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            "ner_text": "Den 19. September seind wir widerumb aufgebrochen, welcher auffbruch einen under unser compagnia, deßen namen ich ehrens halben geschweige, nicht sehr angenemb geweßen, da er in wehrender zeit, da wir hier verhareten, mit zwe schönen türckhischen iunckhfrauen sich bekhandt gemacht, welche er, unnd sye ihn hingegen, uberdiemaßen geliebt. Unnd wofern wir ihm solches nicht so häfftig disuadiert, hette ihn der teüffel schier betrogen, das er wegen der schnöden, zergäncklichen lieb seinen christlichen glauben verlaugnet unnd zu einem Türckhen worden wäre.",
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            "ner_text": "Bitschke Den 20. September kamen wir auff Bitschke in ein gehuldigtes, calvinisches dorff, da unser etlich, wenig in abweßen des predicanten, von seinem weib mit einer iausen ehrlich tractiert worden.",
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                "text": "Dottes oder Tata ist ein uhralte vestung oder castel, halb mit einem uberauß großen teücht, halb mit einem tieffen waßergraben umbgeben. Die vorzeiten regierende könig in Ungaren haben hier ihre lustgärten gehabt, unnd sonderlich hat Mathias Corvinus diß schloß sehr prächtig geziert unnd zumahl auch bevestiget. Eß soll vor zeiten ein große stadt, ad Statuus oder Theodata genandt, hier gestanden sein. Heitiges tags aber ist nichts mehr von der stadt vorhanden, alß das iezige schloß. Eß ist auch nechst darbey ein hohe hügel oder berg, von lauter weiß unnd rotem marmorstein, der dem feind, das schloß zubeschießen, ein gueter vortheil ist.",
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            "ner_text": "Comoren Alß wir den 22. Septembris bey gueter mittagzeit bey Comoren an dem fluß Thonaw mit unser caravana angelangt, da ist ihr gnaden, des herren podtschaffters gemahlin, von Wien biß hiehero sambt etlichen 2 ihren iungen herren söhnen, ihren herren zuempfangen, entgegen kommen, da wir die beladne wegen an dem fluß verwachter stehn laßen unnd auff den tschaiquen oder schiff vorgeführt worden. Ein tschaique ist ein schnel streit schiff, darin bey 30 Heiduckhen, deren ein ieder mit einem rueder, kopa oder renspieß, langen rohr sambt einem säbel, versehen ist. Seind beherzte, geschwinde leüth, die den baß auf dem waßer sicher erhalten.",
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            "ner_text": "Eß ist die vestung von gewaltigen werckhstuckhen aller orthen sambt einem tieffen waßergraben versehen. Hat inwendig auch ein starckhe burg, darin der commendant Iohann Christoff graff von Burghaimb wohnet etc., mit 400 teütschen muscetiereren. Die ubrigen gebey auf der maur, wie mans nent, seind vast mehrentheil kleine soldaten heüßel. Der oberist leütnambt darin ist ein Unger unnd herschet in abweßen des commendanten; commandiert auch ein compagnia Hußaren von 100 man zu pferdt, unnd 100 Heyduckhen zue fueß.",
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                "text": "Eß ist die vestung von gewaltigen werckhstuckhen aller orthen sambt einem tieffen waßergraben versehen. Hat inwendig auch ein starckhe burg, darin der commendant Iohann Christoff graff von Burghaimb wohnet etc., mit 400 teütschen muscetiereren. Die ubrigen gebey auf der maur, wie mans nent, seind vast mehrentheil kleine soldaten heüßel. Der oberist leütnambt darin ist ein Unger unnd herschet in abweßen des commendanten; commandiert auch ein compagnia Hußaren von 100 man zu pferdt, unnd 100 Heyduckhen zue fueß.",
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            "ner_text": "Den 23. Septembris lagen wir zu Comoren stil, besichtigten die vestung und den nechstgelegnen marckh hin unnd wider, dan wir hadten schon widerumb völlige freyheit außzugehn, weilen wir unß keiner Türckhen mehr besorgten unnd auch ihr gnaden sich mehrentheil bey ihr excellentz, dem graffen von Puechhaimb, auffhielt, unnd unsres auffwartens nicht bedürfftig geweßen. Hier wurden wir auß befelch des graffen extraordinari stadtlich in der vestung tractiert, daß wir unß dißer großen gnad billich zuebedanckhen gehabt.",
