GET /api/ner-sample/?ner_ent_type__contains=PER&ner_source__title=DIPKO&offset=200
HTTP 200 OK
Allow: GET, POST, HEAD, OPTIONS
Content-Type: application/json
Vary: Accept

{
    "count": 322,
    "next": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/?limit=100&ner_ent_type__contains=PER&ner_source__title=DIPKO&offset=300",
    "previous": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/?limit=100&ner_ent_type__contains=PER&ner_source__title=DIPKO&offset=100",
    "results": [
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65917/",
            "ner_text": "Ich habe selbst auf dißem gang überdiemaßen schöne, adelliche damen unnd vornemer herren töchteren gesehen, ob deren schönheit des leibs ich mich hoch verwundert, deren mehrentheil in dem neülichen zwischen tartarischen unnd polnischen krieg auß Polen unnd Rußen von den Tartaren zuverkauffen hieher geschickhet worden. Alß wir eine under dißen adellichen schönen damen kauffen wollen unnd gefragt, wie theür solche seye, hat der verkauffer geandtwort, er gebe keine auß dißen keinem Christen zukauffen, wan ers schon überzahlete, dan sye seyen schon alle von den Türckhen beschlaffen unnd ihrer iunckhfrauschafft beraubt worden. Unnd hoffentlich werden sie auch schwanger sein, darum dörffe er unß keine zukauffen geben, weil der türckhische samen oder frucht, so sye in ihnen haben, wan wir sye kauffeten unnd mit unß hinauß führten, zu einem Christen wurde. Dahero er, nach laut seines gesazes, unß keine zukomen laße.",
            "ner_sample": {
                "text": "Ich habe selbst auf dißem gang überdiemaßen schöne, adelliche damen unnd vornemer herren töchteren gesehen, ob deren schönheit des leibs ich mich hoch verwundert, deren mehrentheil in dem neülichen zwischen tartarischen unnd polnischen krieg auß Polen unnd Rußen von den Tartaren zuverkauffen hieher geschickhet worden. Alß wir eine under dißen adellichen schönen damen kauffen wollen unnd gefragt, wie theür solche seye, hat der verkauffer geandtwort, er gebe keine auß dißen keinem Christen zukauffen, wan ers schon überzahlete, dan sye seyen schon alle von den Türckhen beschlaffen unnd ihrer iunckhfrauschafft beraubt worden. Unnd hoffentlich werden sie auch schwanger sein, darum dörffe er unß keine zukauffen geben, weil der türckhische samen oder frucht, so sye in ihnen haben, wan wir sye kauffeten unnd mit unß hinauß führten, zu einem Christen wurde. Dahero er, nach laut seines gesazes, unß keine zukomen laße.",
                "entities": [
                    [
                        246,
                        251,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        328,
                        332,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        430,
                        440,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        462,
                        466,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        478,
                        482,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        700,
                        704,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        839,
                        843,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        883,
                        887,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        903,
                        907,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65922/",
            "ner_text": "Nach außweißung des türckhischen gesezes oder alcoran hat sultan Murath seine drey eltere brüeder, damit ihm keiner nach dem reich strebete, strangulieren laßen unnd seinem vierten bruder, Ibrahim, starckh nach dem leben getracht. Dißer aber ist durch die muedter alß der liebste, iüngste sohn heimlich in Egipten verschickht unnd aldort bey dem leben erhalten worden. Nach des Muraths todt aber ließe ihn die muedter (so ein listige matrona coronna unnd dreyer kayßer muedter, alß sultan Achmets, Muraths unnd Ibrahim) geschwind rueffen, unnd war gemelter Ibrahim dem volckh vorgestehlt undt ohne andere ceremoni, die bei ihnen nit breüchig, zum kayßer erclärth und aufgenomen worden. Der wurdt doch endtlich wegen üblen geführten regiments auß billichen ursachen stranguliert unnd sein sohn Mehemet Han succediert.",
            "ner_sample": {
                "text": "Nach außweißung des türckhischen gesezes oder alcoran hat sultan Murath seine drey eltere brüeder, damit ihm keiner nach dem reich strebete, strangulieren laßen unnd seinem vierten bruder, Ibrahim, starckh nach dem leben getracht. Dißer aber ist durch die muedter alß der liebste, iüngste sohn heimlich in Egipten verschickht unnd aldort bey dem leben erhalten worden. Nach des Muraths todt aber ließe ihn die muedter (so ein listige matrona coronna unnd dreyer kayßer muedter, alß sultan Achmets, Muraths unnd Ibrahim) geschwind rueffen, unnd war gemelter Ibrahim dem volckh vorgestehlt undt ohne andere ceremoni, die bei ihnen nit breüchig, zum kayßer erclärth und aufgenomen worden. Der wurdt doch endtlich wegen üblen geführten regiments auß billichen ursachen stranguliert unnd sein sohn Mehemet Han succediert.",
                "entities": [
                    [
                        58,
                        71,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        78,
                        97,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        189,
                        196,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        256,
                        263,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        281,
                        293,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        306,
                        313,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        378,
                        385,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        410,
                        417,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        469,
                        476,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        489,
                        496,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        498,
                        505,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        511,
                        518,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        557,
                        564,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        793,
                        804,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65927/",
            "ner_text": "Ich hab auch etlich nacht zu Constantinopel einen vornemben Türckhen in einem kleinen wagen fahrend gesehen, welchen zwo schöne sclavin an stat der Ein Türckhin, die mit verbundnem gesicht mit ihren kinderen über die gaßen gehet. Im Bildvordergrund sind zwei Kinder zu sehen. Auf einem Ast sitzt ein Vogel und eine verschleierte Frau blickt in Richtung des Vogels. pferd gezogen haben. Also tribulieren die Türckhen das christliche geschlecht, daß zuerbarmen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Ich hab auch etlich nacht zu Constantinopel einen vornemben Türckhen in einem kleinen wagen fahrend gesehen, welchen zwo schöne sclavin an stat der Ein Türckhin, die mit verbundnem gesicht mit ihren kinderen über die gaßen gehet. Im Bildvordergrund sind zwei Kinder zu sehen. Auf einem Ast sitzt ein Vogel und eine verschleierte Frau blickt in Richtung des Vogels. pferd gezogen haben. Also tribulieren die Türckhen das christliche geschlecht, daß zuerbarmen.",
                "entities": [
                    [
                        29,
                        43,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        50,
                        68,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        117,
                        135,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        152,
                        160,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65928/",
            "ner_text": "Under den vornembsten gebeien der stadt ist nicht das geringste die cisterna, daß waßerhauß unnd der aquae ductus. Daß hauß ist tieff under der erden, durchauß gewölbt, hoch und weit wie ein kirchen. Diß waßergewölb hat 224 schene steinerne seülen, damit man im fahl der noth unnd zur zeit einer belägerung die stadt nach nothturfft etliche tag mit waßer versehen kan. Außerhalb der stadt, ungefehr ein meil wegs im freyen feldt, findt man vil uberdiemaßen hoche unndt 14 schuech dickhe schwibogen, auf welchen das waßer auß dem fluß wird gelaitet in bleyenen röhren, so oben auf den gemaurten schwibogen nacheinander ligen. Die seind also gericht, das daß waßer darauf durch berg unnd thal in die stadt laufft. Bey dem ersten schwibogen, so zwen tagreiß von Constantinopel, da ligen etlich wenig soldaten, das waßer zu bewahren, damit es nicht etwan durch uble leüth vergifft werde. Die bemelte bögen stehn allein in den thäleren unnd seind einer solchen höche wie der nechstvolgende berg, der die röhren von dem schwibogen empfacht, unnd also der berg durch andere röhren das waßer so weit bringt, biß wider zum anderen Überauß hoche schwibogen, darauf das waßer in bleiene canalen in Constantinopel laufft. Im Bildvordergrund sind ein Elefant und vermutlich ein Dachs zu sehen, im Hintergrund das Aquaedukt, das Konstantinopel mit Wasser versorgt. Ein Türckh, der in krieg zu ziehen gerüst ist. Exotische Tiere wie Krokodil und Vögel sind im Vordergrund, im Hintergrund sind ein osmanischer Krieger und eine Windmühle zu sehen. Der Soldaten ist im Begriff, gegen die Windmühle zu kämpfen. thall unnd schwibogen deßelbigen thals. Dißes gebei zuerhalten kost unseglich groß guet unnd ist ein treffliches gebey, welches die griechischen kayßer haben bauen laßen. Doch haben die türckhischen kayßer auch etwas daran machen unndt erneuren laßen. Unnd, so daß waßer klein, auch sonsten an den schwibogen oder canalen etwaß zuverbeßeren unnd das waßer dardurch ruckhstellig wird, ist gleich an dem waßer in der stat ain großer mangel unnd unsere köch zweymal auß mangel des waßers nicht haben kochen können etc.",
            "ner_sample": {
                "text": "Under den vornembsten gebeien der stadt ist nicht das geringste die cisterna, daß waßerhauß unnd der aquae ductus. Daß hauß ist tieff under der erden, durchauß gewölbt, hoch und weit wie ein kirchen. Diß waßergewölb hat 224 schene steinerne seülen, damit man im fahl der noth unnd zur zeit einer belägerung die stadt nach nothturfft etliche tag mit waßer versehen kan. Außerhalb der stadt, ungefehr ein meil wegs im freyen feldt, findt man vil uberdiemaßen hoche unndt 14 schuech dickhe schwibogen, auf welchen das waßer auß dem fluß wird gelaitet in bleyenen röhren, so oben auf den gemaurten schwibogen nacheinander ligen. Die seind also gericht, das daß waßer darauf durch berg unnd thal in die stadt laufft. Bey dem ersten schwibogen, so zwen tagreiß von Constantinopel, da ligen etlich wenig soldaten, das waßer zu bewahren, damit es nicht etwan durch uble leüth vergifft werde. Die bemelte bögen stehn allein in den thäleren unnd seind einer solchen höche wie der nechstvolgende berg, der die röhren von dem schwibogen empfacht, unnd also der berg durch andere röhren das waßer so weit bringt, biß wider zum anderen Überauß hoche schwibogen, darauf das waßer in bleiene canalen in Constantinopel laufft. Im Bildvordergrund sind ein Elefant und vermutlich ein Dachs zu sehen, im Hintergrund das Aquaedukt, das Konstantinopel mit Wasser versorgt. Ein Türckh, der in krieg zu ziehen gerüst ist. Exotische Tiere wie Krokodil und Vögel sind im Vordergrund, im Hintergrund sind ein osmanischer Krieger und eine Windmühle zu sehen. Der Soldaten ist im Begriff, gegen die Windmühle zu kämpfen. thall unnd schwibogen deßelbigen thals. Dißes gebei zuerhalten kost unseglich groß guet unnd ist ein treffliches gebey, welches die griechischen kayßer haben bauen laßen. Doch haben die türckhischen kayßer auch etwas daran machen unndt erneuren laßen. Unnd, so daß waßer klein, auch sonsten an den schwibogen oder canalen etwaß zuverbeßeren unnd das waßer dardurch ruckhstellig wird, ist gleich an dem waßer in der stat ain großer mangel unnd unsere köch zweymal auß mangel des waßers nicht haben kochen können etc.",
                "entities": [
                    [
                        34,
                        39,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        311,
                        316,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        383,
                        388,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        529,
                        533,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        698,
                        703,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        759,
                        773,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        1187,
                        1201,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        2007,
                        2011,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        2042,
                        2046,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65930/",
            "ner_text": "Auf gemeltem renplaz stehen etliche sehr alte monumenta, so von Constantino oder ander kayßer zu ewiger gedächtnus seind hin und wider in der stadt aufgericht worden, deren vornembst, so ich gesehen, etwas wenigs melden will.",
            "ner_sample": {
                "text": "Auf gemeltem renplaz stehen etliche sehr alte monumenta, so von Constantino oder ander kayßer zu ewiger gedächtnus seind hin und wider in der stadt aufgericht worden, deren vornembst, so ich gesehen, etwas wenigs melden will.",
                "entities": [
                    [
                        64,
                        75,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        142,
                        147,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65933/",
            "ner_text": "Ferner stehet auf gedachtem plaz ein von erzgegoßne seül, Columna Serpentina, anderthalb man hoch unnd fünffhalb meiner spanen dickh, dreyfach gewunden, oben mit drey schlangen köpffen. Von dißer schlangen saül ist die sag, das umb derselben willen zuvor kein schlang in die stadt kommen köndte. Alß aber kayßer Mahomet die stadt Constantinopel eingenommen unnd dieselbe besichtiget, hat er diße gegoßne schlang angetroffen unnd mit seinem busigan einer derselben schlangen den underen theil des kopffs weggeschlagen. Darauf haben sich alßbald die schlangen heiffig in der stadt erzeügt, iedoch niemandt beschädiget. Ob diße schlang mit zauberey oder anderen künsten zugericht geweßen, ist niemandt bewüst. Gemelte schlangen ist auch zerbloben inwendig mit kleinen steinen angefült.",
            "ner_sample": {
                "text": "Ferner stehet auf gedachtem plaz ein von erzgegoßne seül, Columna Serpentina, anderthalb man hoch unnd fünffhalb meiner spanen dickh, dreyfach gewunden, oben mit drey schlangen köpffen. Von dißer schlangen saül ist die sag, das umb derselben willen zuvor kein schlang in die stadt kommen köndte. Alß aber kayßer Mahomet die stadt Constantinopel eingenommen unnd dieselbe besichtiget, hat er diße gegoßne schlang angetroffen unnd mit seinem busigan einer derselben schlangen den underen theil des kopffs weggeschlagen. Darauf haben sich alßbald die schlangen heiffig in der stadt erzeügt, iedoch niemandt beschädiget. Ob diße schlang mit zauberey oder anderen künsten zugericht geweßen, ist niemandt bewüst. Gemelte schlangen ist auch zerbloben inwendig mit kleinen steinen angefült.",
                "entities": [
                    [
                        275,
                        280,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        312,
                        319,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        324,
                        329,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        330,
                        344,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        573,
                        578,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65934/",
            "ner_text": "Außer dißer drey gemelten säulen, so auf einem blaz nit weit von einander stehen, hab ich noch zwo andere in der stadt gesehen. Eine, wo sonsten die teütsche podtschaffter zu wohnen pflegen, nechst bey dem han, die ist von braunem porphyrstein in die rundierung gemacht, von einem einigen stuckh, sehr hoch wie ein thurn, welcher stein ieziger zeit, wie man sagt, nit mehr arbeiten kan. Auf dißer säulen sol vorzeiten die bildnus Apollinis, darnach Constantini Magni unnd lezlich des elteren Theodosii bildnußen gestanden sein. Dise aber alle seind entweder von starckhem wind oder erdbiden herunder gefallen. In dißer säul ist ein schrifft, vast ganz auß dem regen unnd anderen ungewiter erloschen, das man es kaum leßen kan, mit dißen worten: το ϑέον εργον ένδαδε φϐαςεν χςόνω νεόι Μανϑγλ ένϐςζγς άυτοχεατος; daß ist: diß godtliche werck zugegen, so alters halb schier zerfallen, hat der gottseelige kayßer Imanuel wider erneuert. Sye ist, Busbequius meldet, nicht auß einem stuckh, sonder ist ohne das fundament mit 8 großen porphiersteinen zusamen gefuegt, also künstlich, das es, so man sie anschaut, einem stein gleich siht. Dan alzeit, wo ein stein auf dem anderen ligt, ist ein eißeren reiff darumb, das man die ström wegen der reiffen nit sehen kan. Sie ist auch von dem erdbiden sehr erschitert, dahero sye vil riß unnd brüch bekommen, darumb, wie etliche meinen, dem völligen ruin vorzukommen, seyen diße raiff daran gelegt worden.",
            "ner_sample": {
                "text": "Außer dißer drey gemelten säulen, so auf einem blaz nit weit von einander stehen, hab ich noch zwo andere in der stadt gesehen. Eine, wo sonsten die teütsche podtschaffter zu wohnen pflegen, nechst bey dem han, die ist von braunem porphyrstein in die rundierung gemacht, von einem einigen stuckh, sehr hoch wie ein thurn, welcher stein ieziger zeit, wie man sagt, nit mehr arbeiten kan. Auf dißer säulen sol vorzeiten die bildnus Apollinis, darnach Constantini Magni unnd lezlich des elteren Theodosii bildnußen gestanden sein. Dise aber alle seind entweder von starckhem wind oder erdbiden herunder gefallen. In dißer säul ist ein schrifft, vast ganz auß dem regen unnd anderen ungewiter erloschen, das man es kaum leßen kan, mit dißen worten: το ϑέον εργον ένδαδε φϐαςεν χςόνω νεόι Μανϑγλ ένϐςζγς άυτοχεατος; daß ist: diß godtliche werck zugegen, so alters halb schier zerfallen, hat der gottseelige kayßer Imanuel wider erneuert. Sye ist, Busbequius meldet, nicht auß einem stuckh, sonder ist ohne das fundament mit 8 großen porphiersteinen zusamen gefuegt, also künstlich, das es, so man sie anschaut, einem stein gleich siht. Dan alzeit, wo ein stein auf dem anderen ligt, ist ein eißeren reiff darumb, das man die ström wegen der reiffen nit sehen kan. Sie ist auch von dem erdbiden sehr erschitert, dahero sye vil riß unnd brüch bekommen, darumb, wie etliche meinen, dem völligen ruin vorzukommen, seyen diße raiff daran gelegt worden.",
                "entities": [
                    [
                        113,
                        118,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        430,
                        439,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        449,
                        466,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        492,
                        501,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        902,
                        916,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        942,
                        952,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65937/",
            "ner_text": "Auf dißer historien saül ist von grauen marmor der triumph sig unnd schlachten zu waßer und land, des kayßers Theodosii überdiemaßen künstlich außgehauen unnd zu einer ewigen gedächtnus auf dem afrätbasar oder weibermarckh aufrichten laßen, dan auf türckhisch heist afrät ein weib unnd basar ein marckh.",
            "ner_sample": {
                "text": "Auf dißer historien saül ist von grauen marmor der triumph sig unnd schlachten zu waßer und land, des kayßers Theodosii überdiemaßen künstlich außgehauen unnd zu einer ewigen gedächtnus auf dem afrätbasar oder weibermarckh aufrichten laßen, dan auf türckhisch heist afrät ein weib unnd basar ein marckh.",
                "entities": [
                    [
                        110,
                        119,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65949/",
            "ner_text": "Iezund will ich über den meerhaffen oder Sinum Ceratinum fahren, nach dem ich mich in der stadt Constantinopel zimlich lang umbgesehen. Nun wirdt under der stadt Constantinopel begriffen die stadt Gallata, gleichsam alß ein vorstadt über dem meer gelegen. Diße stadt wirdt griechisch Pera genandt oder vilmehr Perea, das heist überfahrt. Gallata heist sye von den alten Teütschen, den Gallen, die könig Brenner an diße orth gebracht, an welche dan in dißem orth der heillige apostel Paulus die epistlen an die Gallather geschriben. Die stadt Gallata ligt halb an der ebne, halb auf einem berg; ist mit einer ringmaur umbfangen, hat im umbkreiß drey italianische meil; ihr vorstadt aber streckht sich an Pontum Euxinum ein gute teütsche meil hinab. In beyden orthen, ihn unnd vor der stadt, wohnen mehrentheil Griechen, die sich von der fischerey vast alle ernähren. In der stadt seind vil uhralte heüser, die noch zur zeit der Genueser nach italianischer manier gebaut worden. Die sein sehr hoch, von lauter stein, aber alters halb baufellig. Neben den Kriechen, Türckhen unnd wenig Iuden wohnen auch kauffmansleüth, so von Venedig, Holland, Engelland unnd Franckhreich ihr gewerb treiben unnd die kauffmanswahren in andere länder befürderen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Iezund will ich über den meerhaffen oder Sinum Ceratinum fahren, nach dem ich mich in der stadt Constantinopel zimlich lang umbgesehen. Nun wirdt under der stadt Constantinopel begriffen die stadt Gallata, gleichsam alß ein vorstadt über dem meer gelegen. Diße stadt wirdt griechisch Pera genandt oder vilmehr Perea, das heist überfahrt. Gallata heist sye von den alten Teütschen, den Gallen, die könig Brenner an diße orth gebracht, an welche dan in dißem orth der heillige apostel Paulus die epistlen an die Gallather geschriben. Die stadt Gallata ligt halb an der ebne, halb auf einem berg; ist mit einer ringmaur umbfangen, hat im umbkreiß drey italianische meil; ihr vorstadt aber streckht sich an Pontum Euxinum ein gute teütsche meil hinab. In beyden orthen, ihn unnd vor der stadt, wohnen mehrentheil Griechen, die sich von der fischerey vast alle ernähren. In der stadt seind vil uhralte heüser, die noch zur zeit der Genueser nach italianischer manier gebaut worden. Die sein sehr hoch, von lauter stein, aber alters halb baufellig. Neben den Kriechen, Türckhen unnd wenig Iuden wohnen auch kauffmansleüth, so von Venedig, Holland, Engelland unnd Franckhreich ihr gewerb treiben unnd die kauffmanswahren in andere länder befürderen.",
                "entities": [
                    [
                        25,
                        29,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        90,
                        95,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        96,
                        110,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        156,
                        161,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        162,
                        176,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        191,
                        196,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        197,
                        204,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        224,
                        232,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        227,
                        232,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        242,
                        246,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        261,
                        266,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        284,
                        288,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        310,
                        315,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        338,
                        345,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        397,
                        410,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        483,
                        489,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        536,
                        541,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        542,
                        549,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        672,
                        680,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        675,
                        680,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        703,
                        717,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        751,
                        764,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        783,
                        788,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        873,
