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    "ner_text": "Brandenburg-Ansbach: Danksagung an Ks. Maximilian II. wie die Vorstimmenden. Zum 1. HA (Türkenhilfe): „Verstee sonst, das von zwaien puncten tractiert werde, ob der ksl. Mt. begern nach hillff zethun und wie es anzurichten. Weill auch bei dem turggischen kaiser weder trauen noch glauben zufinden und ein jeder unnder inen sich verpflicht, des Reich zu nhern, das dem selbigen durch ein beharrlichen widerstandt begegnet wurde. So habe er auch daneben angehertt der stendt furgewendte beschwernussen, wie aber seines gn. f. und herrn landt beschaffen, seie menigklich bewisst, dann die empörungen mit brandt und anderm, so sich bei marggraff Albrechten zugetragen, das seie bekanndt, welches nachmals ann seinen gn. f. und hern allß negst agnaten nach absterben berierts marggraffen Albrechts gewachsen. Wo dann ir f. gn. die hauser und anders nit gar zu grundt geen wellen lassen, haben sich dieselbigen auß der cammer, welches sonnst vonn der gemain beschehen müsse, erbauen. Was dann die misswechß, teurung, trangsall betreffen thutt, werd seines gn. f. und herrn lanndt sovil, wo nit mher allß anndere, beladen werden [?], das darauß diß ervolgt, wo nit ir f. gn. die underthanen gar sterben und verderben wellen lassen, haben sie inen mit verziehung, nachlassung des zinß und dann auch furstregkung zuhillff müessen kommen, das allso hierauß ervolgen, ob wol sich ir f. gn. allß ein gehorsamer standt des röm. Reichs und der ksl. Mt. erkenne, alles das zulaisten, was irer f. gn. immer mher muglich unnd zu des Reichs wollfartt erspringen müg, so sein sich sie doch dermassen abgeferttigt, das sie auß oben vermelldten ursachen ir ksl. Mt. fir jetzige anlag underthenigst bitten soll. Nachdem aber ir f. gn. von leicht der grossen nott nit bericht möchten sein, das anligen aber anhern und sich danach ferrners nit absundern möchten, wollten sie andere stendt davor vernemen, dann sie kundten von mediis nit schliessen, da der beschluß zu einer hilf komen solle, sunder weil sie nit gnugsam instruiert, solches an irn gn. f. und hern gelangen lassen.„",
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