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    "ner_text": "Alß der außschuß abermolen der polnischen sachen halben zusamen komen, hatt Timotheus Jung anzeigt, wie das er sampt den salzburgischen nit underlassen, was den morgen fir ein bedenckhen dem außschuß firgefallen, deßhalben bey der röm. ksl. Mt. underthenigst sich anzuzeigen und umb gnedigste audienz zupitten, alß aber sie sich zuo hoff anmelden lassen, seye inen durch ire ksl. Mt. geheime räth, den herren groß hof meister Trautsam und herren Harlovat anzeigt worden, wie das ire Mt. von wegen deren zugestandenen leibsplödigkeit niemandt keine andienz geben mitt begeren, inen zuvermelden, was sie irer Mt. vorzubringen. Daruff sie inen alß baldt das firgefallen bedenckhen anzeigt mit begeren, deren guottbedenckhen hinwider inen mitzutheillen. Haben sie inen solch bedenckhen wolgefallen lassen und gleichfalß vermeldet, das der ksl. Mt. dem heiligen Reich zuom hochsten daran gelegen, das dieses werckh nach der zeit heimlich und verschwigen verhalten werde, dan obgleich ire Mt. und die stendt des heiligen Reich entschlossen, armata manu sich Poln anzunemen, so were doch solch firnemen in groster stille zuhalten, damit der Bathori und sein anhanckh dessen nit vergewissigest und dagegen sich widerumb gefast zumachen, verursacht wirde, wie dan nit weniger dem heiligen Reich und der ksl. Mt. schimpflich und verechtlich were, wan er, Bathori vernemen solte, auß was ursachen ire Mt. sich Poln nit solte annemen und was hierin der stend bedenckhen were. Derhalben sie fir rathsam hielten, es hette der außschuß alle motiven verpleiben lassen und allein uff das mittel gangen, dieweil ieder zeit die erzherzogen zuo Ostreich milte fursten geweßen und irer miltigkeit halben gelobt und gepriesen worden, das derohalben die ksl. Mt. zuvor die giete liessen vorgon und wo sie leiden mechten, das etliche potentaten, chur und firsten sich dahin schliegen, das alß dan derselb weg uff vorbedachte mittel gietlich mechte an die hand genomen werden.",
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