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"ner_text": "Beyeren aber hette dahin diesen puncten bedacht, daß der ksl. Mt. allerunderthenigst zuo wilfahrn und derselben ein ersprießliche hilff nit abzuschlagen sey, sonderlichen wider algemeiner christenheit erbfeind, derhalben sie, die abgesandte, auch dahin geschlossen, daß irer Mt. zuo einer eilenden hilff 24 monatt, so dann zuo einer behorlichen hilff auch 24 monatt einfaches anschlags und inerhalb 3 jaren alle jar 16 monatt zuerlegen sein solte, doch mit dieser bescheidenheit, daß jedes jar die 8 monatt der eilenden hilff zuo einem vorrath behalten und hinder die kreiß gelegt, die ander 8 monatt der beharlichen hilffen aber jerlichen oder zuo halben jaren zuo erhaltung der grenizen angewendt und die bezalung, wie der H. salzburgisch davon gerecht, durch zwen verordneten eines ieden kreiß hinab gefiert solte werden. Und were derhalben guott, daß die stend bemelte hilff inerhalb 3 jaren erlegt hetten, damit im fall der nott der vorrath vorhanden geweßen oder aber wo ie die nott vorhanden, daß irer Mt. zu anticipiren bewilligt wierde, wo aber die nott nitt vorhanden in den 6 jaren, wie Salzburg votirt, die hilffen erlegt wirden, welcher vorrath aber nit solte auß den kreißen ohne vorwissen gemeiner stend gefiret werden, sonder wann ein nottfall vorhanden, daß alßbaldt der churfürst zuo Menz ein deputations tag gemeiner? kreißen ausschreiben solt und wofern alß dan beschlossen und die notturfft erforderen wirde der vorrath ganz oder zuom theil anzugreiffen, daß dann dabey verpleiben solte.",
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"text": "Beyeren aber hette dahin diesen puncten bedacht, daß der ksl. Mt. allerunderthenigst zuo wilfahrn und derselben ein ersprießliche hilff nit abzuschlagen sey, sonderlichen wider algemeiner christenheit erbfeind, derhalben sie, die abgesandte, auch dahin geschlossen, daß irer Mt. zuo einer eilenden hilff 24 monatt, so dann zuo einer behorlichen hilff auch 24 monatt einfaches anschlags und inerhalb 3 jaren alle jar 16 monatt zuerlegen sein solte, doch mit dieser bescheidenheit, daß jedes jar die 8 monatt der eilenden hilff zuo einem vorrath behalten und hinder die kreiß gelegt, die ander 8 monatt der beharlichen hilffen aber jerlichen oder zuo halben jaren zuo erhaltung der grenizen angewendt und die bezalung, wie der H. salzburgisch davon gerecht, durch zwen verordneten eines ieden kreiß hinab gefiert solte werden. Und were derhalben guott, daß die stend bemelte hilff inerhalb 3 jaren erlegt hetten, damit im fall der nott der vorrath vorhanden geweßen oder aber wo ie die nott vorhanden, daß irer Mt. zu anticipiren bewilligt wierde, wo aber die nott nitt vorhanden in den 6 jaren, wie Salzburg votirt, die hilffen erlegt wirden, welcher vorrath aber nit solte auß den kreißen ohne vorwissen gemeiner stend gefiret werden, sonder wann ein nottfall vorhanden, daß alßbaldt der churfürst zuo Menz ein deputations tag gemeiner? kreißen ausschreiben solt und wofern alß dan beschlossen und die notturfft erforderen wirde der vorrath ganz oder zuom theil anzugreiffen, daß dann dabey verpleiben solte.",
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