                        878,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        1124,
                        1131,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        1133,
                        1140,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        1142,
                        1151,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        1157,
                        1169,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65950/",
            "ner_text": "Eß seind auch etliche stifftkirchen alhier alß Sanct Francisci kirch unnd kloster. Diß war ein herlich stifft, so durch ein vor 4 iahren entstandne brunst mehrentheil im rauch aufgangen. Darnach haben sie in dem kloster ihr gottesdienst unnd andacht zuverrichten ein guete gelegenheit. Hierin haben wir gesehen ein dorn von der cron, mit welcher unser her gecrönt worden, sambt einem stickhel von dem creüz, daran ebenfahls Christus sein menschliches leben mit unseglichen schmerzen geendet hat. In bemelter verbrunnener kirchen ist noch zusehen des herren oratoris von Weiß begräbnus; neben anderen grabschrifften auch die seinige:",
            "ner_sample": {
                "text": "Eß seind auch etliche stifftkirchen alhier alß Sanct Francisci kirch unnd kloster. Diß war ein herlich stifft, so durch ein vor 4 iahren entstandne brunst mehrentheil im rauch aufgangen. Darnach haben sie in dem kloster ihr gottesdienst unnd andacht zuverrichten ein guete gelegenheit. Hierin haben wir gesehen ein dorn von der cron, mit welcher unser her gecrönt worden, sambt einem stickhel von dem creüz, daran ebenfahls Christus sein menschliches leben mit unseglichen schmerzen geendet hat. In bemelter verbrunnener kirchen ist noch zusehen des herren oratoris von Weiß begräbnus; neben anderen grabschrifften auch die seinige:",
                "entities": [
                    [
                        95,
                        98,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        342,
                        345,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        352,
                        355,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        424,
                        432,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        550,
                        553,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        557,
                        574,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65951/",
            "ner_text": "Hic iacet illustrissimus dominus, dominus Albertus de Wys, sacratissimorum principum ac dominorum divi, primum Ferdinandi Augusti, memoriae ac deinde divi Maximiliani secundi, Romanorum imperatori dum viveret consiliarius et in curia ottomanica complures annos orator qui abiit 21. Octobris anno Domini 1569.",
            "ner_sample": {
                "text": "Hic iacet illustrissimus dominus, dominus Albertus de Wys, sacratissimorum principum ac dominorum divi, primum Ferdinandi Augusti, memoriae ac deinde divi Maximiliani secundi, Romanorum imperatori dum viveret consiliarius et in curia ottomanica complures annos orator qui abiit 21. Octobris anno Domini 1569.",
                "entities": [
                    [
                        42,
                        57,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        111,
                        129,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        155,
                        174,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        296,
                        302,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65953/",
            "ner_text": "Neben dißem kibt es noch etlich underschidliche klöster in Galatta, darinnen halten sich auf Franciscaner, Minoriter, Dominicaner, Capuciner, Iesuwiter, die täglich in ihren kirchen nach catholischem brauch ihren Gottes dienst halten. Bey den Dominicaneren hab ich ein Maria bildnus gesehen, das kindlein Iesus auf dem arm haltendt, welches der heilige evangelist Lucas selbsten gemahlet. Die Christen besuechen auch vast täglich dise kirchen, darin mäß zuhören, und ist zumerckhen, das der alte catholische glaub nit nur in einer oder der anderen provintz, sonderen in der ganzen welt außgebreitet seye etc.",
            "ner_sample": {
                "text": "Neben dißem kibt es noch etlich underschidliche klöster in Galatta, darinnen halten sich auf Franciscaner, Minoriter, Dominicaner, Capuciner, Iesuwiter, die täglich in ihren kirchen nach catholischem brauch ihren Gottes dienst halten. Bey den Dominicaneren hab ich ein Maria bildnus gesehen, das kindlein Iesus auf dem arm haltendt, welches der heilige evangelist Lucas selbsten gemahlet. Die Christen besuechen auch vast täglich dise kirchen, darin mäß zuhören, und ist zumerckhen, das der alte catholische glaub nit nur in einer oder der anderen provintz, sonderen in der ganzen welt außgebreitet seye etc.",
                "entities": [
                    [
                        59,
                        66,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        269,
                        274,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        305,
                        310,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        364,
                        369,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65954/",
            "ner_text": "Außer der stadt Gallata, in der oberen vorstadt, hat der baylo di Venetia, des königs auß Franckhreich, unnd anderer potentaten gesandte ihr wohnungen, sonder der Franzosen über die maßen schön gebaut und an einem lustigen orth gelegen. Der französische, engelländische unnd hollandische gesandten seind mehrentheil zur befürderung der kauffmanschafft alhier unnd under dißem schein geben sie doch fleißigs achtung auf des feindts intent unnd correspondieren ihren potentaten.",
            "ner_sample": {
                "text": "Außer der stadt Gallata, in der oberen vorstadt, hat der baylo di Venetia, des königs auß Franckhreich, unnd anderer potentaten gesandte ihr wohnungen, sonder der Franzosen über die maßen schön gebaut und an einem lustigen orth gelegen. Der französische, engelländische unnd hollandische gesandten seind mehrentheil zur befürderung der kauffmanschafft alhier unnd under dißem schein geben sie doch fleißigs achtung auf des feindts intent unnd correspondieren ihren potentaten.",
                "entities": [
                    [
                        16,
                        23,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        39,
                        47,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        57,
                        62,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        66,
                        73,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        75,
                        136,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        241,
                        253,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        255,
                        269,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        275,
                        297,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65955/",
            "ner_text": "Der baylo aber von Venedig ist zwar auch zur befürderung der kauffmanswahren darin, doch mehrentheils alß ein gaißel eingesezt unnd stehet bißweilen, wie oben gemelt, in gröster gefahr.",
            "ner_sample": {
                "text": "Der baylo aber von Venedig ist zwar auch zur befürderung der kauffmanswahren darin, doch mehrentheils alß ein gaißel eingesezt unnd stehet bißweilen, wie oben gemelt, in gröster gefahr.",
                "entities": [
                    [
                        4,
                        9,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        19,
                        26,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65958/",
            "ner_text": "Ferner ist im Schwarzen Meer zusehen die gefänckhnus, die man den Schwarzen Thurn nennet. Darin die vornembste gefangne, an denen am meisten gelegen, behalten werden, in welchen vorzeiten kayßers Ferdinandi primi podtschaffter, der Ferdinandus Malvetius genand ist, zwey iahr darin gefangen gelegen im iahr 1548. Seine mitgenomne leüth seind verkaufft worden. Darin ist auch 1649 der venetianische bailo etlich wochen ubel gehalten unnd contra ius gentium ubel tractiert worden. In der lezten audientz hat man unß auch zwen vornembe Ungarn, welche vor etlich iahren im Ungerland gefangen worden, geschenckht, die wir glückhlich zu ihren weib unnd kinderen, wie im driten buch am blat ... zusehen, gebracht.",
            "ner_sample": {
                "text": "Ferner ist im Schwarzen Meer zusehen die gefänckhnus, die man den Schwarzen Thurn nennet. Darin die vornembste gefangne, an denen am meisten gelegen, behalten werden, in welchen vorzeiten kayßers Ferdinandi primi podtschaffter, der Ferdinandus Malvetius genand ist, zwey iahr darin gefangen gelegen im iahr 1548. Seine mitgenomne leüth seind verkaufft worden. Darin ist auch 1649 der venetianische bailo etlich wochen ubel gehalten unnd contra ius gentium ubel tractiert worden. In der lezten audientz hat man unß auch zwen vornembe Ungarn, welche vor etlich iahren im Ungerland gefangen worden, geschenckht, die wir glückhlich zu ihren weib unnd kinderen, wie im driten buch am blat ... zusehen, gebracht.",
                "entities": [
                    [
                        14,
                        28,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        196,
                        212,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        232,
                        253,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        384,
                        403,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        519,
                        539,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        569,
                        578,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65966/",
            "ner_text": "Unser etliche sein auch auf ein zeit über das meer hieher auf Scutari gefahren, alda wir zwen uberauß große elephanten gesehen, die sultan Ibrahim, seine weiber darauf zusezen, vor einem iahr von dem könig in Persia begehret, welche doch der Ibrahim wegen unzeitigen todts nit erwartet. Danach hier unnd volgents nach Constantinopl gebracht worden. Nach dem wir ein geraume zeit dieselbe zusehen gewartet, traten oder trabeten sye gehling hinder einem hauß herfür, in deren anschauung ich mich gleichsam entsezt, unnd mir nit anderst alß berg firkomen, dan ich meines theils zuvor nie keinen gesehen hatte. Der großere gienge auf unß zu, da wir gestanden, dan wir hatten alle rote kleider ahn, die sye nicht gern sehen, unnd der elephant hette schier unseren ianitscharen beschediget. Und ich, zuentrinen, bin dem selben under dem halß durchgeloffen unnd nicht in geringer gefahr gestanden. Die drey Persianer aber, so darauf geseßen, haben sye baldt abgetriben unndt sye zu tränckhen zu einem brunen geführt, denen wir (so vast ein halbe stundt getrunckhen) zuegeschaut. Die faßten von dem brunen daß waßer in die naßen, ränckhten sye aldan in das maul unnd trunckhens oder vil mehr sürpffletens auß der naßen. Da sye nun mit trinckhen ersetiget, spileten unnd sprüzten daß in die naßen weiter gefaste waßer auf die umbstehende leüth, daß ich auch zimlich naß worden. Dan ich mich dißer thier hoch verwunderte unnd im schauen nicht der lezte sein wolt. Diße, wie obgemelt, seind dem iungen kayßer presentiert worden.",
            "ner_sample": {
                "text": "Unser etliche sein auch auf ein zeit über das meer hieher auf Scutari gefahren, alda wir zwen uberauß große elephanten gesehen, die sultan Ibrahim, seine weiber darauf zusezen, vor einem iahr von dem könig in Persia begehret, welche doch der Ibrahim wegen unzeitigen todts nit erwartet. Danach hier unnd volgents nach Constantinopl gebracht worden. Nach dem wir ein geraume zeit dieselbe zusehen gewartet, traten oder trabeten sye gehling hinder einem hauß herfür, in deren anschauung ich mich gleichsam entsezt, unnd mir nit anderst alß berg firkomen, dan ich meines theils zuvor nie keinen gesehen hatte. Der großere gienge auf unß zu, da wir gestanden, dan wir hatten alle rote kleider ahn, die sye nicht gern sehen, unnd der elephant hette schier unseren ianitscharen beschediget. Und ich, zuentrinen, bin dem selben under dem halß durchgeloffen unnd nicht in geringer gefahr gestanden. Die drey Persianer aber, so darauf geseßen, haben sye baldt abgetriben unndt sye zu tränckhen zu einem brunen geführt, denen wir (so vast ein halbe stundt getrunckhen) zuegeschaut. Die faßten von dem brunen daß waßer in die naßen, ränckhten sye aldan in das maul unnd trunckhens oder vil mehr sürpffletens auß der naßen. Da sye nun mit trinckhen ersetiget, spileten unnd sprüzten daß in die naßen weiter gefaste waßer auf die umbstehende leüth, daß ich auch zimlich naß worden. Dan ich mich dißer thier hoch verwunderte unnd im schauen nicht der lezte sein wolt. Diße, wie obgemelt, seind dem iungen kayßer presentiert worden.",
                "entities": [
                    [
                        46,
                        50,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        62,
                        69,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        139,
                        146,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        200,
                        215,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        242,
                        249,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        318,
                        331,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        1484,
                        1497,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65968/",
            "ner_text": "Ein halbe stund von Scutari ligt der fleckh Calcedon. Darin ein uhralte kirchen, den Griechen zugehörig, in welcher das groß consilium ihm iahr Christi under dem kayßer Martiano wider die schwermer ist gehalten worden. Da ich einmahl mit unserem dragoman oder dolmätschen hingefahren unnd deßen schöne gelegenheit wol gesehen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Ein halbe stund von Scutari ligt der fleckh Calcedon. Darin ein uhralte kirchen, den Griechen zugehörig, in welcher das groß consilium ihm iahr Christi under dem kayßer Martiano wider die schwermer ist gehalten worden. Da ich einmahl mit unserem dragoman oder dolmätschen hingefahren unnd deßen schöne gelegenheit wol gesehen.",
                "entities": [
                    [
                        20,
                        27,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        44,
                        52,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        144,
                        151,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        162,
                        177,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        246,
                        254,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        260,
                        271,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65969/",
            "ner_text": "Ligt hart an dem meer; ist vorzeiten, ehe Constantinopel erbaut, ein vornembe stadt geweßen unnd Procerastis, Campusa unnd Blindtstadt geheißen, weilen die anfänger unndt stiffter dißes orths im anfang nicht gesehen oder verstanden. Die schöne gelegenheit, da iezund Byzantium oder Constantinopl stehet, welche ersten von Pausania, Spartanorum duce, erbaut unndt Byzantium, volgents aber von dem kayßer Constantino Magno Constantinopolis, genendt worden. Die Türckhen nennens Stambolda, welches so vil alß ein große, weite stadt bedeit. Ligt, wie oben mit mehreren gehort, an dem ungestimmen meer Curipo oder etc.",
            "ner_sample": {
                "text": "Ligt hart an dem meer; ist vorzeiten, ehe Constantinopel erbaut, ein vornembe stadt geweßen unnd Procerastis, Campusa unnd Blindtstadt geheißen, weilen die anfänger unndt stiffter dißes orths im anfang nicht gesehen oder verstanden. Die schöne gelegenheit, da iezund Byzantium oder Constantinopl stehet, welche ersten von Pausania, Spartanorum duce, erbaut unndt Byzantium, volgents aber von dem kayßer Constantino Magno Constantinopolis, genendt worden. Die Türckhen nennens Stambolda, welches so vil alß ein große, weite stadt bedeit. Ligt, wie oben mit mehreren gehort, an dem ungestimmen meer Curipo oder etc.",
                "entities": [
                    [
                        17,
                        21,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        42,
                        56,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        97,
                        108,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        110,
                        117,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        123,
                        134,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        267,
                        276,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        282,
                        295,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        322,
                        330,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        363,
                        372,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        403,
                        420,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        421,
                        437,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        476,
                        485,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        592,
                        603,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65978/",
            "ner_text": "Eß pflegen die Türckhen keine bildnußen, wie andere völckher vor alters unnd auch ieziger zeit bey den Christen breüchig, auf die münz zustempffen, da ihr alcoran gestat weder auf der münz oder in andere weg keine bildnußen, darumb auf beeden seiten ein türckhische schrifft diß inhalts: daarb elmassar, saheb les vilnassar, daß ist ein schlag des sigs des herren der ehren; auf der anderen seiten: sultan Mehemet bein Ibrahim, chanas nufru durub Constantinopl, daß ist sultan Mehemet, Ibrahims sohn, deßen sieg geehrt werd, geschlagen zu Constantinopel.",
            "ner_sample": {
                "text": "Eß pflegen die Türckhen keine bildnußen, wie andere völckher vor alters unnd auch ieziger zeit bey den Christen breüchig, auf die münz zustempffen, da ihr alcoran gestat weder auf der münz oder in andere weg keine bildnußen, darumb auf beeden seiten ein türckhische schrifft diß inhalts: daarb elmassar, saheb les vilnassar, daß ist ein schlag des sigs des herren der ehren; auf der anderen seiten: sultan Mehemet bein Ibrahim, chanas nufru durub Constantinopl, daß ist sultan Mehemet, Ibrahims sohn, deßen sieg geehrt werd, geschlagen zu Constantinopel.",
                "entities": [
                    [
                        406,
                        413,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        419,
                        426,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        447,
                        460,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        477,
                        484,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        486,
                        493,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        539,
                        553,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65980/",
            "ner_text": "Die 3 völckher, Christen, Iuden unnd Türckhen werden von den Machometaneren, so vil ihr religion belangt, solcher gestalt underschiden: Sye sagen, daß diße drey volckher ihr religion von Godt haben empfangen. Moses hab den Iuden daß gesaz übergeben unnd befohlen, weilen es aber zu streng, also das den Iuden unmüglich, demselben völligen gehorsamb zu leisten. Wiewoll es Gott lange zeit mit ihnen vergeblich versuecht, sey er lezlich verursacht worden, solches gesaz auffzuheben unnd zu milteren. Durch die lehr unnd evangelia Christi, obwohlen auch in dem evangelio von Christo sehr schwere artickl unnd last, welche wider die natur seind, aufferlegt worden, alß den feind lieben, für die vervolger bitten, sich vor bößen lüsten hüeten, im creüz gedultig sein etc., derohalben habe Gott Christum erwegt, die lehr des evangelii in die welt zu bringen befohlen. Alß aber die welt solche sanffte lehr auch verachtet, hab Gott ein andere lehr nothwendig mit den menschen müeßen fürnemben, die nicht so streng wie Moysis lehr, unnd nicht so sanfft wie Christi lehr, sonderen die das mitel hielt unnd welche lehr auß den vorigen beeden zusammen gemacht wehre. Dieselbe wirdt genandt curan oder alcuran, daß ist Gottes gesaz. Unnd dißen curan habe Gott dem vortrefflichen begamber oder propheten Machomet übergeben und vertrauth, in der welt selbigen außzubreiten, die verächter aber deßelben mit schwerd unnd allerley grausamkeit auf das eüßerist zu vervolgen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Die 3 völckher, Christen, Iuden unnd Türckhen werden von den Machometaneren, so vil ihr religion belangt, solcher gestalt underschiden: Sye sagen, daß diße drey volckher ihr religion von Godt haben empfangen. Moses hab den Iuden daß gesaz übergeben unnd befohlen, weilen es aber zu streng, also das den Iuden unmüglich, demselben völligen gehorsamb zu leisten. Wiewoll es Gott lange zeit mit ihnen vergeblich versuecht, sey er lezlich verursacht worden, solches gesaz auffzuheben unnd zu milteren. Durch die lehr unnd evangelia Christi, obwohlen auch in dem evangelio von Christo sehr schwere artickl unnd last, welche wider die natur seind, aufferlegt worden, alß den feind lieben, für die vervolger bitten, sich vor bößen lüsten hüeten, im creüz gedultig sein etc., derohalben habe Gott Christum erwegt, die lehr des evangelii in die welt zu bringen befohlen. Alß aber die welt solche sanffte lehr auch verachtet, hab Gott ein andere lehr nothwendig mit den menschen müeßen fürnemben, die nicht so streng wie Moysis lehr, unnd nicht so sanfft wie Christi lehr, sonderen die das mitel hielt unnd welche lehr auß den vorigen beeden zusammen gemacht wehre. Dieselbe wirdt genandt curan oder alcuran, daß ist Gottes gesaz. Unnd dißen curan habe Gott dem vortrefflichen begamber oder propheten Machomet übergeben und vertrauth, in der welt selbigen außzubreiten, die verächter aber deßelben mit schwerd unnd allerley grausamkeit auf das eüßerist zu vervolgen.",
                "entities": [
                    [
                        61,
                        69,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        209,
                        214,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        528,
                        535,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        572,
                        579,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        789,
                        797,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        1011,
                        1017,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        1049,
                        1056,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        1291,
                        1299,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65982/",
            "ner_text": "Sye sagen, Christus seye nicht Gottes sohn; er sey ein geist von himmel kommen, geboren durch Maria Anna, durch verkündigung des engel Gabriels. Alß aber die Maria Anna dan ohne einen man schwanger worden, haben die Iuden durcheinander beschloßen, sye desthalben zu straffen alß eine, die ihr iunckhfreuliche ehr vergeßen. Sye aber habe zu ihrer entschuldigung fürgewendt, daß sye auß anzeigung eines engels were schwanger worden. Alß aber mit dißer gethanen entschuldigung die Iuden sich nit wolten laßen ersetigen, seye ihr der engel widerumb erschinen, sye soll nur getröst sein unnd auf ihren sohn, den sye im leib trage, berueffen. Derselbe werde sye genugsam wider der gottloßen Iuden lästerung erräthen. Disen rath habe sie gevolgt, seye auch hinfiro nimmermehr von ihnen angefochten worden. Nicht lang nach dißem habe sye ihren sohn zu Behitolah, das ist Bethlehem, geboren, 600 iahr vor dem propheten Machomet, alß Chirdeus damahl im iüdischen lannd regiert. Dan gleich wie wir von Christi gebürth, zehlen auch die Türckhen von der geburt des Machomets, pflegen ihre iahrzahlen zumachen unnd ist iezo 1.000 unnd 50 iahr, das Machomet geboren worden.",
            "ner_sample": {
                "text": "Sye sagen, Christus seye nicht Gottes sohn; er sey ein geist von himmel kommen, geboren durch Maria Anna, durch verkündigung des engel Gabriels. Alß aber die Maria Anna dan ohne einen man schwanger worden, haben die Iuden durcheinander beschloßen, sye desthalben zu straffen alß eine, die ihr iunckhfreuliche ehr vergeßen. Sye aber habe zu ihrer entschuldigung fürgewendt, daß sye auß anzeigung eines engels were schwanger worden. Alß aber mit dißer gethanen entschuldigung die Iuden sich nit wolten laßen ersetigen, seye ihr der engel widerumb erschinen, sye soll nur getröst sein unnd auf ihren sohn, den sye im leib trage, berueffen. Derselbe werde sye genugsam wider der gottloßen Iuden lästerung erräthen. Disen rath habe sie gevolgt, seye auch hinfiro nimmermehr von ihnen angefochten worden. Nicht lang nach dißem habe sye ihren sohn zu Behitolah, das ist Bethlehem, geboren, 600 iahr vor dem propheten Machomet, alß Chirdeus damahl im iüdischen lannd regiert. Dan gleich wie wir von Christi gebürth, zehlen auch die Türckhen von der geburt des Machomets, pflegen ihre iahrzahlen zumachen unnd ist iezo 1.000 unnd 50 iahr, das Machomet geboren worden.",