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            "ner_text": "Eben dißen tag, nach vollendter meß unnd predig, hat man das te Deum laudamus gesungen wegen bestädtigung des fridens. Underdeßen alles klein unnd groß geschütz auf dem wählen drey mahl nacheinander loßgebrent worden. Ebenfahls in dem castel über der Thonaw, da unsere wägen gestanden, unnd in den neuen schänzel über der Wag, ist das geschüz loßbrent worden. Dißes schänzel last ihr excellenz, die herzustreiffenden Türckhen zuvertreiben, aufbauen.",
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            "ner_text": "Raab Den 24. Septembris seind wir auf Raab, alda unß underschidliche quartier assigniert worden, kommen unnd weilen wir etwas zeitliches hier angelangt, ist ihr gnaden sambt anderen in einer tschaiquen von Comorren hierauf wehrts gefahren. Seind unser etlich, ihr gnaden aufzuwarten unnd zubeglaiten, entgegen gangen unnd seiner ankhunfft bey dem waßer erwartet. Nach beglaitung seind unser vier zu einem fleischhackher oder metzger einquatiert worden, da wir umb unser gelt vertreülich unnd frölich geweßen etc.",
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            "ner_text": "Wir haben auch das thor gesehen, durch welches herr von Schwarzenberg anno 1598, den 29. Martii, die stadt mit einem kriegslust von den Türckhen erobert; iedoch nicht ohne große müeh, dan die Türckhen in der stadt sich dapffer defendiert unnd gewehrt haben, das ihr über 1.400 umbkommen. Der türckhische commendant darin hat sich, weilen es bey nächtlicher weil geschehen, im hemmet mit 2 sablen lang, ritterlich defendiert unnd vil beschädiget, biß er doch endtlich erlegt worden, dan vil hund seind deß haßen todt etc.",
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            "ner_text": "Den 29. Septembris, auf St. Michaelis tag, reiteten wir von St. Margrethen in unserem türckhischen habit, die Türckhen in die stadt zuebeglaiten, auß, biß auf die Eberstorffer Wißen bey dem Neügebey. Alda schon alberaith der löbliche, wolweiße stadt magistrat unnd die vornembsten der burgerschafft zu pferdt, den türckhischen internuntium oder elzi zuempfangen, gegenwertig waren. Darauf kamen bald die Türkhen unnd wurden von unß unnd dem magistrat auff das freundlichste unnd höfflichest empfangen. Da reiteten wir also in schöner ordnung durch die Landtstraß zum Stubenthor hinein, die Wollsaul hinauf, zum Rothen Thurn hinauß, unnd volgents uber die Schlagbruckh zu dem Guldnen Lämpel, daß ihnen zum losament deputiert war.",
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            "ner_text": "Darumb einer dißer ursachen halber ist ihr gnaden, herr Iohann Ruedolph Schmidt zum Schwarzenhorn etc. alß internuntius auf Constantinopel geschickht worden, auß den Türckhen zuvernemben, (weilen die zeit unsers vor dißem mit ihnen geschloßnen fridens sich nicht lang mehr erstregte) ob sye einen friden einzugehn vermeinten, oder waß sonsten ihr intent unnd meinung wäre, welches ihnen (weilen sye mit den Venetianeren ein schwähren krieg zu waßer unnd landt führten) ebenfahls auch sehr dienstlich wäre, aber wofern man sich an der Porten gegen dem internuntio etwas widerspenstig erzeigt, hete er gleichfahls die Türckhen mit keinem friden versicheren können, die sich aber alles guets gegen unß anerbodten. Unnd damit nicht die arme underthanen an den gränizen hin unnd wider beederseits ganz ruiniert unnd in das eüßerste ellendt gebracht werden, auch ein guete nachtbarschafft zuerhalten, darumb ist zwischen den zwen großmächtigsten kayßeren Ferdinando Tertio unnd sultan Ibrahim Hann ein frid auf 22 iahr beschloßen unnd beederseits zuhalten versprochen worden. Welcher frid iezund durch abwechslung einer türckhischen unnd teütschen völligen podtschafft diß 1650. iahr bestätiget unnd zugleich von beeden theilen corroberiert wirdt werden. So wir dißer zeit in riewigem friden leben können, wir mitler zeit außrasten unnd an proviant unnd volckh zunemmen, daß wir alßdan dißem türckhischen erbfeindt mit unerschrocknem herzen begegnen unnd genugsamen widerstand thun können. Unnd ist also mit der hilff des Allerhöchsten vollendet worden.",
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