GET /api/ner-sample/?ner_ent_type__contains=PER&ner_source__title=DIPKO
HTTP 200 OK
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Content-Type: application/json
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            "ner_text": "Etlich tag, ehe wir zu Constantinopel angelangt, ist ein venetianischer dolmatsch mit einem tschiausen nacher Venedig passiert. Etlich vermeinten dazumahlen, es wer auf ein fridens tractation angesehen. In effectu aber befundt sich, daß die Türckhen zuwißen begehrt, ob die Venediger Candia cedieren wollen oder nicht.",
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            "ner_text": "Von dißer spahy manschafft hat man underschidlich spargiert und nichts aigentlichen wißen könen. Etliche sezten 1.000, etlich 15, 20, und auch 30.000, alßo daß in Constantinopel eine grose forcht. Und sonderlich under denen, die zu des sultan Ibrahims todt geholffen, undt deren köpff die spahi zum theil praetendierten, ein zimliche confusion geweßen.",
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            "ner_text": "Dißer chiaus ist den 27. Appril widerumb zuruckh kommen, hat zwar an die Porten brieff gebracht, aber keines cathegorischen inhalts und welche sich allein auf mehrers relation des baylo berueffen. Gabe auch vor, die Venediger hedten ihme ihren schaz und einen großen vorath von kriegspraeparatorien gezeügt, anzudeiten, das sye des kriegs noch nit müedt unnd kaum recht angefangen.",
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            "ner_text": "Bruck an der Leyta Baldt darauf kame herr internuntius mit etlichen herren, die ihn beglaiteten, darunder auch etliche, die ihren mitreißenden bekhandten zu valedicieren mitgerithen. Unnd nach beederseits vollendtem valete seind wir in großer kälte frisch darvon gefahren unnd dißen abent auf Bruckh, an dem fluß Leitta gelegen, kommen; in der vorstadt in zwey wirzheüßer einquatiert worden etc.",
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            "ner_text": "Eß lehrnet einer in dißen ferne reyßen sich in die welt schickhen, welches man auch zwar dahaimb bey den eltern oder lehrmaistern lehrnet, aber es gehet etwan schwerlich ein, waß dieselben sagen unnd lehren. Da gehört alßdan die erfahrnus unnd weltschual darzu. Von den ungeübten unnd dahaimb erzognen leüthen sagen die Griechen also: Ουτε γλιουτε ουτε υετas. Daß ist, er ist nie weder in hiz noch in regen geweßen. Unnd waß man solchen leüthen von gefehrligkheit sagt, das wirdt von ihnen nichts geacht: dulce enim bellum inexpertis. Unnd die raißende sich mehrentheil mit des Virgilii verß trösten: O passi graviora dabit deus his quoque finem forsan et haec olim meminisse iuvabit, eß solle einer in keiner trüebsal verzagen, Gott werde solches enden unnd solches werde mitlerzeit einen erfreuen. Acti enim labores iucundi et qui latuit bene vixit.",
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            "ner_text": "Alß sultan Ibrahim Hann, türckhischer kayser, wegen seines unordenlichen geführten regiments erwürgt oder stranguliert worden, unnd auch kurz zuvor der ksl. resident in Constantinopel, Alexander Greiffenclau von Volrath, durch einen gehlingen fahl von dem pferdt an dem schlag oder gewalt Godtes verschiden, unnd die regierung bey dem ottomannischen hoff schlechtlich bestehlt ware, theils wegen des strangulierten kayßers, theils wegen des venetianischen kriegs, dahero erwarteten sye von ihr römisch ksl. Mt. einen internuntium, weilen sye vorlengst vernomben, das einer hinnein geschickht werden solte unnd ob deßen ankhunfft die Türckhen ein schlechte meinung gehabt, dieweilen aniezo kein ksl. resident an der Porten, seind sye ihm zweiffel gestanden, weil in Teutschlandt ein algemeiner frid geschloßen unnd der mit ihnen geschloßne fridt sich auch nur auf ein kleinen termin erstreckhte, man wolle mit ihnen falsche practica auffrichten unnd mit den Venetianeren conspirieren. Darumben sye dan sehr einen internuntium verlangten, von deme den grund unnd beschaffenheit durch ein cathegorische zu vernemben, ob der römische kayßer mit dem türckhischen kayßer den friden weiters zu prolongieren oder denselben auffzuheben willens wäre, damit sich ein ieder theil mit praeparatoriis desto beßer fürsehen köndte.",