                "entities": [
                    [
                        11,
                        19,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        38,
                        42,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        94,
                        104,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        129,
                        134,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        135,
                        143,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        158,
                        168,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        401,
                        406,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        530,
                        535,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        597,
                        601,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        836,
                        840,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        844,
                        853,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        863,
                        872,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        910,
                        918,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        924,
                        932,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        943,
                        958,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        991,
                        998,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        1052,
                        1060,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        1134,
                        1142,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65983/",
            "ner_text": "Nachdem nun Christus zu seinen iahren kommen, hab er firgeben, er sey ein geistliche, himmlische geburth, wider den algemeinen lauff der natur ohne ein man erzeüget. Dahero habe er große ungust unnd feindschafft von den Iuden auf sich geladen, daß sye ihn für einen unehlichen sohn haben gehalten. Derohalben sye alßbald angefangen zuberathschlagen, wie sye ihn umb das leben bringen möchten. Dißer ihr anschlag habe auch eines theils nicht gefählt, dan er sey ihnen in ihre händ kommen durch verrätherey Iudae Iscariots. Alß sye aber ihn zutöden gedachten, habe ihn Gott auß ihren händen verzugt unnd dan an sein stadt Iudam gestellt, welchen Gott mit dem ansehen unnd gestalt Christi angethan. Dißer Iudas unnd vermeinte Christus sey von ihnen verklagt und zum todt des creüzes verurtheilt worden, doch sei er nit von dem todt aufferstanden unnd habe also Iudas den gebührenden lohn für sein verrätherey empfangen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Nachdem nun Christus zu seinen iahren kommen, hab er firgeben, er sey ein geistliche, himmlische geburth, wider den algemeinen lauff der natur ohne ein man erzeüget. Dahero habe er große ungust unnd feindschafft von den Iuden auf sich geladen, daß sye ihn für einen unehlichen sohn haben gehalten. Derohalben sye alßbald angefangen zuberathschlagen, wie sye ihn umb das leben bringen möchten. Dißer ihr anschlag habe auch eines theils nicht gefählt, dan er sey ihnen in ihre händ kommen durch verrätherey Iudae Iscariots. Alß sye aber ihn zutöden gedachten, habe ihn Gott auß ihren händen verzugt unnd dan an sein stadt Iudam gestellt, welchen Gott mit dem ansehen unnd gestalt Christi angethan. Dißer Iudas unnd vermeinte Christus sey von ihnen verklagt und zum todt des creüzes verurtheilt worden, doch sei er nit von dem todt aufferstanden unnd habe also Iudas den gebührenden lohn für sein verrätherey empfangen.",
                "entities": [
                    [
                        12,
                        20,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        505,
                        520,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        620,
                        625,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        678,
                        685,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        702,
                        707,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        723,
                        731,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        858,
                        863,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65984/",
            "ner_text": "Alß aber nach dißen geschichten 40 tag verloffen, habe sich Christus widerumb sehen laßen unnd seye gen himmel gefahren. Sein anhang unnd an Christum glaubende zur selbigen zeit wie auch die Christen noch heütiges tags seyen in diße meinung gerathen, das sye glauben, Christus seye getödt worden unnd vom todten widerumb auferstanden. Vor seiner himmelfahrt habe er 11 seiner iünger oder diener abgefertiget, sein lehr unnd evangelia an allen orthen der welt außzubreiten. Die vergehende zeit habe Christus zuegebracht mit lehren unnd predigen, er habe auch große wunderzeichen gethan, teüffel außgetriben, todten aufferwegt, allerlai kranckheiten geheilet etc., unnd in der iugent habe er auß laim kleine vögellein gemacht und darmit die zeit vertriben.",
            "ner_sample": {
                "text": "Alß aber nach dißen geschichten 40 tag verloffen, habe sich Christus widerumb sehen laßen unnd seye gen himmel gefahren. Sein anhang unnd an Christum glaubende zur selbigen zeit wie auch die Christen noch heütiges tags seyen in diße meinung gerathen, das sye glauben, Christus seye getödt worden unnd vom todten widerumb auferstanden. Vor seiner himmelfahrt habe er 11 seiner iünger oder diener abgefertiget, sein lehr unnd evangelia an allen orthen der welt außzubreiten. Die vergehende zeit habe Christus zuegebracht mit lehren unnd predigen, er habe auch große wunderzeichen gethan, teüffel außgetriben, todten aufferwegt, allerlai kranckheiten geheilet etc., unnd in der iugent habe er auß laim kleine vögellein gemacht und darmit die zeit vertriben.",
                "entities": [
                    [
                        60,
                        68,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        141,
                        149,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        268,
                        276,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        498,
                        506,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65985/",
            "ner_text": "Sye sagen auch alle propheten, von Adam anen biß auf ihren propheten Machomet, guete unnd böße, sollen an der zahl geweßt sein zehnmahl 124.000.",
            "ner_sample": {
                "text": "Sye sagen auch alle propheten, von Adam anen biß auf ihren propheten Machomet, guete unnd böße, sollen an der zahl geweßt sein zehnmahl 124.000.",
                "entities": [
                    [
                        35,
                        39,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        69,
                        77,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65987/",
            "ner_text": "Von ihres falschen propheten Machomets ankhunfft sprechen sye, er seye von vornemben elteren zu Mecha im glückhseeligen Arabia gebohren. Er habe bey 40 iahr sein leben zuegebracht mit kauffmanschafft, da seye ihme auf ein zeit der engel Gabriel (auf den die Türckhen vil halten) erschinen. Der habe ihn zu einem propheten unnd diener Gottes bestelt unnd das heilige buech, den alcoran, übergeben. Auch ihn zumahl mit großer weißheit begabt, daß er alle geheimnußen im curan verstehen köndte. Im iahr nach Christi geburth 630, im 19. iahr der regierung des kayßers Heraclii, ist Machomet, das teufflische monstrum, gebohren worden.",
            "ner_sample": {
                "text": "Von ihres falschen propheten Machomets ankhunfft sprechen sye, er seye von vornemben elteren zu Mecha im glückhseeligen Arabia gebohren. Er habe bey 40 iahr sein leben zuegebracht mit kauffmanschafft, da seye ihme auf ein zeit der engel Gabriel (auf den die Türckhen vil halten) erschinen. Der habe ihn zu einem propheten unnd diener Gottes bestelt unnd das heilige buech, den alcoran, übergeben. Auch ihn zumahl mit großer weißheit begabt, daß er alle geheimnußen im curan verstehen köndte. Im iahr nach Christi geburth 630, im 19. iahr der regierung des kayßers Heraclii, ist Machomet, das teufflische monstrum, gebohren worden.",
                "entities": [
                    [
                        29,
                        37,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        85,
                        92,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        96,
                        101,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        120,
                        126,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        237,
                        244,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        505,
                        512,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        564,
                        572,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        578,
                        586,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65988/",
            "ner_text": "Sye sagen, er seye bey Gott in großem ansehen geweßen, habe offt mit Gott von wichtigen sachen geredt unnd wan er seines volckhs halb mit Godt berathschlaget unnd gefragt worden, wie daßelbige sich gegen seiner lehr verhalte, habe er alzeit das best geredt. Er habe neben unnd nach ihm gehabt 40.000 propheten unndt iünger unnd er habe gelehrt 23 iahr, seye eines natürlichen todts gestorben unnd zu Medina in Arabia Petraea begraben worden etc.",
            "ner_sample": {
                "text": "Sye sagen, er seye bey Gott in großem ansehen geweßen, habe offt mit Gott von wichtigen sachen geredt unnd wan er seines volckhs halb mit Godt berathschlaget unnd gefragt worden, wie daßelbige sich gegen seiner lehr verhalte, habe er alzeit das best geredt. Er habe neben unnd nach ihm gehabt 40.000 propheten unndt iünger unnd er habe gelehrt 23 iahr, seye eines natürlichen todts gestorben unnd zu Medina in Arabia Petraea begraben worden etc.",
                "entities": [
                    [
                        11,
                        13,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        96,
                        98,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        111,
                        113,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        144,
                        146,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        208,
                        210,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        217,
                        219,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        231,
                        233,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        251,
                        253,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        320,
                        322,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        328,
                        330,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        400,
                        406,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        410,
                        424,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65989/",
            "ner_text": "Ferners sagen die Türckhen durch die lehr ihres propheten, das im himmel nit vatter, sohn und heilliger geist seye, sonderen Gott sey einig allein unnd habe kein sohn, weilen er kein weib niemahlen gehabt, dan so Gott ein weib unnd sohn hette, würde also Gott nit allein die welt regieren, sondern mit sambt dem weib unnd dem sohn regieren solte. So wurde auch under ihnen ein uneinigkheit unnd widerwill der regierung entstehen, dan der vatter möchte ein sach vornemen, die dem sohn unnd der mutter zuwider wehre, unnd hergegen möcht der sohn unnd die muetter etwas tentieren, daß dem vatter mißfiele. In dißem wehrenden streit und hader würde die regierung der welt an ein nagel gehänckht unnd wehre die welt schon vor etlich 1.000 iahren zugrund gangen; unnd weilen sich die 2 besten freünd wegen 2 offt 1 einer geringen ursach zerkriegen, also köndte so lange iahr auch geschehen, unnd die freindschafft kein steten stand haben. Seye derohalben nur ein Gott allein unnd habe noch vatter, noch sohn, noch weib, noch muedter, sondern sey allein Gott unnd regiere die welt nach seinem gefallen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Ferners sagen die Türckhen durch die lehr ihres propheten, das im himmel nit vatter, sohn und heilliger geist seye, sonderen Gott sey einig allein unnd habe kein sohn, weilen er kein weib niemahlen gehabt, dan so Gott ein weib unnd sohn hette, würde also Gott nit allein die welt regieren, sondern mit sambt dem weib unnd dem sohn regieren solte. So wurde auch under ihnen ein uneinigkheit unnd widerwill der regierung entstehen, dan der vatter möchte ein sach vornemen, die dem sohn unnd der mutter zuwider wehre, unnd hergegen möcht der sohn unnd die muetter etwas tentieren, daß dem vatter mißfiele. In dißem wehrenden streit und hader würde die regierung der welt an ein nagel gehänckht unnd wehre die welt schon vor etlich 1.000 iahren zugrund gangen; unnd weilen sich die 2 besten freünd wegen 2 offt 1 einer geringen ursach zerkriegen, also köndte so lange iahr auch geschehen, unnd die freindschafft kein steten stand haben. Seye derohalben nur ein Gott allein unnd habe noch vatter, noch sohn, noch weib, noch muedter, sondern sey allein Gott unnd regiere die welt nach seinem gefallen.",
                "entities": [
                    [
                        48,
                        57,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        85,
                        89,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        162,
                        166,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        232,
                        236,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        326,
                        330,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        479,
                        483,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        539,
                        543,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        997,
                        1001,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65990/",
            "ner_text": "Die geistliche und andere andächtige Türckhen pflägen bißweilen alle tag 5 mahl zubesuechen, alda sye dan ihr gebedt verrichten unnd ihr angesicht nach Mecha zur begräbnus Machomets wenden, gleichwie vorzeiten die Iuden alzeit daß angesicht nach Ierusalem, da der tempel war, gewendt haben, damit das gebett desto kräfftiger seye. Solches bilden ihnen die Türckhen auch ein.",
            "ner_sample": {
                "text": "Die geistliche und andere andächtige Türckhen pflägen bißweilen alle tag 5 mahl zubesuechen, alda sye dan ihr gebedt verrichten unnd ihr angesicht nach Mecha zur begräbnus Machomets wenden, gleichwie vorzeiten die Iuden alzeit daß angesicht nach Ierusalem, da der tempel war, gewendt haben, damit das gebett desto kräfftiger seye. Solches bilden ihnen die Türckhen auch ein.",
                "entities": [
                    [
                        152,
                        157,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        172,
                        181,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        246,
                        255,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65994/",
            "ner_text": "Ehe sye sich aber zur kirchen versamblen, pflegt ein meschkin oder türckhischer pfaff von dem kirchenthurn zu 4 orthen überlaut zuschreyen ein spruch auß dem curan, dan sye ihrem gesaz nach keine glocken haben. Unnd an ihrem Sabath, welcher auf unseren Freytag fählt, pflegen etwan 5 oder 10 solcher meschkin oder iunge studenten miteinander mit erhebter stim bey einer viertel stund auf dem thurn zuschreien. Alßdan wirdt daß geschrey mit dißen worten beschloßen: Alla ikewar, la he la he illelah, veeschedu en la illahe ille la, veschdu en Muhameden resullula, daß ist: Ich bekhen, daß nur ein Godt sey unnd Machomet sein prophet, unnd schreien widerumb: Haia alesselah, haio elelphala, daß ist: Kombt hero, damit ihr aller forcht abkombt. Nach vollendtem geschrei gehet vast iederman in die kirchen. In dem kirchhoff, in welchen alzeit auch brünnen sein, waschen sie sich zuvor wie gemeld worden. Waß aber nicht in die kirchen kombt, daß verricht sein gebett zu hauß.",
            "ner_sample": {
                "text": "Ehe sye sich aber zur kirchen versamblen, pflegt ein meschkin oder türckhischer pfaff von dem kirchenthurn zu 4 orthen überlaut zuschreyen ein spruch auß dem curan, dan sye ihrem gesaz nach keine glocken haben. Unnd an ihrem Sabath, welcher auf unseren Freytag fählt, pflegen etwan 5 oder 10 solcher meschkin oder iunge studenten miteinander mit erhebter stim bey einer viertel stund auf dem thurn zuschreien. Alßdan wirdt daß geschrey mit dißen worten beschloßen: Alla ikewar, la he la he illelah, veeschedu en la illahe ille la, veschdu en Muhameden resullula, daß ist: Ich bekhen, daß nur ein Godt sey unnd Machomet sein prophet, unnd schreien widerumb: Haia alesselah, haio elelphala, daß ist: Kombt hero, damit ihr aller forcht abkombt. Nach vollendtem geschrei gehet vast iederman in die kirchen. In dem kirchhoff, in welchen alzeit auch brünnen sein, waschen sie sich zuvor wie gemeld worden. Waß aber nicht in die kirchen kombt, daß verricht sein gebett zu hauß.",
                "entities": [
                    [
                        542,
                        551,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        610,
                        618,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65996/",
            "ner_text": "Sye brauchen in ihrem gebet auch rosenkranz, die sye thesbisch nennen, daß ist Gottes bekhandtnus. Ein solcher thesbisch wird in drey theil underschieden. Ieder theil hat 30 ringlein oder kügellein unnd lautet die erste ordnung also: Suub han alla, welches sye 30 mahl repetiren, daß heist ein unbegreifflicher Gott. Der ander lauth: Elhem du lila hi, wir sagen dir dankch. Der 3.: Alla ikewer, Gott du bist allmächtig. Sie pflegen Gott keinen vadter zunenen, dan sye sprechen, dißer nam sey den ehren Gottes zue gering, weilen er unß nit wie ein natürlicher vadter erzeügt, dan wir seyen auf dißer erden nit wirdig, das wir kinder Gottes genendt werden. Unnd weilen er kein weib gehabt, sey er auch nicht unser vadter, sondern Adam. Man solle Gott solche titel geben, die seiner maystet gemäß sein, alß heilliger, gerechter, allmächtiger etc.",
            "ner_sample": {
                "text": "Sye brauchen in ihrem gebet auch rosenkranz, die sye thesbisch nennen, daß ist Gottes bekhandtnus. Ein solcher thesbisch wird in drey theil underschieden. Ieder theil hat 30 ringlein oder kügellein unnd lautet die erste ordnung also: Suub han alla, welches sye 30 mahl repetiren, daß heist ein unbegreifflicher Gott. Der ander lauth: Elhem du lila hi, wir sagen dir dankch. Der 3.: Alla ikewer, Gott du bist allmächtig. Sie pflegen Gott keinen vadter zunenen, dan sye sprechen, dißer nam sey den ehren Gottes zue gering, weilen er unß nit wie ein natürlicher vadter erzeügt, dan wir seyen auf dißer erden nit wirdig, das wir kinder Gottes genendt werden. Unnd weilen er kein weib gehabt, sey er auch nicht unser vadter, sondern Adam. Man solle Gott solche titel geben, die seiner maystet gemäß sein, alß heilliger, gerechter, allmächtiger etc.",
                "entities": [
                    [
                        728,
                        732,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65997/",
            "ner_text": "Von den ubrigen puncten des gebets Christi halten sye also, daß diße bit sol außgelaßen werden: zukomme unß dein reich, dan Gott hersche ohne diß in allen orthen über unß. Vergib unß unser schuld, das seye gar recht, der ander zusaz aber, alß wie vergeben, gehöre nicht daher, dan diß heiß, Gott dem allmächtigen maß und ordnung fürschreiben. Er wiße woll, waß er thun solle. Im täglichen brodt soll man allein geistliche seelen speiß unnd erkhandtnuß Gottes verstehn, dan Gott gebe die zeitliche narung ohne unser begehren allen creaturen, unnd Gott müeße unnd seye schuldig, den menschen zuernähren, weilen er ihn erschaffen. Dahero sye auch kein gebett vor oder nach dem eßen zusprechen pflegen. Sie prangen mit ihrem gebett unnd roßenkränzen auf öffentlicher gaßen unnd straßen. Wan sye uberland reißen unnd ihr bettstund zu sein vermeinen, steigen sye im freyen feld ab dem pferdt, führen auch waßer mit sich, thun sich waschen unnd verrichten ihr gebedt. Die seind rechte gleißner, ihr äußerliche andacht, schein unnd wandel hat ein solches frombes ansehen, das kein wunder ist, daß so vil leüth verführt unnd betrogen werden etc.",
            "ner_sample": {
                "text": "Von den ubrigen puncten des gebets Christi halten sye also, daß diße bit sol außgelaßen werden: zukomme unß dein reich, dan Gott hersche ohne diß in allen orthen über unß. Vergib unß unser schuld, das seye gar recht, der ander zusaz aber, alß wie vergeben, gehöre nicht daher, dan diß heiß, Gott dem allmächtigen maß und ordnung fürschreiben. Er wiße woll, waß er thun solle. Im täglichen brodt soll man allein geistliche seelen speiß unnd erkhandtnuß Gottes verstehn, dan Gott gebe die zeitliche narung ohne unser begehren allen creaturen, unnd Gott müeße unnd seye schuldig, den menschen zuernähren, weilen er ihn erschaffen. Dahero sye auch kein gebett vor oder nach dem eßen zusprechen pflegen. Sie prangen mit ihrem gebett unnd roßenkränzen auf öffentlicher gaßen unnd straßen. Wan sye uberland reißen unnd ihr bettstund zu sein vermeinen, steigen sye im freyen feld ab dem pferdt, führen auch waßer mit sich, thun sich waschen unnd verrichten ihr gebedt. Die seind rechte gleißner, ihr äußerliche andacht, schein unnd wandel hat ein solches frombes ansehen, das kein wunder ist, daß so vil leüth verführt unnd betrogen werden etc.",
                "entities": [
                    [
                        35,
                        42,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/65998/",
            "ner_text": "Zum endt des gebetts pflegen sye auf beede seithen starckh umb zusehen. Darnach sezen sye nider, sprechen slunge slunge bey 40 oder mehr mahlen. Sie grießen unnd favorisieren den beeden englen, dem gueten unnd bößen genio. Der guete, wie sye vermeinen, stehe zu der linckhen, der böße aber zu der rechten. Zur linckhen reden sye den guten engel, alß wan er da stunde, mit freindlichen worten ahn, sprechendt: allahe illela. Darnach wenden sye das angesicht gegen der rechten und widerholen diße wort: allahe ille la, aber ganz ungestim unnd schnarchendt, alß wan sye den bößen engel wolten an den halß schlagen. Daß widerholen sye offter mahl. Ich hab in der hinein reiß zu Ponte Piculo an ihrem Sontag oder Sabath solchem ihrem gebett unnd gauckhelwerckh zugeschaut unnd alß sie nach gewohnheit ihres gebets also türmisch unnd zörnig etlich nach einander umbschauten, vermeinte ich nicht anderist, alß es gienge mich an unnd gieng auch gleich darauf zum tempel hinauß. Uber etlich tag hernach hab ich erst gemerckht unnd verstanden, das ich betrogen sey worden in meiner meinung, und solches umbschauen bey ihnen breüchig sey, damit sye dan auch ihr gebett endet.",
            "ner_sample": {
                "text": "Zum endt des gebetts pflegen sye auf beede seithen starckh umb zusehen. Darnach sezen sye nider, sprechen slunge slunge bey 40 oder mehr mahlen. Sie grießen unnd favorisieren den beeden englen, dem gueten unnd bößen genio. Der guete, wie sye vermeinen, stehe zu der linckhen, der böße aber zu der rechten. Zur linckhen reden sye den guten engel, alß wan er da stunde, mit freindlichen worten ahn, sprechendt: allahe illela. Darnach wenden sye das angesicht gegen der rechten und widerholen diße wort: allahe ille la, aber ganz ungestim unnd schnarchendt, alß wan sye den bößen engel wolten an den halß schlagen. Daß widerholen sye offter mahl. Ich hab in der hinein reiß zu Ponte Piculo an ihrem Sontag oder Sabath solchem ihrem gebett unnd gauckhelwerckh zugeschaut unnd alß sie nach gewohnheit ihres gebets also türmisch unnd zörnig etlich nach einander umbschauten, vermeinte ich nicht anderist, alß es gienge mich an unnd gieng auch gleich darauf zum tempel hinauß. Uber etlich tag hernach hab ich erst gemerckht unnd verstanden, das ich betrogen sey worden in meiner meinung, und solches umbschauen bey ihnen breüchig sey, damit sye dan auch ihr gebett endet.",
                "entities": [
                    [
