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    "ner_text": "Salzburg referiert die Resolution des FR-Ausschusses zum 1. HA (Türkenhilfe) vom 20.7.: „Es haben sich ir gn. und gn. gnedig und wol zuerinnern, auß waß ursachen der ausschuß bishero verhindert und die sachen verzogen sein worden. Weill aber gedachter ausschuß sich diser tagen eines mhererns entschlossen, und obwol etliche darunder wegen der unmüglichait des laistens, ein solche stattliche bewilligung zethun, bedengkens gehabtt, so sei doch der maiste thail darauff beruhett, das ir Mt. zu der eillenden hillff 24 monatt einfaches römerßzugs bewilligt soll werden. Und das dieselbig hillff inn 3 jarn eingebracht und auff jedes jar acht monatt geschlagen wurde. Nachmallß zu der beharrlichen hilf gleichsfalß 24 monatt, die inn dene vorbenentten 3 jar auch jedes jar acht monatt eingebracht sollen werden, das allso zubaiden hillffen inn den 3 jarn jedes jar sechzehen monatt simpel hillff bezalltt wurden. Dieweil aber daneben bedacht, daß dem gemainen mann ein solche ansehenliche suma gelltt bei den außgesognen armen welltt schier unmuglich zuerheben, war von etlichen dahin beschlossen, das die erzelte hillff inn 6 jar gethan solle werden und jedes jar acht monatt eingebracht. Weill auch vilerlai unordnung bißher auch allerlaihandt ursachen eingerissen, hatt ime der ausschuß gefallen lassen, das die eillende hillff, wie sie vor inn die legstött allso oder sollten sie jetzt inn die kraißtruchen geandtwurt werden, do allßdann ein nott vorhanden, das die ksl. Mt. solches den ertzbischoffen von Maintz, churf. etc., zuschriben, welchen gewalltt geben soll werden, das ir churf. gn. jedes craiß deputierte erfordere unnd dann mit dennselben, allß der chur und fursten erwölltten, beschliessen und beratschlagen, wie der ksl. Mt. durch ordeliche weg von disem erlegten eillenden hilffgelltt dem laidigen feindt, dem türggen, widerstandt gethun mög werden. Und wo die nott so groß, die dem craiß zuzeschreiben, auch mitt volgkh und ferrern beraitschafft sich zuversehen. Mit der beharrlichen hilf aber soll es disen weg haben, das ir Mt. underthenigst anzusprechen, das jedem craiß seine gewiste grentzheusser zugeaignett, damit dieselbigen durch die, so von jeden craiß verordnet werden, jerlich zwaimal besichtigt und ob das anzal volgkh, so darin besolldtt, verhanden und gemustertt wurden, dennselben kriegßleuffen nach von gedachten kraisen geburliche und unaufzigliche bezalung ervolgen möcht. Und ob wol andere bedengken daneben und mit eingefallen, so wern doch dieselbigen deß so geringen anschlags, das ir Mt. dardurch nit gehollfen müg werden, hetten allso ir gn. und gn. was ferrners zethun und ob mans bei des ausschuß berattschlagung bleiben wollt lassen oder nit sich zuresolvieren.„",
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