virtzigk monat etwan auf drei jhar zu einer beharlichen hulfe zuerhalten, dasselbe eins theils zu besetzung der grentz örtter in Hungarn und eins theils zum polnnischen krigswesen zugebrauchen und anzuwenden. Weil aber ire Mt. wol abnehmen mugen, wan dieselbige das polnnische kriegswesen vorsetzen wurden, das dardurch der turcke zu einem ausfall in Hungarn erregt oder auch wol gar aus dem vortrage zugehen und eins haubtzugs sich zu underfangen vorursacht, so wolten ire Mt. gerne auf einen solchen nottfall zu einer eilenden hulfe vorsehen sein und es dahin zurichten verhoffent, das darzu der gemeine pfennig oder eine andere ansehenliche hulf gewilligt, dan es lassen sich etzliche keiserische vorlauten, das der km. auch mit bewilligung des gemeinen pfennigs, ohne zulegung einer beharlichen hulffe nicht gedienet, dan der gemeine pfennig vil zu langsam einzubringen, dessen ire Mt. nicht erwartten konten.",
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"text": "Aus disen seinen reden und andern mehr vortreulichen nachrichtungen lassen sich die dinge vormutlich davor ansehen, als weren ire Mt. nicht ubel gemeinet, einen kriegk in Poln anzufangen, und wan ire Mt. die acht und virtzigk monat etwan auf drei jhar zu einer beharlichen hulfe zuerhalten, dasselbe eins theils zu besetzung der grentz örtter in Hungarn und eins theils zum polnnischen krigswesen zugebrauchen und anzuwenden. Weil aber ire Mt. wol abnehmen mugen, wan dieselbige das polnnische kriegswesen vorsetzen wurden, das dardurch der turcke zu einem ausfall in Hungarn erregt oder auch wol gar aus dem vortrage zugehen und eins haubtzugs sich zu underfangen vorursacht, so wolten ire Mt. gerne auf einen solchen nottfall zu einer eilenden hulfe vorsehen sein und es dahin zurichten verhoffent, das darzu der gemeine pfennig oder eine andere ansehenliche hulf gewilligt, dan es lassen sich etzliche keiserische vorlauten, das der km. auch mit bewilligung des gemeinen pfennigs, ohne zulegung einer beharlichen hulffe nicht gedienet, dan der gemeine pfennig vil zu langsam einzubringen, dessen ire Mt. nicht erwartten konten.",
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