                        179,
                        192,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        223,
                        232,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        276,
                        284,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        571,
                        582,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        674,
                        686,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66000/",
            "ner_text": "In ihrer kirchen ist kein stuel, sonderen vast alles lähr. Der boden ist mit däckhen von rohr gemacht bedegt, darauf mehrentheil tapecerien ligen. Kein gemähl oder bildnus findt man nicht darin, sonderen vil lämpen hängen an langen unnd runden eißenen stangen von dem gewölb herab, 2 manß hoch von der erd. Alzeit zwischen 2 oder 3 amplen ist ein straußen ey oder ein gläßerne spiegel kugel. Dise spiegel kugel ist auch ein stuckh des Gotts dienst, in deren sye sich beschauen unnd Godt für ihr leib unnd leben danckhen. In und außwendig an den wänden sicht man gemeiniglich sehr grose arabische buchstaben unnd auch schrifften diß inhalts: La he la he illela Mahomeden resullula etc., das ist: Gott ist Gott unnd Machomet sein prophet. In der kirchen ist auch wie ein kanzel und etlich staffel, da man hinauf gehet. Unnd gehet bißweilen der pfaf ein staffel hinauf, bißweilen wider herunder; waß es bedeüt, hab ich nicht erfahren könen. Wan einer zu spat in die kirchen kombt unnd hat der anderen anfang versaumbt, fangt er ein besonders an, last die anderen in ihrer gauckhlerey fortfahren unnd macht seine fechters boßen besonder, unnd so einer den geringsten actum, so nicht zum gebett erfordert, begeht, alß so er in dem kopff krazte oder ein lüftel von ihm gieng, muß er zu der kirch hinauß sich widerumb waschen unnd widerumb von neuem anfangen. Dan sye sagen, wan einer mit einem bassa etwas reden müeße, erzeige er sich so gravitetisch, alß er ihmer könne, unnd vil mehr solches sol er vor Gott, seinem erschaffer, thun.",
            "ner_sample": {
                "text": "In ihrer kirchen ist kein stuel, sonderen vast alles lähr. Der boden ist mit däckhen von rohr gemacht bedegt, darauf mehrentheil tapecerien ligen. Kein gemähl oder bildnus findt man nicht darin, sonderen vil lämpen hängen an langen unnd runden eißenen stangen von dem gewölb herab, 2 manß hoch von der erd. Alzeit zwischen 2 oder 3 amplen ist ein straußen ey oder ein gläßerne spiegel kugel. Dise spiegel kugel ist auch ein stuckh des Gotts dienst, in deren sye sich beschauen unnd Godt für ihr leib unnd leben danckhen. In und außwendig an den wänden sicht man gemeiniglich sehr grose arabische buchstaben unnd auch schrifften diß inhalts: La he la he illela Mahomeden resullula etc., das ist: Gott ist Gott unnd Machomet sein prophet. In der kirchen ist auch wie ein kanzel und etlich staffel, da man hinauf gehet. Unnd gehet bißweilen der pfaf ein staffel hinauf, bißweilen wider herunder; waß es bedeüt, hab ich nicht erfahren könen. Wan einer zu spat in die kirchen kombt unnd hat der anderen anfang versaumbt, fangt er ein besonders an, last die anderen in ihrer gauckhlerey fortfahren unnd macht seine fechters boßen besonder, unnd so einer den geringsten actum, so nicht zum gebett erfordert, begeht, alß so er in dem kopff krazte oder ein lüftel von ihm gieng, muß er zu der kirch hinauß sich widerumb waschen unnd widerumb von neuem anfangen. Dan sye sagen, wan einer mit einem bassa etwas reden müeße, erzeige er sich so gravitetisch, alß er ihmer könne, unnd vil mehr solches sol er vor Gott, seinem erschaffer, thun.",
                "entities": [
                    [
                        660,
                        669,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        714,
                        722,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66002/",
            "ner_text": "Unnd die prediger melden, das nach lauth ihres propheten Machomets die Türckhen werden am iüngsten tag alle zu der linckhen seiten gestelt werden, dahero sye die linckh wie wir die recht seiten halten unnd sagen, ihr prophet werde alle straßen der welt an dem iüngsten tag",
            "ner_sample": {
                "text": "Unnd die prediger melden, das nach lauth ihres propheten Machomets die Türckhen werden am iüngsten tag alle zu der linckhen seiten gestelt werden, dahero sye die linckh wie wir die recht seiten halten unnd sagen, ihr prophet werde alle straßen der welt an dem iüngsten tag",
                "entities": [
                    [
                        47,
                        54,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        57,
                        66,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        217,
                        224,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66004/",
            "ner_text": "Weilen der Türckhen glauben oder alcoran voller falschheit unnd lügen ist, also haben sye solches in ihrer beschneidung; auch in deme sye vermelden, alß Adam in dem paradeiß ganz nackhend ohne rockh herumb gienge, unnd alß er sich allenthalben an dem nackhenden leib beschauet unnd sich ob der göttlichen weißheit an seinem leib verwundert, wie das alle glider so ordenlich proportioniert, unnd alß er sein manlich glied der geilheit warnamme unnd deßen arth woll verstunde, ist er in solche sorg unnd angst gerathen, das er sich gefürcht, diß glid möcht ihme mitler zeit zuschanden machen, das er sich villeicht mit muethwillen möcht vergreiffen, da habe er sich gleich entschloßen, solches glid von dem leib ganz hinwegzuschneiden unnd künftiger schmach oder schand vorzukommen. Alß er nun das meßer an das glid gesezt, seye Gabriel, der engell, kommen (den sye für ein botten Gottes halten), habe ihn an seinem vornemben verhindert unnd gesagt, weilen er ieh Godt ein wollgefahlen will erzeigen mit todtung der fleischlichen begirden, so soll er daß heimlich glied ein wenig beschneiden, daß es so vil sey, alß hette er es gleich gar hinweggeschniten. Dan, so er es gar hinweg schneiden thete, wurde er seinen samen nit außbreiten unnd keine nachkömling erzeügen könen, und Nota benemüeste Gott einen anderen erschaffen, der mit hilff der Eva das menschliche geschlecht mährete. Hier ist augenscheinlich zusehen, wie der teüfflische prophet Machomet die seinigen mit närrischen fablen underweist unnd betriegt etc.",
            "ner_sample": {
                "text": "Weilen der Türckhen glauben oder alcoran voller falschheit unnd lügen ist, also haben sye solches in ihrer beschneidung; auch in deme sye vermelden, alß Adam in dem paradeiß ganz nackhend ohne rockh herumb gienge, unnd alß er sich allenthalben an dem nackhenden leib beschauet unnd sich ob der göttlichen weißheit an seinem leib verwundert, wie das alle glider so ordenlich proportioniert, unnd alß er sein manlich glied der geilheit warnamme unnd deßen arth woll verstunde, ist er in solche sorg unnd angst gerathen, das er sich gefürcht, diß glid möcht ihme mitler zeit zuschanden machen, das er sich villeicht mit muethwillen möcht vergreiffen, da habe er sich gleich entschloßen, solches glid von dem leib ganz hinwegzuschneiden unnd künftiger schmach oder schand vorzukommen. Alß er nun das meßer an das glid gesezt, seye Gabriel, der engell, kommen (den sye für ein botten Gottes halten), habe ihn an seinem vornemben verhindert unnd gesagt, weilen er ieh Godt ein wollgefahlen will erzeigen mit todtung der fleischlichen begirden, so soll er daß heimlich glied ein wenig beschneiden, daß es so vil sey, alß hette er es gleich gar hinweggeschniten. Dan, so er es gar hinweg schneiden thete, wurde er seinen samen nit außbreiten unnd keine nachkömling erzeügen könen, und Nota benemüeste Gott einen anderen erschaffen, der mit hilff der Eva das menschliche geschlecht mährete. Hier ist augenscheinlich zusehen, wie der teüfflische prophet Machomet die seinigen mit närrischen fablen underweist unnd betriegt etc.",
                "entities": [
                    [
                        153,
                        157,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        827,
                        834,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        1342,
                        1345,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        1444,
                        1452,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66005/",
            "ner_text": "Sye beschneiden die knäblein nit am achten tag wie die Iuden, sonderen sonder im 5., 6., unnd 7en iahr. Diß pflegt ein balbierer zuverichten. Eß werden auch mehrentheil zwen oder drey miteinander beschnidten. Man beklaidt die knäblein, so ein wenig reich, in lauter gold oder silber stuckh, sezt sye auf wollgeschmuckhte pferd. Sye reiten auch zu ihren freinden auf den gaßen herumb, empfangen von den selben guete verehrungen. Darnach reiten sye in den tempel, daß der knab darselbst sein bekhandtnus thue. Dan sie sprechen: Ich glaub, das Gott Gott sey unnd Machomet sein prophet unnd apostel seye. Darmit wirdt er ein Mußerman, ein kind unnd erb des ewigen lebens (wan ihn anderst der teüffel nit haben will). Alßdan gehn die freünd unndt nachtbaren zu des kindts hauß, alda ihnen ein köstliche mahlzeit gehalten wird.",
            "ner_sample": {
                "text": "Sye beschneiden die knäblein nit am achten tag wie die Iuden, sonderen sonder im 5., 6., unnd 7en iahr. Diß pflegt ein balbierer zuverichten. Eß werden auch mehrentheil zwen oder drey miteinander beschnidten. Man beklaidt die knäblein, so ein wenig reich, in lauter gold oder silber stuckh, sezt sye auf wollgeschmuckhte pferd. Sye reiten auch zu ihren freinden auf den gaßen herumb, empfangen von den selben guete verehrungen. Darnach reiten sye in den tempel, daß der knab darselbst sein bekhandtnus thue. Dan sie sprechen: Ich glaub, das Gott Gott sey unnd Machomet sein prophet unnd apostel seye. Darmit wirdt er ein Mußerman, ein kind unnd erb des ewigen lebens (wan ihn anderst der teüffel nit haben will). Alßdan gehn die freünd unndt nachtbaren zu des kindts hauß, alda ihnen ein köstliche mahlzeit gehalten wird.",
                "entities": [
                    [
                        560,
                        568,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66027/",
            "ner_text": "Gleich wie Cicero an einem orth von den Römeren sagt: Nos Romani omnibus hominibus dominamur, nobis autem mulieres. Das ist: Wir Römer herschen über iederman, aber die weiber herschen über unß. Eben also ist es mit den Türckhen auch beschaffen, das die ganze welt vor ihrem gewalt erschrickht unnd hergegen förchten sye sich vor ihren weibern unnd seind rechte haußnarren, pflegen tag und nacht mit den weiberen ihren muethwillen volzubringen unnd ergebe sich ihnen, das sye gleichsam ihre sclaven sein müeßen. Sye zwingen die natur zu fleischlichen wollüsten unnd damit sye den weiberen genugsam obligen, brauchen sie mitel, die ich zu verhuetung einer ärgernus nit melde etc. Die mäner schaffen den weiberen von ihrer besoldung alles in das hauß, die weiber aber seind dem mießiggang ganz ergeben, fahren zu 6., 10., oder mehr rothweiß ohne ihre mäner auf dem meer, spazieren oder gehn in der stadt herumb.",
            "ner_sample": {
                "text": "Gleich wie Cicero an einem orth von den Römeren sagt: Nos Romani omnibus hominibus dominamur, nobis autem mulieres. Das ist: Wir Römer herschen über iederman, aber die weiber herschen über unß. Eben also ist es mit den Türckhen auch beschaffen, das die ganze welt vor ihrem gewalt erschrickht unnd hergegen förchten sye sich vor ihren weibern unnd seind rechte haußnarren, pflegen tag und nacht mit den weiberen ihren muethwillen volzubringen unnd ergebe sich ihnen, das sye gleichsam ihre sclaven sein müeßen. Sye zwingen die natur zu fleischlichen wollüsten unnd damit sye den weiberen genugsam obligen, brauchen sie mitel, die ich zu verhuetung einer ärgernus nit melde etc. Die mäner schaffen den weiberen von ihrer besoldung alles in das hauß, die weiber aber seind dem mießiggang ganz ergeben, fahren zu 6., 10., oder mehr rothweiß ohne ihre mäner auf dem meer, spazieren oder gehn in der stadt herumb.",
                "entities": [
                    [
                        11,
                        17,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66032/",
            "ner_text": "Am bloßen leib haben sye weite, durchscheinende hoßen, darüber ein durchscheinendt hemmet, rot, weiß, gelb, blab, von seiden oder leinwat. Die hoßen sein schön von blum oder laubwerckh außgenähet. Auf dem haubt ein hietlein von silber, gold oder seiden zeüg; flechten nur ein zopff, den binden sye in ein lang säckhlein; stehen auf hochen holzschuchen von farben gemahlt oder silber beschlagen. Über das hemmet ein gestebten, seidnen leibrockh biß an die knie, weite stiffel an den füeßen unnd ein großen, langen leibrockh von gutem englischen tuech. Wan es kalt, legen sye auch wullene hoßen über die leinwaten ahn. Sye brauchen auch köstlich arm und halßgeschmeid sambt fingerring unnd ohrgehenckh etc. Wan sye ausgehn, seind sye mit einer schwarzen härenen visier bedegt, dan sye sich nit sehen laßen, gleich wie von der Fauna oder Dea Bona die historien melden, das sie ihre lebtag niemand iemahls gesehen hab. Also laßen sich sonderlich der großen herren weiber von ihrem hoffgesindt unnd dieneren nimmer sehen, unnd da sie auf die gutschen sizen, spanet man düecher von ihrem gemach von beeden seiten biß zum koblwagen, das sye kein manspersohn sehen mög, daß sye gleich wie zwischen zweyen wänden von der haußthür an in den kobelwagen hinein gehen. Unndt solte das christliche frauenzimmer, welche den oberen leib mehrentheil zeigen, an dißen Nota benebarbarischen weiberen sich spieglen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Am bloßen leib haben sye weite, durchscheinende hoßen, darüber ein durchscheinendt hemmet, rot, weiß, gelb, blab, von seiden oder leinwat. Die hoßen sein schön von blum oder laubwerckh außgenähet. Auf dem haubt ein hietlein von silber, gold oder seiden zeüg; flechten nur ein zopff, den binden sye in ein lang säckhlein; stehen auf hochen holzschuchen von farben gemahlt oder silber beschlagen. Über das hemmet ein gestebten, seidnen leibrockh biß an die knie, weite stiffel an den füeßen unnd ein großen, langen leibrockh von gutem englischen tuech. Wan es kalt, legen sye auch wullene hoßen über die leinwaten ahn. Sye brauchen auch köstlich arm und halßgeschmeid sambt fingerring unnd ohrgehenckh etc. Wan sye ausgehn, seind sye mit einer schwarzen härenen visier bedegt, dan sye sich nit sehen laßen, gleich wie von der Fauna oder Dea Bona die historien melden, das sie ihre lebtag niemand iemahls gesehen hab. Also laßen sich sonderlich der großen herren weiber von ihrem hoffgesindt unnd dieneren nimmer sehen, unnd da sie auf die gutschen sizen, spanet man düecher von ihrem gemach von beeden seiten biß zum koblwagen, das sye kein manspersohn sehen mög, daß sye gleich wie zwischen zweyen wänden von der haußthür an in den kobelwagen hinein gehen. Unndt solte das christliche frauenzimmer, welche den oberen leib mehrentheil zeigen, an dißen Nota benebarbarischen weiberen sich spieglen.",
                "entities": [
                    [
                        824,
                        829,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        835,
                        843,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66043/",
            "ner_text": "Under diß saubere gesindl werden auch gezehlt die waldtbrüeder, Hagislar, die mehrentheil arabisch beklaidt, unnd verrichten ihr bedtlerey mit sizen unnd seind mehrentheil blindt. Wan sye nemlich von ihres propheten Machomets begräbnus abscheiden, stechen sye ihnen selbst die augen auß, weilen sye nemlich diß vermeinte große heiligthumb gesehen haben, unnd sagen, das sye nun hinfiro nichts weltliches, irdisches unnd fleischliches mehr anschauen können, dan es wer ein greuel vor Gott, das einer soll die welt unnd die geschöpff Gottes anschauen, den schöpfer darauß erkhenen lehrnen unnd ihme für seine guthaten danckhen etc.",
            "ner_sample": {
                "text": "Under diß saubere gesindl werden auch gezehlt die waldtbrüeder, Hagislar, die mehrentheil arabisch beklaidt, unnd verrichten ihr bedtlerey mit sizen unnd seind mehrentheil blindt. Wan sye nemlich von ihres propheten Machomets begräbnus abscheiden, stechen sye ihnen selbst die augen auß, weilen sye nemlich diß vermeinte große heiligthumb gesehen haben, unnd sagen, das sye nun hinfiro nichts weltliches, irdisches unnd fleischliches mehr anschauen können, dan es wer ein greuel vor Gott, das einer soll die welt unnd die geschöpff Gottes anschauen, den schöpfer darauß erkhenen lehrnen unnd ihme für seine guthaten danckhen etc.",
                "entities": [
                    [
                        216,
                        225,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66044/",
            "ner_text": "Die Türckhen in gemein seind auch schuldig, vermög ihres gesäz ein ieder einmahl begräbnus des propheten Machomets zu Medina in dem reichen Arabia, 3 tag reiß von dem Roten Meer gelegen, zubesuchen. Dahin kommen iährlich auf ihr fäst endschuk weyram auß India, Persia, Türckhey, Morenland, Aegipten etc. biß in die 6.000 oder mehr bilgran zusamen, da sye daselbst ablaß unnd verzeichung ihrer sünden zuerlangen vermeinen. Danen reißen sye gen Mecha, 10 tag reiß von Medina, durch die sandige wiesten, da es sehr gefehrlich ist, dan man nichts alß sand unnd himmel sicht unnd nach dem gestirn unnd compas - wie auf dem meer - reisen mueß. Unnd muß ein ieder waßer mit sich tragen, dan es ein unbewohnetes orth ist. Von Mecha reißen etliche widerumb nacher hauß, andere aber auf Ierusalem den tempel Salamonis zubesuechen, alda sye ein großen ablaß zuerlangen verhoffen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Die Türckhen in gemein seind auch schuldig, vermög ihres gesäz ein ieder einmahl begräbnus des propheten Machomets zu Medina in dem reichen Arabia, 3 tag reiß von dem Roten Meer gelegen, zubesuchen. Dahin kommen iährlich auf ihr fäst endschuk weyram auß India, Persia, Türckhey, Morenland, Aegipten etc. biß in die 6.000 oder mehr bilgran zusamen, da sye daselbst ablaß unnd verzeichung ihrer sünden zuerlangen vermeinen. Danen reißen sye gen Mecha, 10 tag reiß von Medina, durch die sandige wiesten, da es sehr gefehrlich ist, dan man nichts alß sand unnd himmel sicht unnd nach dem gestirn unnd compas - wie auf dem meer - reisen mueß. Unnd muß ein ieder waßer mit sich tragen, dan es ein unbewohnetes orth ist. Von Mecha reißen etliche widerumb nacher hauß, andere aber auf Ierusalem den tempel Salamonis zubesuechen, alda sye ein großen ablaß zuerlangen verhoffen.",
                "entities": [
                    [
                        105,
                        114,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        118,
                        124,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        140,
                        146,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        167,
                        177,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        254,
                        259,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        261,
                        267,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        269,
                        277,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        279,
                        288,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        290,
                        298,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        443,
                        448,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        466,
                        472,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        718,
                        723,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        777,
                        786,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        798,
                        807,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66045/",
            "ner_text": "Eß ist auch in wehrender zeit, da wir zu Constantinopel geweßen, ein cammeel mit schönen ceremonien sambt einem unseglichen schaz nach Medina geführt worden, alwo des Machomets grab ist, unnd pflegt solches iährlich zugeschehen. Das cammel war ganz rot gefärbt, auf dem rückhen truge es ein schene deckhen von lauter goldtstuckh in gestalt eines zelt. Oben darauf ein großer knopff von guetem arabischen gold. Die gemelte deckhen gehört auf das grab des propheten Machomets.",
            "ner_sample": {
                "text": "Eß ist auch in wehrender zeit, da wir zu Constantinopel geweßen, ein cammeel mit schönen ceremonien sambt einem unseglichen schaz nach Medina geführt worden, alwo des Machomets grab ist, unnd pflegt solches iährlich zugeschehen. Das cammel war ganz rot gefärbt, auf dem rückhen truge es ein schene deckhen von lauter goldtstuckh in gestalt eines zelt. Oben darauf ein großer knopff von guetem arabischen gold. Die gemelte deckhen gehört auf das grab des propheten Machomets.",
                "entities": [
                    [
                        41,
                        55,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        135,
                        141,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        167,
                        176,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        464,
                        473,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66046/",
            "ner_text": "Nach dißem cammeel volgten 15 maulesel unnd ein ieder deren tragte 40.000 ducaten pahrgelt. Der vesier, sambt den vornembsten cammerherren unnd officiern von dem türckhischen hoff, beglaiteten dißen pomp für das thor hinauß mit großen ceremonien unnd schöner ordnung für das thor hinauß. Daß volckh, so zuegeschaut, hat mit lauter stim geschrien unnd gebett (beneben bey sich habender music, schalmeien und kleine herbauckhen), dißem heilligen cammeel vil glückh auf dem weg winschendt, wie auch den eßlen, seinen cammeraden; unnd hat also ein eßel dem anderen glückh gewünscht.",
            "ner_sample": {
                "text": "Nach dißem cammeel volgten 15 maulesel unnd ein ieder deren tragte 40.000 ducaten pahrgelt. Der vesier, sambt den vornembsten cammerherren unnd officiern von dem türckhischen hoff, beglaiteten dißen pomp für das thor hinauß mit großen ceremonien unnd schöner ordnung für das thor hinauß. Daß volckh, so zuegeschaut, hat mit lauter stim geschrien unnd gebett (beneben bey sich habender music, schalmeien und kleine herbauckhen), dißem heilligen cammeel vil glückh auf dem weg winschendt, wie auch den eßlen, seinen cammeraden; unnd hat also ein eßel dem anderen glückh gewünscht.",
                "entities": [
                    [
                        96,
                        102,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66047/",
            "ner_text": "Diße große summa gelts ist destiniert zu ehren des propheten Machomets für allerley arme wittwen unnd waißen, für die kirchen, zuerhaltung der schuelen unnd spital. Dißes wirdt neben anderen unausprechlichen unkosten alle iahr mit solchen ceremonien hinein geschickht.",
            "ner_sample": {
                "text": "Diße große summa gelts ist destiniert zu ehren des propheten Machomets für allerley arme wittwen unnd waißen, für die kirchen, zuerhaltung der schuelen unnd spital. Dißes wirdt neben anderen unausprechlichen unkosten alle iahr mit solchen ceremonien hinein geschickht.",
                "entities": [
                    [
                        61,
                        70,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66050/",
            "ner_text": "An dißem orth hat der könig Xerxes durch Mandroclem ein bruckh uber daß meer laßen bauen und ist mit 700.000 man starckh darüber in Europam gezogen. Diße zwey castel seind auch von Ovidio dem Späten beriembt, von wegen den zweyen liebhabenden: Leander von Abydo unnd Eros von Sesto. Die castel stößen fast an die uralte verhergte stadt Troia unnd werden Dardanel genendt. Unnd auch von den poeten Dardania von Dardano, dem sohn Iovis unnd Electrae, denen mehrere meldung in den heroischen versen des beriembten poeten Virgilii zu sehen.",
            "ner_sample": {
                "text": "An dißem orth hat der könig Xerxes durch Mandroclem ein bruckh uber daß meer laßen bauen und ist mit 700.000 man starckh darüber in Europam gezogen. Diße zwey castel seind auch von Ovidio dem Späten beriembt, von wegen den zweyen liebhabenden: Leander von Abydo unnd Eros von Sesto. Die castel stößen fast an die uralte verhergte stadt Troia unnd werden Dardanel genendt. Unnd auch von den poeten Dardania von Dardano, dem sohn Iovis unnd Electrae, denen mehrere meldung in den heroischen versen des beriembten poeten Virgilii zu sehen.",
                "entities": [
                    [
                        9,
                        13,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        28,
                        34,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        41,
                        51,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        72,
