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"ner_text": "Derhalben auß disen unnd mher beweglichen ursachen inn den vorigen reichstägen offtermalß so offt auf denn gemainen pfennig ganngen unnd allweg darfur gehallten worden, das es eben das recht mitel seie, dardurch vorsteender gefarlichait gehollffen werden müge. Solcher vorfarn exempel wir auch nachvolgen unnd darfür hallten, das kain christennlicher, gleichmessiger, baß ersprießlicher unnd minder beschwerlicher weg zufinden, dan eben der gemain pfennig. Das aber durch etliche opponirt, alß sollte der chur unnd f. cammergieter zum thaill erschöpfft, der arm mann auch der missgewexen, teglicher schatzung, durchzüg und andern dergleichen beschwernussen halber der- massen erarmet sein, das inen das mittel deß gemainen pfennigs mit nichten zuerschwingen, auch derwegen ir ksl. Mt. nit nutzlich noch furtreglich. Darauff will unnß gedunggen, das solch argument inn disem fall nit statt haben könne, dann dem rom zug nach allain die armen contribuiern müessen, so doch der gemain pfennig menigklich im gantzen Reich zugleich betrifft unnd ein jeder ferrner nit dann nach seinem vermügen, wie er jetzt gestallttet, angeschlagen würdt, welches den armen mann vil ringer, da man recht mit umbgeet, das dan das mitel des römerzugs ane kamer [?] inn erwegung, das die reichen unnd anndere exempte stenndt, wie oben gemelltt, zugleich mit inn der zech sein unnd desshalben der armen desto baß verschonett werden mag.",
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