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    "ner_text": "Salzburg: „Nach lannger eingefierter endtschuldigung auch wie des stiffts inn abwesen khommen sei, mit gegen betrachtung, das die gefar gar groß, die grenitzen inn eusserstem tribsall und verlassenhait steen. Derwegen er darfur hellt, das man einer eillenden so wol alß der beharlichen hillf nottwendig und bedurfftig. Und achtet, das die beharrliche hillf angestellt wurd, wie vor anno 70 beschehen, do ir Mt. zu roß zuerhalltung bewilligt worden unnd dann zu fueß Lücke auf jedes pferdt zwelf guldin, ainen fueßknecht vier gullden, thett das jar zu zwelf monatt gerechnett ungevärlich zwelffmalhundert taussendt viertausendt neunhundertt und etlich und viertzig guldin. Do dann zu der eillenden unnd beharrlichen hillf sechs jar bewilligt wurd, daß man alle jar acht monatt geraittet, dardurch allso die zwai jar eingethaillt wurden und allso die gantz hillf auf achtundviertzig monatt bewilligt wurde auff simpel römerzug, hoffe er, es wurde ir Mt. dardurch gehollfen und denn stennden, weill die bezalung inn sechs jar gethailltt, erschwingklich unnd treglich seindt. Doch sollt ir Mt. dabeineben bevorsteen, wo die nott so groß oder der einfall so geferrlich, das ir Mt. nit allain die zwai jar, so inn disen sechs jarn fur die eillendt hilf gerechnet sollen werden, zuerheben, sonnder auch auf die anndern jar ennger einzuziehen macht haben, deß doch allso geschehen solt, wann der türgg mit hörßkrafft herauß wollt ziehen, des man dann alle zeitt wissen mag, das ir Mt. zuvor widerumb ein reichstag ausschreiben, do dise bewilligte hillff nit gnug, soll die hillf zu gellt und nit an volgkh beschehen.„",
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