                        76,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        132,
                        139,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        181,
                        198,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        244,
                        261,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        267,
                        281,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        336,
                        341,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        397,
                        417,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        428,
                        433,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        439,
                        447,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        518,
                        526,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66051/",
            "ner_text": "Zimlich weit darvon, wie man nach Rhodis oder Alexandria fahrt, ist ein insel, Icaria genandt, darin Icarus, filius Dedali, weilen er sich understanden zufliegen, in das meer gefallen. Weiter hinüber ligt die insel Patmos, da Iohannes Evangelista seine offenbahrungen geschriben. Von danen auch Pythagoras philosophus gebürtig geweßen. 10 meil ungefehr von Rhodis (da vorzeiten Colossus gestanden, das überauß große bild, welches eines der siben wunderwerckh der welt geweßen ist) ist ein insel, Coum genandt, da Hipocrates medicus unndt Apelles, der mahler, geboren. Hypocrates hat zur zeit Alexandri Magni 350 iahr vor Christi geburth gelebt etc.",
            "ner_sample": {
                "text": "Zimlich weit darvon, wie man nach Rhodis oder Alexandria fahrt, ist ein insel, Icaria genandt, darin Icarus, filius Dedali, weilen er sich understanden zufliegen, in das meer gefallen. Weiter hinüber ligt die insel Patmos, da Iohannes Evangelista seine offenbahrungen geschriben. Von danen auch Pythagoras philosophus gebürtig geweßen. 10 meil ungefehr von Rhodis (da vorzeiten Colossus gestanden, das überauß große bild, welches eines der siben wunderwerckh der welt geweßen ist) ist ein insel, Coum genandt, da Hipocrates medicus unndt Apelles, der mahler, geboren. Hypocrates hat zur zeit Alexandri Magni 350 iahr vor Christi geburth gelebt etc.",
                "entities": [
                    [
                        34,
                        40,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        46,
                        56,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        79,
                        85,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        101,
                        107,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        116,
                        122,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        170,
                        174,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        215,
                        221,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        226,
                        246,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        295,
                        305,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        357,
                        363,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        496,
                        500,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        513,
                        523,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        538,
                        545,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        568,
                        578,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        592,
                        607,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        621,
                        628,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66053/",
            "ner_text": "Alß einmahl ein Teütscher neben anderen seinen cameraden in das badt gangen unnd umb solches trethen nichts gewüst unnd ihn nach gewohnheit der badiung also truckhen unnd trethen wollen, hat er überlaut seine cameraden umb hilff zurueffen angefangen zu schreyen unnd vermeint, man wolle ihn umb das leben bringen, welcher schimpfliche casus ein größ gelächter verursachet etc.",
            "ner_sample": {
                "text": "Alß einmahl ein Teütscher neben anderen seinen cameraden in das badt gangen unnd umb solches trethen nichts gewüst unnd ihn nach gewohnheit der badiung also truckhen unnd trethen wollen, hat er überlaut seine cameraden umb hilff zurueffen angefangen zu schreyen unnd vermeint, man wolle ihn umb das leben bringen, welcher schimpfliche casus ein größ gelächter verursachet etc.",
                "entities": [
                    [
                        16,
                        25,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        144,
                        151,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66068/",
            "ner_text": "Sye haben auch in arabischer sprach Aristotelem, den sye Erasto nennen, Plutonem Iflaton, Socratem Sucrat, Hipocratem Pucrat unnd andere solche geschribne buecher, dan die truckherey bey ihnen nit breüchig, darumb ihre büecher auch sehr theür seind.",
            "ner_sample": {
                "text": "Sye haben auch in arabischer sprach Aristotelem, den sye Erasto nennen, Plutonem Iflaton, Socratem Sucrat, Hipocratem Pucrat unnd andere solche geschribne buecher, dan die truckherey bey ihnen nit breüchig, darumb ihre büecher auch sehr theür seind.",
                "entities": [
                    [
                        36,
                        47,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        57,
                        63,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        72,
                        80,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        81,
                        88,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        90,
                        98,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        99,
                        105,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        107,
                        117,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        118,
                        124,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66069/",
            "ner_text": "Sye disputieren auch nicht miteinander, dan solches ihrem gesaz zuwider, sonderen sye melden, ihr gesaz seye ohne diß rein unnd unwidersprechlich von Gott dem großen propheten Machomet ubergeben worden, darumb bedarff es kein disputation. Unnd so ein sach ohne diß ganz clar sey, sey die müeh, daßelbige clarer zumachen, verlohren, unnd sye sollen ihr lehr nit mit worten, sonderen mit dem säbel, bogen unnd waffen defendieren etc.",
            "ner_sample": {
                "text": "Sye disputieren auch nicht miteinander, dan solches ihrem gesaz zuwider, sonderen sye melden, ihr gesaz seye ohne diß rein unnd unwidersprechlich von Gott dem großen propheten Machomet ubergeben worden, darumb bedarff es kein disputation. Unnd so ein sach ohne diß ganz clar sey, sey die müeh, daßelbige clarer zumachen, verlohren, unnd sye sollen ihr lehr nit mit worten, sonderen mit dem säbel, bogen unnd waffen defendieren etc.",
                "entities": [
                    [
                        176,
                        184,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66077/",
            "ner_text": "Der kayßer hat bey sich in dem seraia seinen eignen scharpffrichter, der muß tag unnd nacht beyhanden seyn, damit, wan man seiner bedarff unnd was zuverrichten hat, er dem bevelch ohne verzug nachkomme. Wie in den romanischen historien zuleßen, ist dem kayßer zu Rom ein scharpffrichter mit einer hackhen oder beiel vorgangen unnd Lucius Tarquinius ließ 6 solcher scharpffrichter vor ihm hergehn, dan sye pflegten nicht mit dem schwerdt, sonderen mit dem beiel zuerichten.",
            "ner_sample": {
                "text": "Der kayßer hat bey sich in dem seraia seinen eignen scharpffrichter, der muß tag unnd nacht beyhanden seyn, damit, wan man seiner bedarff unnd was zuverrichten hat, er dem bevelch ohne verzug nachkomme. Wie in den romanischen historien zuleßen, ist dem kayßer zu Rom ein scharpffrichter mit einer hackhen oder beiel vorgangen unnd Lucius Tarquinius ließ 6 solcher scharpffrichter vor ihm hergehn, dan sye pflegten nicht mit dem schwerdt, sonderen mit dem beiel zuerichten.",
                "entities": [
                    [
                        263,
                        266,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        331,
                        348,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66082/",
            "ner_text": "Vil von der Griechen hochzeiten zubeschreiben bin ich nicht gesinnet. Neben anderen vilen ceremonien hab ich gesehen sonderlich in den weibsbilderen ein uberauß große pracht in kleideren unnd kleinodien, das ich mich darüber verwundert hab unnd in anschauung der braut nit anderst vermeint, es komme widerumb herfir die schöne Helena auß Griechenlandt. An dißer großen hoffart der Griechen sihet man, wie es vorzeiten mueß geweßen sein; unnd geschicht solche hoffart bey ihnen in der dienstbarkheit, waß wirdt erst vor der dienstbarkheit, in wehrender freyheit, geschehen sein? Auß welchem ervolgt, daß ohne zweiffel der große uberfluß unnd pracht das Griechische Reich in das verderben gestürzt hat. Mit eßen unndt trinckhen füllen sye sich auch uberflißig an, legen sich bey dem tisch nider, biß sye widerum außgenicht, unnd pflegen solches 3, 4, oder mehr tag nacheinander anzustellen. Die pfaffen bey den Griechen haben auch weiber, aber dem patriarch wirdt keine erlaubt.",
            "ner_sample": {
                "text": "Vil von der Griechen hochzeiten zubeschreiben bin ich nicht gesinnet. Neben anderen vilen ceremonien hab ich gesehen sonderlich in den weibsbilderen ein uberauß große pracht in kleideren unnd kleinodien, das ich mich darüber verwundert hab unnd in anschauung der braut nit anderst vermeint, es komme widerumb herfir die schöne Helena auß Griechenlandt. An dißer großen hoffart der Griechen sihet man, wie es vorzeiten mueß geweßen sein; unnd geschicht solche hoffart bey ihnen in der dienstbarkheit, waß wirdt erst vor der dienstbarkheit, in wehrender freyheit, geschehen sein? Auß welchem ervolgt, daß ohne zweiffel der große uberfluß unnd pracht das Griechische Reich in das verderben gestürzt hat. Mit eßen unndt trinckhen füllen sye sich auch uberflißig an, legen sich bey dem tisch nider, biß sye widerum außgenicht, unnd pflegen solches 3, 4, oder mehr tag nacheinander anzustellen. Die pfaffen bey den Griechen haben auch weiber, aber dem patriarch wirdt keine erlaubt.",
                "entities": [
                    [
                        327,
                        333,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        338,
                        351,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        652,
                        669,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66088/",
            "ner_text": "Ihr ksl. Mt. resident, herr Simon Reninger Herr Panioti, dolmätsch Herr Georg Zemper Herr Iulius Wachin",
            "ner_sample": {
                "text": "Ihr ksl. Mt. resident, herr Simon Reninger Herr Panioti, dolmätsch Herr Georg Zemper Herr Iulius Wachin",
                "entities": [
                    [
                        28,
                        42,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        48,
                        55,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        72,
                        84,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        90,
                        103,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66089/",
            "ner_text": "Diße 2 lehrnen auf ihr röm. ksl. Mt. kosten die sprach.",
            "ner_sample": {
                "text": "Diße 2 lehrnen auf ihr röm. ksl. Mt. kosten die sprach.",
                "entities": [
                    [
                        23,
                        36,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66090/",
            "ner_text": "Herr Iohann Bartholme Laßer, schreiber N. Natal, ein kamerdiener von Racusa. Der ist zu Griechisch Weißenburg zu unß kommen. Nicola N. auß Macaedonia, ein einkaufer sambt einem kucheliung auß Sclavonia; seind auch underwegs zu unß kommen. Mathias N., reitknecht.",
            "ner_sample": {
                "text": "Herr Iohann Bartholme Laßer, schreiber N. Natal, ein kamerdiener von Racusa. Der ist zu Griechisch Weißenburg zu unß kommen. Nicola N. auß Macaedonia, ein einkaufer sambt einem kucheliung auß Sclavonia; seind auch underwegs zu unß kommen. Mathias N., reitknecht.",
                "entities": [
                    [
                        5,
                        27,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        39,
                        47,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        69,
                        75,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        88,
                        109,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        125,
                        134,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        139,
                        149,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        155,
                        164,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        177,
                        187,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        192,
                        201,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        239,
                        249,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66091/",
            "ner_text": "Diße obgemelte seind bey dem herren residenten darin verbliben.",
            "ner_sample": {
                "text": "Diße obgemelte seind bey dem herren residenten darin verbliben.",
                "entities": [
                    [
                        36,
                        46,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66092/",
            "ner_text": "Herr Iohan Baptista Coret, dolmätsch, hat ein maut auf einer insel in dem meer von dem groß vesier in bestandt genomen. Herr Iohann Grillo ist zu Gallata verbliben. Herr Andreas de Thomasis ist im meer ertrunckhen. Die ubrigen, deren namen im ersten buch am 6., 7., 8., etc. blat verzeichnet, seind widerumb zu Wien, aber vil sehr kranckh, angelangt. Darvon Reverendus Pater Marcellus, minorit; am anderen tag nach unser ankhunfft in Gott verschiden.",
            "ner_sample": {
                "text": "Herr Iohan Baptista Coret, dolmätsch, hat ein maut auf einer insel in dem meer von dem groß vesier in bestandt genomen. Herr Iohann Grillo ist zu Gallata verbliben. Herr Andreas de Thomasis ist im meer ertrunckhen. Die ubrigen, deren namen im ersten buch am 6., 7., 8., etc. blat verzeichnet, seind widerumb zu Wien, aber vil sehr kranckh, angelangt. Darvon Reverendus Pater Marcellus, minorit; am anderen tag nach unser ankhunfft in Gott verschiden.",
                "entities": [
                    [
                        5,
                        25,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        87,
                        98,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        125,
                        138,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        146,
                        153,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        170,
                        189,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        311,
                        315,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        369,
                        384,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66094/",
            "ner_text": "Zwen italienische patres ordinis Sancti Francisci vulgo parvoten. Zwen italienische kaufherren sambt einem diener. Der eine kauffherr aber ist zu Adrianopel an der pest gestorben. Ein italianischer musicant sambt seinem weib, tochter unnd einem dienstmensch. Herr Iesias Barbet von Straßburg, so nach unser ankhunfft auf Wien nach wenig tagen gestorben. + Georg Saur auß Schleßien, ein reiter, so bey dem verstorbnen residenten (seelig) gewesen. Cum secunda vice mecum iterum Constantinopolim profectus apud Strigonium mortuus est. Christopherus Rooß von Salonich, ein Griech; ihr gnaden laggey etc. Christoff N. auß Sachßen, ein kunstpfeiffer, so zuvor bey den Sibenbürgeren geweßen. Drey Italianer sambt einem Ungar, die sich under der stahlpartey aufgehalten.",
            "ner_sample": {
                "text": "Zwen italienische patres ordinis Sancti Francisci vulgo parvoten. Zwen italienische kaufherren sambt einem diener. Der eine kauffherr aber ist zu Adrianopel an der pest gestorben. Ein italianischer musicant sambt seinem weib, tochter unnd einem dienstmensch. Herr Iesias Barbet von Straßburg, so nach unser ankhunfft auf Wien nach wenig tagen gestorben. + Georg Saur auß Schleßien, ein reiter, so bey dem verstorbnen residenten (seelig) gewesen. Cum secunda vice mecum iterum Constantinopolim profectus apud Strigonium mortuus est. Christopherus Rooß von Salonich, ein Griech; ihr gnaden laggey etc. Christoff N. auß Sachßen, ein kunstpfeiffer, so zuvor bey den Sibenbürgeren geweßen. Drey Italianer sambt einem Ungar, die sich under der stahlpartey aufgehalten.",
                "entities": [
                    [
                        0,
                        24,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        66,
                        94,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        107,
                        113,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        146,
                        156,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        198,
                        206,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        220,
                        224,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        226,
                        233,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        245,
                        257,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        264,
                        277,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        282,
                        291,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        321,
                        325,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        356,
                        366,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        371,
                        380,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        405,
                        427,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        476,
                        492,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        508,
                        518,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        532,
                        550,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        555,
                        563,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        581,
                        587,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        600,
                        612,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        617,
                        624,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        685,
                        699,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        712,
                        717,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66097/",
            "ner_text": "Daß weitberiembte landt Romania hat seinen namen von der weitberiembten stadt Constantinopel, welche vor zeiten Newen Rom genandt worden. Hat vor vilen iahren den nammen Thracia von Thrace, des Martis sohn empfangen. Wirdt durch den fluß Strymonem von Macadonia under schieden, nimbt gegen miternacht an dem waßer Haemo unnd an der anderen seiten an dem meer sein endt.",
            "ner_sample": {
                "text": "Daß weitberiembte landt Romania hat seinen namen von der weitberiembten stadt Constantinopel, welche vor zeiten Newen Rom genandt worden. Hat vor vilen iahren den nammen Thracia von Thrace, des Martis sohn empfangen. Wirdt durch den fluß Strymonem von Macadonia under schieden, nimbt gegen miternacht an dem waßer Haemo unnd an der anderen seiten an dem meer sein endt.",
                "entities": [
                    [
                        24,
                        31,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        78,
                        92,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        112,
                        121,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        170,
                        177,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        182,
                        188,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        194,
                        200,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        238,
                        247,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        252,
                        261,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        314,
                        319,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        354,
                        358,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66098/",
            "ner_text": "Hat vil vornember städt, aber die haubtstat ist Constantinopel, von dem Pausania, der Spartaneren obersten, erbaut unnd anfänckhlich Byzantium, volgents aber von den griechischen kayßer Constantino Constantinopolis genandt worden. Die Türckhen nenens Stambola. Ligt an dem ungestimmen meer Euripo etc. Das vornembste under den alten gebeyen ist templum Aeternae Sapientiae oder Sophia, von Iustiniano erbauet.",
            "ner_sample": {
                "text": "Hat vil vornember städt, aber die haubtstat ist Constantinopel, von dem Pausania, der Spartaneren obersten, erbaut unnd anfänckhlich Byzantium, volgents aber von den griechischen kayßer Constantino Constantinopolis genandt worden. Die Türckhen nenens Stambola. Ligt an dem ungestimmen meer Euripo etc. Das vornembste under den alten gebeyen ist templum Aeternae Sapientiae oder Sophia, von Iustiniano erbauet.",
                "entities": [
                    [
                        48,
                        62,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        72,
                        80,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        133,
                        142,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        179,
                        197,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        198,
                        214,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        251,
                        259,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        290,
                        296,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        390,
                        400,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66100/",
            "ner_text": "Den 5. Augusti 1649 seind wir zu Constantinopel auffgebrochen. Ihr gnaden aber sambt wenig anderen seindt den selbigen tag noch alda verbliben unnd volgenden tags in ein keika auf das meer nach Siliveria zufahren begeben, da sye ein tag vor unß angelangt unnd unser erwarteten. Wir waren samentlich frölich auf dem weeg, dan wir gespürt unnd erfahren, das unß der türckhische pöffel auß gewißen ursachen einer günstig war. Wir kamen dißen Ponte Picolo abent auf Ponto Piculo oder Klein Bruckh, alda in ein lustige crabansarai unnd unser erstes nachtleger geweßen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Den 5. Augusti 1649 seind wir zu Constantinopel auffgebrochen. Ihr gnaden aber sambt wenig anderen seindt den selbigen tag noch alda verbliben unnd volgenden tags in ein keika auf das meer nach Siliveria zufahren begeben, da sye ein tag vor unß angelangt unnd unser erwarteten. Wir waren samentlich frölich auf dem weeg, dan wir gespürt unnd erfahren, das unß der türckhische pöffel auß gewißen ursachen einer günstig war. Wir kamen dißen Ponte Picolo abent auf Ponto Piculo oder Klein Bruckh, alda in ein lustige crabansarai unnd unser erstes nachtleger geweßen.",
                "entities": [
                    [
                        33,
                        47,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        67,
                        73,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        184,
                        188,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        194,
                        203,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        439,
                        451,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        462,
                        474,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        480,
                        492,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66103/",
            "ner_text": "Den 7. Augusti seind wir nach Siliveria Siliveria in eine uhralte, griechische stadt, an dem meer Propontis ligend, ankommen. Allem ansehen nach ist es vorzeiten ein veste stadt geweßen, wie dan solches die zerfallne ringmauren unnd andere alte rudera genugsam anzeigen. Da haben wir ihr gnaden sambt dem herren residenten unnd andere, so auf dem meer gefahren, angetroffen. Darnach haben wir, alß daß eßen beraith war, daß valete durcheinander getrunckhen unnd hat in wehrender valedicierung entweder der wein oder das redliche teütsche gemüet unnd scheiden etlichen die augen ubertriben.",
            "ner_sample": {
                "text": "Den 7. Augusti seind wir nach Siliveria Siliveria in eine uhralte, griechische stadt, an dem meer Propontis ligend, ankommen. Allem ansehen nach ist es vorzeiten ein veste stadt geweßen, wie dan solches die zerfallne ringmauren unnd andere alte rudera genugsam anzeigen. Da haben wir ihr gnaden sambt dem herren residenten unnd andere, so auf dem meer gefahren, angetroffen. Darnach haben wir, alß daß eßen beraith war, daß valete durcheinander getrunckhen unnd hat in wehrender valedicierung entweder der wein oder das redliche teütsche gemüet unnd scheiden etlichen die augen ubertriben.",
                "entities": [
                    [
                        30,
                        39,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        40,
                        49,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        79,
                        84,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        93,
                        97,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        98,
                        107,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        172,
                        177,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        288,
                        294,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        312,
                        322,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        347,
                        351,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66118/",
            "ner_text": "Diße stadt hat Philippus, des großen Alexanders vadter, erbaut unnd zu einer haubtstadt gewidmet. Auch sein residentz darin lange iahr gehabt.",
            "ner_sample": {
                "text": "Diße stadt hat Philippus, des großen Alexanders vadter, erbaut unnd zu einer haubtstadt gewidmet. Auch sein residentz darin lange iahr gehabt.",
                "entities": [
                    [
                        5,
                        10,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        15,
                        24,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        30,
                        47,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        82,
                        87,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66104/",
            "ner_text": "Tschiorli Den 8. Augusti auf Chiurli oder Schiorli in einem schönen fleckhen kommen, da wir ansehnlich accomodiert wurden nach bey einem türckhischen tempel, den ein vornember bassa noch bey lebzeiten sambt 2 großen gärten gestifft hat; unnd diße garten seind auf volgende weiß gestifft worden, daß wan ein reißender dahin kombt unnd die früchten zeitig seind, darff er nach seinem belieben in dem garten herumb gehn unnd die früchten, deren die gärten ganz voll, eßen. Daß thuet niemand wehren, allein, so er genug hat, gehet er widerumb fort unnd darf die seckh auch nit aufillen, sonderen nur so vil er eßen kan abzubrechen erlaubt ist. Dißer guthat haben unser etlich auch genoßen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Tschiorli Den 8. Augusti auf Chiurli oder Schiorli in einem schönen fleckhen kommen, da wir ansehnlich accomodiert wurden nach bey einem türckhischen tempel, den ein vornember bassa noch bey lebzeiten sambt 2 großen gärten gestifft hat; unnd diße garten seind auf volgende weiß gestifft worden, daß wan ein reißender dahin kombt unnd die früchten zeitig seind, darff er nach seinem belieben in dem garten herumb gehn unnd die früchten, deren die gärten ganz voll, eßen. Daß thuet niemand wehren, allein, so er genug hat, gehet er widerumb fort unnd darf die seckh auch nit aufillen, sonderen nur so vil er eßen kan abzubrechen erlaubt ist. Dißer guthat haben unser etlich auch genoßen.",
                "entities": [
                    [
                        0,
                        9,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        29,
                        36,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        42,
                        50,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        166,
                        181,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66105/",
            "ner_text": "Eben dißen tag, da ihr gnaden ob dem mittag eßen, kam herr Georg Zemper, der von Constantinopel mit brieffen nacher Wien geschickht worden, widerumb zu ruckh. Der unß nach ubergebnen schreiben ein große freudt gebracht, dan, so lang wir in Türckhey geweßen, haben wir niemahlen keinen gewißen bericht auß Teütschlandt haben können. Etlichen under unß ist er ein uberauß angenember bodt geweßen, dan das von Wien auf die constantinopolitanische reiß mitgenomne gelt hat der wein unnd das spilen mehrentheil weggenommen. Die seind widerumb etwas erquickht worden. Einem, den ich nit nenen will, hat sein vetter 16 thaler geschickht, so er inerhalb zwen tagen verlohren unnd also der müeh, das gelt weiters zubewahren, enthebt geweßen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Eben dißen tag, da ihr gnaden ob dem mittag eßen, kam herr Georg Zemper, der von Constantinopel mit brieffen nacher Wien geschickht worden, widerumb zu ruckh. Der unß nach ubergebnen schreiben ein große freudt gebracht, dan, so lang wir in Türckhey geweßen, haben wir niemahlen keinen gewißen bericht auß Teütschlandt haben können. Etlichen under unß ist er ein uberauß angenember bodt geweßen, dan das von Wien auf die constantinopolitanische reiß mitgenomne gelt hat der wein unnd das spilen mehrentheil weggenommen. Die seind widerumb etwas erquickht worden. Einem, den ich nit nenen will, hat sein vetter 16 thaler geschickht, so er inerhalb zwen tagen verlohren unnd also der müeh, das gelt weiters zubewahren, enthebt geweßen.",
                "entities": [
                    [
                        23,
                        29,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        59,
                        71,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        81,
                        95,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        116,
                        120,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        240,
                        248,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        305,
                        317,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        381,
                        385,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        407,
                        411,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        562,
                        567,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        602,
                        608,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66108/",
            "ner_text": "Im zurueckh gehen, da des herrn internuntii stieffsohn solche storckhen zuschauen mit unß hinauß gangen, da haben etliche Türckhen mit drey pfeilen auf unß geschoßen, welche nechst bey unß nider gesunckhen. Solche haben wir gleich bey dem Hassan Aga, alß ihrem herren, verklagt, ist ihnen aber nichts widerfahren. Dan es beißt nicht leichtlich ein wolff den anderen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Im zurueckh gehen, da des herrn internuntii stieffsohn solche storckhen zuschauen mit unß hinauß gangen, da haben etliche Türckhen mit drey pfeilen auf unß geschoßen, welche nechst bey unß nider gesunckhen. Solche haben wir gleich bey dem Hassan Aga, alß ihrem herren, verklagt, ist ihnen aber nichts widerfahren. Dan es beißt nicht leichtlich ein wolff den anderen.",
                "entities": [
                    [
                        32,
                        43,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        44,
                        54,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        239,
                        249,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66109/",
            "ner_text": "Adrianopel Den 11. Augusti seind wir zu Hadrianopel, türckhisch Endrene genandt, angelangt. Etliche scribenten nennen sye Uscudama oder Oresta. Ist ein sehr große statt, der kauffmanschafft halber sehr beriembt unnd allerhand sachen umb ein billichen werth Gestalt einer carabansarai oder offentlichen türckhischen herberg. Die Darstellung zeigt das Innere einer Herberge, deren Tore geöffnet sind. Dahinter sind drei Personen und zwei Pferde zu sehen. Der vortreffliche tempel zue Hadrianopel. Hier ist die Selimiye Moschee in Edirne zu sehen. zu kauffen seind. Die stadt hat der kayser Hadrianus erbauen unnd nach seinem nammen nennen laßen. Alda ist neben anderen denckhwirdigen sachen zusehen ein große kirch oder türckhisches stifft, dschuma genandt; ist ein ansehnlich gebey, von dem kayßer, sultan Selim, nach eroberung der insel Cypren erbaut worden, zu welchem gebey er alles einkhomben derselbigen insel verschafft. Dißes gebey ist uberdiemaßen groß, außerhalb von schönen werckhstuckhen gebaut, inerhalb geziert mit vilen gefärbten steinen, alß allerley marmor, alabaster, serbentin, phirphir und andren mehr. Sye ist nicht von den türckhischen maureren (dan sye dergleichen kunstwerckh nicht wißen zubauen), sonderen von den gefangnen Italianeren erbauth worden.",
            "ner_sample": {
                "text": "Adrianopel Den 11. Augusti seind wir zu Hadrianopel, türckhisch Endrene genandt, angelangt. Etliche scribenten nennen sye Uscudama oder Oresta. Ist ein sehr große statt, der kauffmanschafft halber sehr beriembt unnd allerhand sachen umb ein billichen werth Gestalt einer carabansarai oder offentlichen türckhischen herberg. Die Darstellung zeigt das Innere einer Herberge, deren Tore geöffnet sind. Dahinter sind drei Personen und zwei Pferde zu sehen. Der vortreffliche tempel zue Hadrianopel. Hier ist die Selimiye Moschee in Edirne zu sehen. zu kauffen seind. Die stadt hat der kayser Hadrianus erbauen unnd nach seinem nammen nennen laßen. Alda ist neben anderen denckhwirdigen sachen zusehen ein große kirch oder türckhisches stifft, dschuma genandt; ist ein ansehnlich gebey, von dem kayßer, sultan Selim, nach eroberung der insel Cypren erbaut worden, zu welchem gebey er alles einkhomben derselbigen insel verschafft. Dißes gebey ist uberdiemaßen groß, außerhalb von schönen werckhstuckhen gebaut, inerhalb geziert mit vilen gefärbten steinen, alß allerley marmor, alabaster, serbentin, phirphir und andren mehr. Sye ist nicht von den türckhischen maureren (dan sye dergleichen kunstwerckh nicht wißen zubauen), sonderen von den gefangnen Italianeren erbauth worden.",
                "entities": [
                    [
                        0,
                        10,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        40,
                        51,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        64,
                        71,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        122,
                        130,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        136,
                        142,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        163,
                        168,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        482,
                        493,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        508,
                        513,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        567,
                        572,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        588,
                        597,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        805,
                        810,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        831,
                        836,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        837,
                        843,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        908,
                        913,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66111/",
            "ner_text": "Von hier wurdt unser hoffmeister unnd secretarius, Dr. Mezger, ihr ksl. Mt. wichtiger geschäfften zu refferiren auf der post mit einem schiaussen nacher Wien gesandt.",
            "ner_sample": {
                "text": "Von hier wurdt unser hoffmeister unnd secretarius, Dr. Mezger, ihr ksl. Mt. wichtiger geschäfften zu refferiren auf der post mit einem schiaussen nacher Wien gesandt.",
                "entities": [
                    [
                        51,
                        61,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        67,
                        75,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        135,
                        145,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        153,
                        157,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66113/",
            "ner_text": "Den 13. dito aufgebrochen unnd zu Mustapha Bassa Dschupri Mustaffa Bassa Tschupri, daß ist gen Bruckh, ankommen unnd alda unser mittag mahl gehabt unnd nach vollendung deßen weiter gereist. Daselbst ist ein sehr schöne steinerne bruckh, so 370 gemeiner schriet lang unnd 10 breit. Deßgleichen auch ein carabansarai oder herberg, die 133 schrit lang unnd 36 breit. Darin können 3.000 pferdt woll stehen. Unnd seindt diße beede, die bruckh unnd das gasthauß von einem auß den vornembsten türckhischen bassa oder häubteren gebaut und nach seinem namen, Mustapha Bassa, nennen laßen. Dißer bassa hat im iahr Christi 1571 il grante sultam Selim die insel Cypren eingenommen unnd den obersten der selben insel, nammens Antonium Bracademum, lebendig schinden laßen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Den 13. dito aufgebrochen unnd zu Mustapha Bassa Dschupri Mustaffa Bassa Tschupri, daß ist gen Bruckh, ankommen unnd alda unser mittag mahl gehabt unnd nach vollendung deßen weiter gereist. Daselbst ist ein sehr schöne steinerne bruckh, so 370 gemeiner schriet lang unnd 10 breit. Deßgleichen auch ein carabansarai oder herberg, die 133 schrit lang unnd 36 breit. Darin können 3.000 pferdt woll stehen. Unnd seindt diße beede, die bruckh unnd das gasthauß von einem auß den vornembsten türckhischen bassa oder häubteren gebaut und nach seinem namen, Mustapha Bassa, nennen laßen. Dißer bassa hat im iahr Christi 1571 il grante sultam Selim die insel Cypren eingenommen unnd den obersten der selben insel, nammens Antonium Bracademum, lebendig schinden laßen.",
                "entities": [
                    [
                        34,
                        57,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        58,
                        81,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        95,
                        101,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        486,
                        504,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        499,
                        504,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        550,
                        564,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        586,
                        591,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        604,
                        611,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        634,
                        639,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        644,
                        649,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        650,
                        656,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        698,
                        703,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        713,
                        732,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66119/",
            "ner_text": "Den 16. Augusti seind wir biß auf den abent hier stilgelegen, da ist ihr gnaden sambt unser etlichen von einem hauptman in die griechische kirchen, so des patriarchen kirchen zu Constantinopel nicht ungleich, geführt worden. Da haben wir hin unnd wider ihn dem closter etliche uhralte bildtnußen der heilligen gesehen, die in eroberung der stadt von den Türckhen schandtlich zerkrazt unnd übel zuegericht worden.",
            "ner_sample": {
                "text": "Den 16. Augusti seind wir biß auf den abent hier stilgelegen, da ist ihr gnaden sambt unser etlichen von einem hauptman in die griechische kirchen, so des patriarchen kirchen zu Constantinopel nicht ungleich, geführt worden. Da haben wir hin unnd wider ihn dem closter etliche uhralte bildtnußen der heilligen gesehen, die in eroberung der stadt von den Türckhen schandtlich zerkrazt unnd übel zuegericht worden.",
                "entities": [
                    [
                        44,
                        48,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        73,
                        79,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        111,
                        119,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        155,
                        166,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        178,
                        192,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        340,
                        345,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66122/",
            "ner_text": "In dißer gegendt herrumb haben wir vil geflügel gesehen, alß habich, löffelgänß, kranich, adler, geyren unnd dergleichen mehr. Da sichet man auch alweil von Constantinopel auß zu beeden seiten die zwey hochen gebürg. Zur rechten Erebum, zur linckhen Hemum; dißer ist wohl 2 teütsche meilen hoch unnd man list bey Plinio in historiis, liber 14, das könig Philippus auß Macedonia des Alexandri Magni vadter, vier tagreißen an dem berg Emo hinauf unnd zwo herab gereist, damit er sich auf dißem berg möchte umbsehen, dan man sagt, das auf deßen höche man ein sehr weiten prospect habe. Auf den abent seind wir in ein Ichtimon schlecht dörffel, Ichtimon, einquatiert worden etc.",
            "ner_sample": {
                "text": "In dißer gegendt herrumb haben wir vil geflügel gesehen, alß habich, löffelgänß, kranich, adler, geyren unnd dergleichen mehr. Da sichet man auch alweil von Constantinopel auß zu beeden seiten die zwey hochen gebürg. Zur rechten Erebum, zur linckhen Hemum; dißer ist wohl 2 teütsche meilen hoch unnd man list bey Plinio in historiis, liber 14, das könig Philippus auß Macedonia des Alexandri Magni vadter, vier tagreißen an dem berg Emo hinauf unnd zwo herab gereist, damit er sich auf dißem berg möchte umbsehen, dan man sagt, das auf deßen höche man ein sehr weiten prospect habe. Auf den abent seind wir in ein Ichtimon schlecht dörffel, Ichtimon, einquatiert worden etc.",
                "entities": [
                    [
                        157,
                        171,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        229,
                        235,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        250,
                        255,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        313,
                        319,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        354,
                        363,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        368,
                        377,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        382,
                        397,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        428,
                        432,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        433,
                        436,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        492,
                        496,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        614,
                        622,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        641,
                        649,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66123/",
            "ner_text": "Bulgaria Daß landt Bulgaria ligt zwischen Servia, Macedonia unnd der Thonaw. Ist in allen orten mehrentheil von bergen sehr rauh, stregt sich an den hinderen theil des berg Haemi; ist gleichsam allenthalben ödt. Sein haubtstadt ist Sophia. Darin ist geweßen die vortreffliche brückh, von deren noch etliche rudera zusehen, welche der kayßer Traianus, alß er wider die Gothländer kriegte, über die Thonaw hat machen laßen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Bulgaria Daß landt Bulgaria ligt zwischen Servia, Macedonia unnd der Thonaw. Ist in allen orten mehrentheil von bergen sehr rauh, stregt sich an den hinderen theil des berg Haemi; ist gleichsam allenthalben ödt. Sein haubtstadt ist Sophia. Darin ist geweßen die vortreffliche brückh, von deren noch etliche rudera zusehen, welche der kayßer Traianus, alß er wider die Gothländer kriegte, über die Thonaw hat machen laßen.",
                "entities": [
                    [
                        0,
                        8,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        19,
                        27,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        42,
                        48,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        50,
                        59,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        69,
                        75,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        173,
                        178,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        232,
                        238,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        341,
                        349,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        397,
                        403,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66124/",
            "ner_text": "Sophia Den 19. Augusti seindt wir zeitlich in der stadt Sophia angelangt, welche von der heiligen Sophia erbaut unnd nach ihrem namen also genandt worden. Aniezo hat sye ein schlecht ansehen, aber die alte gebey seind der alten herligkeit ein genuegsame zeügnus. Sye war vordißen mit vilen kirchen geziehret, die Godt unnd seinen heilligen geweicht geweßen, iezund aber der teüfflichen, machometanischen sect zugehörig.",
            "ner_sample": {
                "text": "Sophia Den 19. Augusti seindt wir zeitlich in der stadt Sophia angelangt, welche von der heiligen Sophia erbaut unnd nach ihrem namen also genandt worden. Aniezo hat sye ein schlecht ansehen, aber die alte gebey seind der alten herligkeit ein genuegsame zeügnus. Sye war vordißen mit vilen kirchen geziehret, die Godt unnd seinen heilligen geweicht geweßen, iezund aber der teüfflichen, machometanischen sect zugehörig.",
                "entities": [
                    [
                        0,
                        6,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        56,
                        62,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        89,
                        104,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        98,
                        104,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66127/",
            "ner_text": "Den 20. Augusti hier stilgelegen und von einem racuseischen priester in ein catholische kirchen geführt worden, welche nach altem brauch schon zugericht war. Nach dißem seind wir in das alda weßende, von natur warme bad gangen, welches zue underschidlichen gesundhaiten dienet. Der gleichen bäder hab ich zu Ofen unnd anderer orthen in Türckhey, wie auch zu Baden in Österreich unnd Baden in Schweizerlandt gesehen etc.",
            "ner_sample": {
                "text": "Den 20. Augusti hier stilgelegen und von einem racuseischen priester in ein catholische kirchen geführt worden, welche nach altem brauch schon zugericht war. Nach dißem seind wir in das alda weßende, von natur warme bad gangen, welches zue underschidlichen gesundhaiten dienet. Der gleichen bäder hab ich zu Ofen unnd anderer orthen in Türckhey, wie auch zu Baden in Österreich unnd Baden in Schweizerlandt gesehen etc.",
                "entities": [
                    [
                        16,
                        20,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        47,
                        68,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        308,
                        312,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        336,
                        344,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        358,
                        363,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        367,
                        377,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        383,
                        388,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        392,
                        406,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66128/",
            "ner_text": "Den 21. Augusti aufgebrochen unnd durch ein sehr weite hayd, so nicht schöner gemahlt köndt werden, geraist. Über diße heyden haben wir ein guete zeit zuegebracht, darauf vil 1.000 bergel oder hügel gesehen mit graß überwachßen. Wie sye dahero kommen unnd waß sye bedeiten, ist mir unbewist. Etliche vermeinen, es möchten kenodaphia tumuli honorarii vel manes sein, daß ist ehrengräber, dan die Tartar heitiges tags ihren königen solche begräbnußen auffrichten. Wie Salomon Schweiger sagt, haben die Türckhen einmahl in einem solchen bergel einen schaz vermeint zufinden gegraben; haben sye einen kopff, wie ein sester oder waßerschaff, herauß gegraben. Eß können auch bemelte bergel in einem namhafften feldtzug ein schanz wider die feindt geweßen sein, dan die Griechen haben im brauch gehabt, in ihren feldtlägeren dergleichen hügel auffzuwerffen, wie solches Herodotus in libero Caliope, folio 628, bezeügt, da er den zug Xerxis in Griechenlandt beschreibt, den er wider die Athenieser geführt. Gedachte hügel seind auch ungleicher weite voneinander bey 20 oder mehr schuech, ungefehr 15 elen hoch.",
            "ner_sample": {
                "text": "Den 21. Augusti aufgebrochen unnd durch ein sehr weite hayd, so nicht schöner gemahlt köndt werden, geraist. Über diße heyden haben wir ein guete zeit zuegebracht, darauf vil 1.000 bergel oder hügel gesehen mit graß überwachßen. Wie sye dahero kommen unnd waß sye bedeiten, ist mir unbewist. Etliche vermeinen, es möchten kenodaphia tumuli honorarii vel manes sein, daß ist ehrengräber, dan die Tartar heitiges tags ihren königen solche begräbnußen auffrichten. Wie Salomon Schweiger sagt, haben die Türckhen einmahl in einem solchen bergel einen schaz vermeint zufinden gegraben; haben sye einen kopff, wie ein sester oder waßerschaff, herauß gegraben. Eß können auch bemelte bergel in einem namhafften feldtzug ein schanz wider die feindt geweßen sein, dan die Griechen haben im brauch gehabt, in ihren feldtlägeren dergleichen hügel auffzuwerffen, wie solches Herodotus in libero Caliope, folio 628, bezeügt, da er den zug Xerxis in Griechenlandt beschreibt, den er wider die Athenieser geführt. Gedachte hügel seind auch ungleicher weite voneinander bey 20 oder mehr schuech, ungefehr 15 elen hoch.",
                "entities": [
                    [
                        55,
                        59,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        119,
                        125,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        466,
                        483,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        863,
                        872,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        926,
                        932,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        936,
                        949,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66129/",
            "ner_text": "Tragoman Wir kamen zeitlich in ein griechisch dorff, Tragomanli, unnd wurden in ein extraordinari schönen han einquatiert, unnd weilen wir zeitlich hier angelangt, ist Pater Marcellus, herr Franz Vischer unnd ich auf einen Die schone weite heid bey Sophia. Die Darstellung zeigt ein Feld mit aufgeschütteten Hügeln sowie Schildkröten und Hasen. Columnma haec visita Constantinopoli in Hypodromo turciae Athmeydanae. Ioannes Georgius Metzger Brisaiensis, nunc postarum praefectus Brunae in Moravia. Dificilis quoniam dominis puere serenis iussus et extinctis palmam portare tyrannis. Auf dieser Darstellung ist der reichlich verzierte Obelisk am heutigen Sultan Ahmed Platz, dem ehemaligen Hippodrom in Konstantinopel, zu sehen. nechst beyligenden berg, so ein teütsche meil hoch, gestigen. Auf dem höchsten gipfel deßelben stehet ein altes, hilzernes, griechisches creüz, daran vil namen mit lateinischen buechstaben eingeschniten, dan vast ein ieder, so hinauf kombt, sein namen in daß creüz zuschneiden pflegt. Nechst neben dem creüz sihet man löcher wie die runde käßel, alßwan sye außgehauen währen. Ob sye aber außgehauen oder von natur also, oder wer alda gewohnet, könen die inwohner kein gewißen bericht geben. Doch hab ich von etlichen gehört, es sey vor dißem ein patriarch oder metropolita alda geweßen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Tragoman Wir kamen zeitlich in ein griechisch dorff, Tragomanli, unnd wurden in ein extraordinari schönen han einquatiert, unnd weilen wir zeitlich hier angelangt, ist Pater Marcellus, herr Franz Vischer unnd ich auf einen Die schone weite heid bey Sophia. Die Darstellung zeigt ein Feld mit aufgeschütteten Hügeln sowie Schildkröten und Hasen. Columnma haec visita Constantinopoli in Hypodromo turciae Athmeydanae. Ioannes Georgius Metzger Brisaiensis, nunc postarum praefectus Brunae in Moravia. Dificilis quoniam dominis puere serenis iussus et extinctis palmam portare tyrannis. Auf dieser Darstellung ist der reichlich verzierte Obelisk am heutigen Sultan Ahmed Platz, dem ehemaligen Hippodrom in Konstantinopel, zu sehen. nechst beyligenden berg, so ein teütsche meil hoch, gestigen. Auf dem höchsten gipfel deßelben stehet ein altes, hilzernes, griechisches creüz, daran vil namen mit lateinischen buechstaben eingeschniten, dan vast ein ieder, so hinauf kombt, sein namen in daß creüz zuschneiden pflegt. Nechst neben dem creüz sihet man löcher wie die runde käßel, alßwan sye außgehauen währen. Ob sye aber außgehauen oder von natur also, oder wer alda gewohnet, könen die inwohner kein gewißen bericht geben. Doch hab ich von etlichen gehört, es sey vor dißem ein patriarch oder metropolita alda geweßen.",
                "entities": [
                    [
                        0,
                        8,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        53,
                        61,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        168,
                        183,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        190,
                        203,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        240,
                        244,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        249,
                        255,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        366,
                        381,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        416,
                        440,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        441,
                        452,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        479,
                        485,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        489,
                        496,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        747,
                        751,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        814,
                        822,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        1274,
                        1283,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66131/",
            "ner_text": "Den 22. Augusti seind wir zeitlich zu Pirota Pirota oder Scharkoi angelangt, dan wir die ganze nacht über ein gefährliches gebürg geraist. Dan an vilen orthen der mond, der sonsten schön leichtete, nit hat können zwischen die hochen berg hinnein scheinen. Unnd es halten sich bißweilen auch die mörder darinen auf, unnd wir hier einen Bulgarer angetroffen, der in dißem gebürg von den mörderen angetast, ihme ein arm, neben vilen anderen wunden, abgehauen worden; deme auch ihr gnaden ein almußen geben.",
            "ner_sample": {
                "text": "Den 22. Augusti seind wir zeitlich zu Pirota Pirota oder Scharkoi angelangt, dan wir die ganze nacht über ein gefährliches gebürg geraist. Dan an vilen orthen der mond, der sonsten schön leichtete, nit hat können zwischen die hochen berg hinnein scheinen. Unnd es halten sich bißweilen auch die mörder darinen auf, unnd wir hier einen Bulgarer angetroffen, der in dißem gebürg von den mörderen angetast, ihme ein arm, neben vilen anderen wunden, abgehauen worden; deme auch ihr gnaden ein almußen geben.",
                "entities": [
                    [
                        38,
                        44,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        45,
                        51,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        57,
                        65,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        123,
                        129,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        335,
                        343,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        370,
                        376,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        478,
                        484,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66132/",
            "ner_text": "Alhier lagen wir in eines spahi behaußung, der ist so vil alß einer von adel, der den Teütschen adelsleüthen kaum, wie man sagt, daß waßer reichen möchte. Sye leben in eßen unnd trinckhen vil geringer unnd sparsamber alß ein gemeiner bürger in Teütschlandt. Seind des faulenzens ganz unnd gar gewohnet, erhalten unnd ernähren sich von der besoldung, die sye von dem kayßer haben etc.",
            "ner_sample": {
                "text": "Alhier lagen wir in eines spahi behaußung, der ist so vil alß einer von adel, der den Teütschen adelsleüthen kaum, wie man sagt, daß waßer reichen möchte. Sye leben in eßen unnd trinckhen vil geringer unnd sparsamber alß ein gemeiner bürger in Teütschlandt. Seind des faulenzens ganz unnd gar gewohnet, erhalten unnd ernähren sich von der besoldung, die sye von dem kayßer haben etc.",
                "entities": [
                    [
                        26,
                        31,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        244,
                        256,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66134/",
            "ner_text": "In anbrechender nacht müesten wir widerumb über ein gefährlich, rauch gebürg, unnd alß wir allberaith aufbrechen wolten, kamen etliche Türckhen zu unß mit weinenden augen, klagendt, wie das sye unversehens von ungefehr 40 mörderen seyen überfallen, ihnen ihn pahrem gelt 1.000 ducaten und so vil thaler in specie sey genommen worden, ohne das kleine gelt, deßen, wie vil es geweßen, niemand alß der herr darüber wißenschafft gehabt, welcher sambt seinem sohn von den mörderen erschoßen worden. Die übrigen Türckhen haben sich mit der flucht salviert, sonsten hetten sye, waß ihr herr unnd sein sohn empfangen, auch zugewarten gehabt. Alß wir dißes zu unserem großen vortheil vernommen, rüsteten wir unß auff das beste mit röhren, säblen unnd anderen waffen, den rauberen oder mörderen widerstandt zuthun und zubegegnen; haben auch ein starckhe convoi auß dem dorff, da wir loschiert, mit genommen und seind also vor unnd nach den wägen schier die ganze nacht zu fueß gangen. Doch andres nichts von mörderen, alß etliche feuer, so sie in dem gebürg angezindt, gesehen, dan sye sich wegen unser starckher convoi nicht an unß getraut; haben sich auf dißmahl mit dem von den Türckhen erlangten gelt begnügen laßen.",
            "ner_sample": {
                "text": "In anbrechender nacht müesten wir widerumb über ein gefährlich, rauch gebürg, unnd alß wir allberaith aufbrechen wolten, kamen etliche Türckhen zu unß mit weinenden augen, klagendt, wie das sye unversehens von ungefehr 40 mörderen seyen überfallen, ihnen ihn pahrem gelt 1.000 ducaten und so vil thaler in specie sey genommen worden, ohne das kleine gelt, deßen, wie vil es geweßen, niemand alß der herr darüber wißenschafft gehabt, welcher sambt seinem sohn von den mörderen erschoßen worden. Die übrigen Türckhen haben sich mit der flucht salviert, sonsten hetten sye, waß ihr herr unnd sein sohn empfangen, auch zugewarten gehabt. Alß wir dißes zu unserem großen vortheil vernommen, rüsteten wir unß auff das beste mit röhren, säblen unnd anderen waffen, den rauberen oder mörderen widerstandt zuthun und zubegegnen; haben auch ein starckhe convoi auß dem dorff, da wir loschiert, mit genommen und seind also vor unnd nach den wägen schier die ganze nacht zu fueß gangen. Doch andres nichts von mörderen, alß etliche feuer, so sie in dem gebürg angezindt, gesehen, dan sye sich wegen unser starckher convoi nicht an unß getraut; haben sich auf dißmahl mit dem von den Türckhen erlangten gelt begnügen laßen.",
                "entities": [
                    [
                        70,
                        76,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        399,
                        403,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        454,
                        458,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        579,
                        583,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        594,
                        598,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        859,
                        864,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        1041,
                        1047,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66135/",
            "ner_text": "Mein fuhrman, alß ich gegen tags auf den wagen gestigen, ist derselbige wegen schnellen fahrens zweymahl umbgefallen. Erstlich seind die schwere trugen auf mich gefallen, anderten in ein von natur heißes waßer, welches Gott sey gedanckht beede mahl ohne großen schaden, doch einmahl zimlich naß, abgegangen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Mein fuhrman, alß ich gegen tags auf den wagen gestigen, ist derselbige wegen schnellen fahrens zweymahl umbgefallen. Erstlich seind die schwere trugen auf mich gefallen, anderten in ein von natur heißes waßer, welches Gott sey gedanckht beede mahl ohne großen schaden, doch einmahl zimlich naß, abgegangen.",
                "entities": [
                    [
                        5,
                        12,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66137/",
            "ner_text": "Auß den alten, steinernen grabschrifften unnd anderen verhandnen steinen hat Mussa Bassa ohnlengst diße balanca aufführen laßen, darin die grabschrifften bey der porten an dem han, unnd sonst hin unnd wider eingemaurt; auch etlich under sich und unleßlich einmauren laßen, weilen sie der gleichen sachen nicht achten unnd verstehen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Auß den alten, steinernen grabschrifften unnd anderen verhandnen steinen hat Mussa Bassa ohnlengst diße balanca aufführen laßen, darin die grabschrifften bey der porten an dem han, unnd sonst hin unnd wider eingemaurt; auch etlich under sich und unleßlich einmauren laßen, weilen sie der gleichen sachen nicht achten unnd verstehen.",
                "entities": [
                    [
                        77,
                        88,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66138/",
            "ner_text": "Verzaichnus eingemaurten antiquiteten: Tuliae dominae Augustae matri castrorum Res Publica suae ulpiana curante Quinto Anicio Fausto legatus Augustorum pro praetore. Imperatori Caesari, divi Marci Antonini pii Germanici Sarmatici filio, divi Comodi fratri, divi Antonini pii nepoti, divi Hadriani pro nepoti, divi Traiani parthici ab nepoti, divi Nervae ad nepoti Septimo Severo Pertenaci Anici Augusto. Die Abbildung zeigt die Inschrift eines Epitaphs.",
            "ner_sample": {
                "text": "Verzaichnus eingemaurten antiquiteten: Tuliae dominae Augustae matri castrorum Res Publica suae ulpiana curante Quinto Anicio Fausto legatus Augustorum pro praetore. Imperatori Caesari, divi Marci Antonini pii Germanici Sarmatici filio, divi Comodi fratri, divi Antonini pii nepoti, divi Hadriani pro nepoti, divi Traiani parthici ab nepoti, divi Nervae ad nepoti Septimo Severo Pertenaci Anici Augusto. Die Abbildung zeigt die Inschrift eines Epitaphs.",
                "entities": [
                    [
                        79,
                        90,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        112,
                        132,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        364,
                        378,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66139/",
            "ner_text": "Tuliae dominae Augustae matri castrorum Res Publica suae ulpiana curante Quinto Anicio Fausto legatus Augustorum pro praetore.",
            "ner_sample": {
                "text": "Tuliae dominae Augustae matri castrorum Res Publica suae ulpiana curante Quinto Anicio Fausto legatus Augustorum pro praetore.",
                "entities": [
                    [
                        40,
                        51,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        73,
                        93,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66140/",
            "ner_text": "Imperatori Caesari, divi Marci Antonini pii Germanici Sarmatici filio, divi Comodi fratri, divi Antonini pii nepoti, divi Hadriani pro nepoti, divi Traiani parthici ab nepoti, divi Nervae ad nepoti Septimo Severo Pertenaci Anici Augusto.",
            "ner_sample": {
                "text": "Imperatori Caesari, divi Marci Antonini pii Germanici Sarmatici filio, divi Comodi fratri, divi Antonini pii nepoti, divi Hadriani pro nepoti, divi Traiani parthici ab nepoti, divi Nervae ad nepoti Septimo Severo Pertenaci Anici Augusto.",
                "entities": [
                    [
                        198,
                        212,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66141/",
            "ner_text": "Alß wir widerumb verreißen wolten, kamen 4 Türckhen zu unß, so von 25 gewaffneten mörderen angestrengt worden, aber ihnen eilendts entritten. Darauf die mörder auf sye geschoßen, das 2 pferdt verlezt unnd der eine Türckh ein schuß durch den arm bekommen. Darauf wir unß auf ein neues widerumb versehen unnd glükhlich Bulgaria fortgeraist.",
            "ner_sample": {
                "text": "Alß wir widerumb verreißen wolten, kamen 4 Türckhen zu unß, so von 25 gewaffneten mörderen angestrengt worden, aber ihnen eilendts entritten. Darauf die mörder auf sye geschoßen, das 2 pferdt verlezt unnd der eine Türckh ein schuß durch den arm bekommen. Darauf wir unß auf ein neues widerumb versehen unnd glükhlich Bulgaria fortgeraist.",
                "entities": [
                    [
                        43,
                        49,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        214,
                        220,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        317,
                        325,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66151/",
            "ner_text": "Den 30. Augusti haben wir ein unbestandigen tag gehabt, unnd nachmitag zu Belgrad oder Griechischweißenburg angelangt, unnd nicht weit von der stadt von dem caimecan sambt den seinigen zu roß unnd fueß, wie auch mit einer music, auf das freündlichest unnd schönest empfangen unnd für unß destiniertes losament beglaitet worden.",
            "ner_sample": {
                "text": "Den 30. Augusti haben wir ein unbestandigen tag gehabt, unnd nachmitag zu Belgrad oder Griechischweißenburg angelangt, unnd nicht weit von der stadt von dem caimecan sambt den seinigen zu roß unnd fueß, wie auch mit einer music, auf das freündlichest unnd schönest empfangen unnd für unß destiniertes losament beglaitet worden.",
                "entities": [
                    [
                        74,
                        81,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        87,
                        107,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        143,
                        148,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        157,
                        165,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66142/",
            "ner_text": "Nissa Den 24. Augusti seind wir zeitlich zu Diße stat hat suldan Murat seu Amuratis von Lazio, fürsten in Servia, anno 1366 erobert. Mehemet Bassa, vezier zue Ofen, hat hier ein schöne bruckhen nechst uber den fluß Nisa machen laßen, auf welcher ein große marmor stainere taffell mit türckhischen buechstaben des inhalts: Gott wolle annehmen dißes werckh des wolthaters unnd gebe ihm ein uber fleißig lohn, welches auf fürbit des fürsten allen inwohnern geschehen wird. Nissa, da vorzeiten die haubstadt in Servia geweßen, angelangt. Diße Ligt an dem fluß Nissa, der Serviam von Bulgaria scheidet. Da wurden wir in eines vornemben Türckhen behaußung, nechst an dem fluß gelegen, einquatiert.",
            "ner_sample": {
                "text": "Nissa Den 24. Augusti seind wir zeitlich zu Diße stat hat suldan Murat seu Amuratis von Lazio, fürsten in Servia, anno 1366 erobert. Mehemet Bassa, vezier zue Ofen, hat hier ein schöne bruckhen nechst uber den fluß Nisa machen laßen, auf welcher ein große marmor stainere taffell mit türckhischen buechstaben des inhalts: Gott wolle annehmen dißes werckh des wolthaters unnd gebe ihm ein uber fleißig lohn, welches auf fürbit des fürsten allen inwohnern geschehen wird. Nissa, da vorzeiten die haubstadt in Servia geweßen, angelangt. Diße Ligt an dem fluß Nissa, der Serviam von Bulgaria scheidet. Da wurden wir in eines vornemben Türckhen behaußung, nechst an dem fluß gelegen, einquatiert.",
                "entities": [
                    [
                        0,
                        5,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        44,
                        48,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        49,
                        53,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        65,
                        70,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        75,
                        83,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        88,
                        93,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        106,
                        112,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        133,
                        146,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        159,
                        163,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        210,
                        214,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        215,
                        219,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        359,
                        369,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        470,
                        475,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        507,
                        513,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        534,
                        538,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        551,
                        555,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        556,
                        561,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        567,
                        573,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        579,
                        587,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        621,
                        639,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        665,
                        669,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66143/",
            "ner_text": "Zu Nissa bey einem türckhischen tempel hab ich in einem marmorstein diße schrifft gesehen: Dis manibus Aureliae Florentinae dulcissimae et Victorinae et Candidani et Urbi auct. liberto Severo et sibi et suis posuit. Das ist also zuverstehen: Zu ehren des allerhöchsten Godtes, seiner lieben Aureilie von Florenz, item der Victoriner unnd dem Candidano unnd Severo, der die freyheit der stadt erhalten, auch ihm unnd allen seinen zugehörigen ist diße begräbnus verordnet worden.",
            "ner_sample": {
                "text": "Zu Nissa bey einem türckhischen tempel hab ich in einem marmorstein diße schrifft gesehen: Dis manibus Aureliae Florentinae dulcissimae et Victorinae et Candidani et Urbi auct. liberto Severo et sibi et suis posuit. Das ist also zuverstehen: Zu ehren des allerhöchsten Godtes, seiner lieben Aureilie von Florenz, item der Victoriner unnd dem Candidano unnd Severo, der die freyheit der stadt erhalten, auch ihm unnd allen seinen zugehörigen ist diße begräbnus verordnet worden.",
                "entities": [
                    [
                        3,
                        8,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        112,
                        123,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        153,
                        162,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        166,
                        170,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        185,
                        191,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        304,
                        311,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        342,
                        351,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        357,
                        363,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        386,
                        391,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66144/",
            "ner_text": "Die landtschafft Servia wird bey dem Lazio Moesia Superior, daß ist Ober Sirsy, genandt. Ligt zwischen Bosnia unnd Bulgaria, wirdt von vilen für die alte landtschafft der Treballorum gehalten.",
            "ner_sample": {
                "text": "Die landtschafft Servia wird bey dem Lazio Moesia Superior, daß ist Ober Sirsy, genandt. Ligt zwischen Bosnia unnd Bulgaria, wirdt von vilen für die alte landtschafft der Treballorum gehalten.",
                "entities": [
                    [
                        17,
                        23,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        37,
                        42,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        43,
                        58,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        68,
                        78,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        103,
                        109,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        115,
                        123,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66156/",
            "ner_text": "Nicht unfern von Belgrad hebt sich an daß schöne unnd fruchtbare königreich Ungaren, welches keinem landt wegen seiner reichlichen fruchtbarkheit weichen wirdt. Serviae finis. Initium Sclavoniae et Hungariae Der fluß Savus theilet alda Servia von Ungaria; diß fluß kombt durch das herzogthumb Bosna unnd ergüeßt sich hier in die Thonaw. Hat seinen nammen bekommen von dem könig Sav, welcher nach dem algemeinen sündtfluß mit Tuiscone in diße landt kommen. Eß ist auch der vortreffliche kirchenlehrer Hieronymus von Stridone in Ungaren gebürtig geweßenn.",
            "ner_sample": {
                "text": "Nicht unfern von Belgrad hebt sich an daß schöne unnd fruchtbare königreich Ungaren, welches keinem landt wegen seiner reichlichen fruchtbarkheit weichen wirdt. Serviae finis. Initium Sclavoniae et Hungariae Der fluß Savus theilet alda Servia von Ungaria; diß fluß kombt durch das herzogthumb Bosna unnd ergüeßt sich hier in die Thonaw. Hat seinen nammen bekommen von dem könig Sav, welcher nach dem algemeinen sündtfluß mit Tuiscone in diße landt kommen. Eß ist auch der vortreffliche kirchenlehrer Hieronymus von Stridone in Ungaren gebürtig geweßenn.",
                "entities": [
                    [
                        17,
                        24,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        76,
                        83,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        100,
                        105,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        161,
                        168,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        184,
                        194,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        198,
                        207,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        212,
                        216,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        217,
                        220,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        236,
                        242,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        247,
                        254,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        260,
                        264,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        293,
                        298,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        329,
                        335,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        378,
                        381,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        416,
                        420,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        425,
                        433,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        442,
                        447,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        500,
                        523,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        527,
                        534,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66157/",
            "ner_text": "Die stadt Griechischweißenburg, wie in der ungerischen kronig zuleßen, hat sultan Murath (deßen tempel und begräbnus zu Constantinopl zusehen) mit krieg starckh angefochten. Erstlich anno 1440, alß könig Vladislaus auß Polen an das reich Ungaren kam, dan damahlen kein natürlicher erb verhanden war; dißer könig Lasla sambt dem helden, graff Hanßen von Huniad, so beede mit ihrem volckh den wietrich Murath ritterlich abgetriben, ihme ein namhafftes volckh erlegt, darzu Sirffenland unnd Bulgaria weggenommen, welches dem wietrich ein großer schmerz war. Darumb er auch endtlich mit könig Lazla ein fridenstandt auf 10 iahr aufgericht. Aber nach wenig iahren wurd der frid gebrochen auß uberredung des babsts Eugenii unnd cardinals Iuliani, welcher Lassla nach gebrochnem friden mit ganzer seiner macht bey Varna geschlagen. Die schuld war im gegeben, weilen er den versprochnen ayd wider den friden gebrochen. Diße histori find man außführlicher in den ungerischen cronickhen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Die stadt Griechischweißenburg, wie in der ungerischen kronig zuleßen, hat sultan Murath (deßen tempel und begräbnus zu Constantinopl zusehen) mit krieg starckh angefochten. Erstlich anno 1440, alß könig Vladislaus auß Polen an das reich Ungaren kam, dan damahlen kein natürlicher erb verhanden war; dißer könig Lasla sambt dem helden, graff Hanßen von Huniad, so beede mit ihrem volckh den wietrich Murath ritterlich abgetriben, ihme ein namhafftes volckh erlegt, darzu Sirffenland unnd Bulgaria weggenommen, welches dem wietrich ein großer schmerz war. Darumb er auch endtlich mit könig Lazla ein fridenstandt auf 10 iahr aufgericht. Aber nach wenig iahren wurd der frid gebrochen auß uberredung des babsts Eugenii unnd cardinals Iuliani, welcher Lassla nach gebrochnem friden mit ganzer seiner macht bey Varna geschlagen. Die schuld war im gegeben, weilen er den versprochnen ayd wider den friden gebrochen. Diße histori find man außführlicher in den ungerischen cronickhen.",
                "entities": [
                    [
                        10,
                        30,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        82,
                        88,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        120,
                        133,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        204,
                        214,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        219,
                        224,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        238,
                        245,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        312,
                        317,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        342,
                        359,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        391,
                        399,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        400,
                        406,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        471,
                        482,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        488,
                        496,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        522,
                        530,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        589,
                        594,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        709,
                        716,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        732,
                        739,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        749,
                        755,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        807,
                        812,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66158/",
            "ner_text": "Baldt darnach, anno Christi 1455, kam sultan Mehemet der ander diß nammens mit 400.000 man für Belgrad. Im driten iahr hernach, alß er Constaninopel eingenommen unnd alß er Belgrad 46 tag belägert, mueste er mit schandt abziehen. Da zoge ihm der ungerische zug entgegen, bey 40.000 man starckh, under graf Hanß von Hunniad; der schlueg den feindt in die flucht, das über 40.000 Türckhen gebliben unnd der sltan Mehemet mit einem pfeil verwundt darvon geflohen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Baldt darnach, anno Christi 1455, kam sultan Mehemet der ander diß nammens mit 400.000 man für Belgrad. Im driten iahr hernach, alß er Constaninopel eingenommen unnd alß er Belgrad 46 tag belägert, mueste er mit schandt abziehen. Da zoge ihm der ungerische zug entgegen, bey 40.000 man starckh, under graf Hanß von Hunniad; der schlueg den feindt in die flucht, das über 40.000 Türckhen gebliben unnd der sltan Mehemet mit einem pfeil verwundt darvon geflohen.",
                "entities": [
                    [
                        20,
                        27,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        45,
                        52,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        95,
                        102,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        135,
                        148,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        173,
                        180,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        306,
                        322,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        411,
                        418,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66159/",
            "ner_text": "Anno 1521 zug sultan Soliman mit einer überauß großen macht nach Belgrad, undergrueb sye an vil orthen unnd erobert sye in kurtzer zeit, dan könig Ludwig war ein iunger herr. Niemandt wolt sich der sach recht annemben, also gienge die stadt zuegrund unnd seithero alzeit der Türckhen underworffen geweßen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Anno 1521 zug sultan Soliman mit einer überauß großen macht nach Belgrad, undergrueb sye an vil orthen unnd erobert sye in kurtzer zeit, dan könig Ludwig war ein iunger herr. Niemandt wolt sich der sach recht annemben, also gienge die stadt zuegrund unnd seithero alzeit der Türckhen underworffen geweßen.",
                "entities": [
                    [
                        21,
                        28,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        65,
                        72,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        147,
                        153,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        235,
                        240,
                        "LOC"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66167/",
            "ner_text": "Den 9. Septembris haben wir nechst bey Osseg, neben der bruckhen in einer schönen grüenen au stilgehalten. Die stadt Osseg ist auch mit einer balanca umbgeben. Die gaßen mit langem holz bedegt oder besezt. Eß ist auch hier ein uberauß lange bruckhen, die unser etlich gemeßen und befunden, daß sye 8.225 schrit lang, da der schiffreiche fluß Dravus oder Trab durchfliest, so von mittag auß Croaten flüeßt. Der türckhische kayßer, sultan Soliman, hat dem bassa zu Ofen bey dem strang anbefohlen, alhier ein bruckhen uber die Trab zuschlagen, die er gleich an der stadt an mit 25.000 man angefangen zubauen, welche inerhalb 10 tagen ganz fertig gewest. Hat gleichwol gemelter bassa den kopff laßen müeßen, weilen sye nicht nach des sultan befelch, inerhalb acht tagen, fertig worden. Diße bruckh ist vil lenger alß ein teütsche meil, 14 elen oder mehr brait. Ein herlich unnd denckhwirdig werckh, an welchen bruckhen vil lange stangen auffgericht, darauf allerley selzame, doch dölpisch außgehaute zeichen unnd figuren seind. An welchen orth die ioch wegen tieffe des waßers den grund nicht erlangen mögen, brauchen sye schiff, damit dieselbige nit abkomme, dan diß ein völliger baß ist.",
            "ner_sample": {
                "text": "Den 9. Septembris haben wir nechst bey Osseg, neben der bruckhen in einer schönen grüenen au stilgehalten. Die stadt Osseg ist auch mit einer balanca umbgeben. Die gaßen mit langem holz bedegt oder besezt. Eß ist auch hier ein uberauß lange bruckhen, die unser etlich gemeßen und befunden, daß sye 8.225 schrit lang, da der schiffreiche fluß Dravus oder Trab durchfliest, so von mittag auß Croaten flüeßt. Der türckhische kayßer, sultan Soliman, hat dem bassa zu Ofen bey dem strang anbefohlen, alhier ein bruckhen uber die Trab zuschlagen, die er gleich an der stadt an mit 25.000 man angefangen zubauen, welche inerhalb 10 tagen ganz fertig gewest. Hat gleichwol gemelter bassa den kopff laßen müeßen, weilen sye nicht nach des sultan befelch, inerhalb acht tagen, fertig worden. Diße bruckh ist vil lenger alß ein teütsche meil, 14 elen oder mehr brait. Ein herlich unnd denckhwirdig werckh, an welchen bruckhen vil lange stangen auffgericht, darauf allerley selzame, doch dölpisch außgehaute zeichen unnd figuren seind. An welchen orth die ioch wegen tieffe des waßers den grund nicht erlangen mögen, brauchen sye schiff, damit dieselbige nit abkomme, dan diß ein völliger baß ist.",
                "entities": [
                    [
                        39,
                        44,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        117,
                        122,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        342,
                        348,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        354,
                        358,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        390,
                        397,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        430,
                        436,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        437,
                        444,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        454,
                        467,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        524,
                        528,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        674,
                        679,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        730,
                        736,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66169/",
            "ner_text": "Hier ist vorzeiten die unglückhseelige schlacht zwischen dem kayßer Soliman unnd könig Ludwigen geschehen, welcher könig hernach in der flucht in einer pfizen, welche wir gesehen, ellendiglich umbs leben kommen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Hier ist vorzeiten die unglückhseelige schlacht zwischen dem kayßer Soliman unnd könig Ludwigen geschehen, welcher könig hernach in der flucht in einer pfizen, welche wir gesehen, ellendiglich umbs leben kommen.",
                "entities": [
                    [
                        68,
                        75,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        81,
                        86,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        87,
                        95,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        115,
                        120,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66171/",
            "ner_text": "Gegen abents ist gehling ein großer regen und sturmwind entstanden unnd in dem beede cammerdiener ihr gnaden außgezogen, ist der cammerwagen von etlich dieben, in welchem alle heimliche schrifften unnd ihr gnaden völlige expedition sambt etlich 100 ducaten, geweßen, fortgeführt worden. In dem nun die cammerdiener sich zur rueh in wagen begeben wolten (dan ein ieder alzeit in seinem zugegebnen wagen geschlaffen), seind sye ihren wagen fyr gangen, unnd wo er zuvor gestanden, nicht mehr finden könden. Da erhub sich gleich ein tumult under unß unnd wurdt ihr gnaden der verlorne wagen auch zue wißen gethan, der gleich also zu lamentiern angefangen, das nicht zu glauben.",
            "ner_sample": {
                "text": "Gegen abents ist gehling ein großer regen und sturmwind entstanden unnd in dem beede cammerdiener ihr gnaden außgezogen, ist der cammerwagen von etlich dieben, in welchem alle heimliche schrifften unnd ihr gnaden völlige expedition sambt etlich 100 ducaten, geweßen, fortgeführt worden. In dem nun die cammerdiener sich zur rueh in wagen begeben wolten (dan ein ieder alzeit in seinem zugegebnen wagen geschlaffen), seind sye ihren wagen fyr gangen, unnd wo er zuvor gestanden, nicht mehr finden könden. Da erhub sich gleich ein tumult under unß unnd wurdt ihr gnaden der verlorne wagen auch zue wißen gethan, der gleich also zu lamentiern angefangen, das nicht zu glauben.",
                "entities": [
                    [
                        85,
                        97,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        102,
                        108,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        206,
                        212,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        302,
                        314,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        561,
                        567,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66172/",
            "ner_text": "Darauf gleich der Hassan Aga, der mit unß alß türckhischer internuntius unnd zugleich unß zuschüzen, herauß geraist sambt seinen dieneren, unnd wir auch auf alle straßen unnd weg außgeloffen unnd ein viertel meil weit von dem vorigen orth, ganz unversehrt mit allen sachen, gefunden. Die dieb haben sich retariert, welches under unß ein große freudt verursacht. Dan wan dißer wagen oder die sachen darin wären verlohren worden, hedte ihr gnaden dem kayßer ein schlechte podtschafft verricht unnd wehre zugleich unß allen ein große schandt geweßen.",
            "ner_sample": {
                "text": "Darauf gleich der Hassan Aga, der mit unß alß türckhischer internuntius unnd zugleich unß zuschüzen, herauß geraist sambt seinen dieneren, unnd wir auch auf alle straßen unnd weg außgeloffen unnd ein viertel meil weit von dem vorigen orth, ganz unversehrt mit allen sachen, gefunden. Die dieb haben sich retariert, welches under unß ein große freudt verursacht. Dan wan dißer wagen oder die sachen darin wären verlohren worden, hedte ihr gnaden dem kayßer ein schlechte podtschafft verricht unnd wehre zugleich unß allen ein große schandt geweßen.",
                "entities": [
                    [
                        18,
                        28,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        438,
                        444,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        449,
                        455,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66173/",
            "ner_text": "Fätwar Den 12. September seind wir zue Fätwar in eines spahii behaußung übernacht gelegen. Alda sahen wir etliche Christen köpff auf einer balanca steckhen, dan die Hußaren oder ungerische reiter pflegen bißweilen biß hieher zustreiffen unnd so sye einen darvon bekommen, schneiden sye ihm den kopff ab unnd steckhen den selben, anderen zu einem exempel, auf die balanca. Sonsten haben wir auch in 3 oder 4 orthen solche aufgestegte köpff gesehen etc.",
            "ner_sample": {
                "text": "Fätwar Den 12. September seind wir zue Fätwar in eines spahii behaußung übernacht gelegen. Alda sahen wir etliche Christen köpff auf einer balanca steckhen, dan die Hußaren oder ungerische reiter pflegen bißweilen biß hieher zustreiffen unnd so sye einen darvon bekommen, schneiden sye ihm den kopff ab unnd steckhen den selben, anderen zu einem exempel, auf die balanca. Sonsten haben wir auch in 3 oder 4 orthen solche aufgestegte köpff gesehen etc.",
                "entities": [
                    [
                        0,
                        6,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        39,
                        45,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        55,
                        61,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66177/",
            "ner_text": "Hier ist ein groß, vestes schloß, darin noch villerley schrifften unnd nammen der alten regenten zusehen, unnd under anderen schrifften stehet ob einer thür Mathias Corvinus rex Hungariae; ob einer anderen Vladislai hoc magnificum opus MVII unnd andere mehr dergleichen schrifften, sonderlich auch vil gemahlte sphaerae oder himmelskugeln auf underschidliche, mathematische weiß schön abgezirckhelt unnd außführlich gemahlet.",
            "ner_sample": {
                "text": "Hier ist ein groß, vestes schloß, darin noch villerley schrifften unnd nammen der alten regenten zusehen, unnd under anderen schrifften stehet ob einer thür Mathias Corvinus rex Hungariae; ob einer anderen Vladislai hoc magnificum opus MVII unnd andere mehr dergleichen schrifften, sonderlich auch vil gemahlte sphaerae oder himmelskugeln auf underschidliche, mathematische weiß schön abgezirckhelt unnd außführlich gemahlet.",
                "entities": [
                    [
                        0,
                        4,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        157,
                        173,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        178,
                        187,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        206,
                        215,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66181/",
            "ner_text": "Den 16. September hat ihr gnaden bey dem vesier offentliche audientz gehabt unnd mit denen 2 mitgenommen kobelwägen wegen des regens hingefahren; darin von allerhandt vorgeloffnen händlen unnd den granizheüßeren geredt worden. Alß wir zur bestimbten behaußung zunaheten, stunden vil ianitscharen, unnd oben auf andere officier, darauf bald der vesier komen und nach gebreüchlichen ceremonien die audientz geendet worden.",
            "ner_sample": {
                "text": "Den 16. September hat ihr gnaden bey dem vesier offentliche audientz gehabt unnd mit denen 2 mitgenommen kobelwägen wegen des regens hingefahren; darin von allerhandt vorgeloffnen händlen unnd den granizheüßeren geredt worden. Alß wir zur bestimbten behaußung zunaheten, stunden vil ianitscharen, unnd oben auf andere officier, darauf bald der vesier komen und nach gebreüchlichen ceremonien die audientz geendet worden.",
                "entities": [
                    [
                        26,
                        32,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        41,
                        47,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        344,
                        350,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66182/",
            "ner_text": "Eß kame auch widerumb zue unß herr Dr. Mezger, hoffmeister unnd secretarius, der von Adrianopel etlicher wichtiger geschäften nacher Wien auf der post geschickht worden. Mit ihme kame auch herr Iohann Andre von Liebenberg von Wien, von denen wir neben anderen auch den traurigen todt der römischen kayßerin Mariae Leopoldinae mit schmerzen vernemben müeßten.",
            "ner_sample": {
                "text": "Eß kame auch widerumb zue unß herr Dr. Mezger, hoffmeister unnd secretarius, der von Adrianopel etlicher wichtiger geschäften nacher Wien auf der post geschickht worden. Mit ihme kame auch herr Iohann Andre von Liebenberg von Wien, von denen wir neben anderen auch den traurigen todt der römischen kayßerin Mariae Leopoldinae mit schmerzen vernemben müeßten.",
                "entities": [
                    [
                        35,
                        45,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        85,
                        95,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        133,
                        137,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        194,
                        221,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        226,
                        230,
                        "LOC"
                    ],
                    [
                        307,
                        325,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "LOC,PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        },
        {
            "url": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/66183/",
            "ner_text": "Den 17. hat ihr gnaden privat, unnd den 18. darauf offentliche audienz bey den vesier Serxes Siausch Bassa gehabt; darin ihr gnaden ihme valediciert etc.",
            "ner_sample": {
                "text": "Den 17. hat ihr gnaden privat, unnd den 18. darauf offentliche audienz bey den vesier Serxes Siausch Bassa gehabt; darin ihr gnaden ihme valediciert etc.",
                "entities": [
                    [
                        16,
                        22,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        86,
                        106,
                        "PER"
                    ],
                    [
                        125,
                        131,
                        "PER"
                    ]
                ]
            },
            "ner_ent_exist": true,
            "ner_ent_type": "PER",
            "ner_source": "https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/11/"
        }
    ]
}