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            "ner_text": "+ Ihr gnaden, herr internuntius Iohann Rudolph Schmidt zum Schwarzen Horn etc., ihr römisch ksl. Mt. würckhlicher hoffkriegs rath, ksl. abgesandter an die ottomanische Porten, von Stein am Rhein auß dem Schweizerland gebürtig. + 2 Herr Simon Reninger, aniezo ihr römisch ksl. Mt. resident in Constantinopl auß der Stairmarckh. + 3 Herr Franz Henrich Ferdinandt Vischer von unnd zue Ramperstorff, landtman in Khärndten, herren internuntii stieffsohn von Wien, iuris utriusque studiosus. + 4 Herr Iohann Friderich Mezger, iuris utriusque doctor, hoffmeister unnd secretarius von Freyburg auß Breyßgaw. + 5 Reverendus pater Marcellus N. ordinis minorum sancti Francisci, italianischer secretarius auß Italia. + 6 Reverendus pater Bartholomaeus N. ordinis sancti Ioannis dei, caplan auß der Steürmarckh. + 7 Herr Iohan Baptista Correll Paniotti, dolmätsch von Alepo auß Arabia, in Asia ligendt. + 8 Herr Iohann Wilhelmb Egidius von Lobenstein von Wien. + 9 Herr Iohann Wilhelmb Hirsch von Hirschfeldt, stalmeister von Olmiz aus Mähren. + 10 Herr Henrich Schrader, kuchelmeister von Oßnabruckh auß Weschphalen iuris utriusque studiosus. + 11 Herr Andreas de Thomasis, adellicher auffwarther auß Tyrol, iuris utriusque studiosus, ist unfern Constantinopel bey Aly Bekaii ertrunckhen. + 12 Herr Iohann Grillo von Constantinopel. + 13 Herr Michael de Paulo, ksl. currier, wagenmeister auß Crabaten. + 14 Herr Franz Kuniß, mundtschenkh von Wien, iuris utriusque studiosus, ist hernach obrist laitnant worden. + 15 Herr Iohann Ieremias Orth, auffwarther von Franckhfurt am Mayn. + 16 Herr Adamus Ferchtel, auffwarter, ein Österreicher. + 17 Iohann Georg Mezger, auffwarther, wagen- unnd kuchelschreiber von Breysach, iuris utriusque studiosus. + 18 Herr Martinus Donckha, apodeckher von Lübben auß Nider Laußniz. + 19 Herr Iohann Bartholme Leßer, des herrn residenten schreiber von Wien, ist zue Brueckh an der Leita todt geschlagen worden. 20 Herr Iohan Ehrlinger, trombeter, ein Österreicher. 21 Herr Michael Cotniza, trombeter, ein Österreicher. + 22 Herr Johann Maindl, cammerdiener auß der Pfalz, zue Belegerstorff gestorben. + 23 Herr Iohann Iacob Wurm, cammerdiener auß dem bistumb Aystadt, ist ksl. salz versilberer in Wien worden. + 24 Bernhardt Kolb, daffeldeckher auß dem Franckhenlandt. 25 Andreas Mtsch, klein uhrmacher von Preßlaw in Schleßien. 26 Iohann Marhoffer, bader auß Schwaben. 27 Georg N., gemeiner auffwarther auß Böhaimb. 28 Christoff Elber, des curriers diener, sonsten buechbinder von Hall in Tyrolen. 29 Dominicus Harnickh, einkhauffer von Constantinopel. + 30 Carl Leder, mundtkoch von Bone auß Franckhreich. 31 Hannß Hann, underkoch auß der Pfalz. 32 Iacob Schaffer, reithschmidt auß Österreich. 33 Zepherin N., des dolmatschen diener auß Sclavonia. 34 Philip, kucheliung auß der Steirmarckh.",
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                "text": "+ Ihr gnaden, herr internuntius Iohann Rudolph Schmidt zum Schwarzen Horn etc., ihr römisch ksl. Mt. würckhlicher hoffkriegs rath, ksl. abgesandter an die ottomanische Porten, von Stein am Rhein auß dem Schweizerland gebürtig. + 2 Herr Simon Reninger, aniezo ihr römisch ksl. Mt. resident in Constantinopl auß der Stairmarckh. + 3 Herr Franz Henrich Ferdinandt Vischer von unnd zue Ramperstorff, landtman in Khärndten, herren internuntii stieffsohn von Wien, iuris utriusque studiosus. + 4 Herr Iohann Friderich Mezger, iuris utriusque doctor, hoffmeister unnd secretarius von Freyburg auß Breyßgaw. + 5 Reverendus pater Marcellus N. ordinis minorum sancti Francisci, italianischer secretarius auß Italia. + 6 Reverendus pater Bartholomaeus N. ordinis sancti Ioannis dei, caplan auß der Steürmarckh. + 7 Herr Iohan Baptista Correll Paniotti, dolmätsch von Alepo auß Arabia, in Asia ligendt. + 8 Herr Iohann Wilhelmb Egidius von Lobenstein von Wien. + 9 Herr Iohann Wilhelmb Hirsch von Hirschfeldt, stalmeister von Olmiz aus Mähren. + 10 Herr Henrich Schrader, kuchelmeister von Oßnabruckh auß Weschphalen iuris utriusque studiosus. + 11 Herr Andreas de Thomasis, adellicher auffwarther auß Tyrol, iuris utriusque studiosus, ist unfern Constantinopel bey Aly Bekaii ertrunckhen. + 12 Herr Iohann Grillo von Constantinopel. + 13 Herr Michael de Paulo, ksl. currier, wagenmeister auß Crabaten. + 14 Herr Franz Kuniß, mundtschenkh von Wien, iuris utriusque studiosus, ist hernach obrist laitnant worden. + 15 Herr Iohann Ieremias Orth, auffwarther von Franckhfurt am Mayn. + 16 Herr Adamus Ferchtel, auffwarter, ein Österreicher. + 17 Iohann Georg Mezger, auffwarther, wagen- unnd kuchelschreiber von Breysach, iuris utriusque studiosus. + 18 Herr Martinus Donckha, apodeckher von Lübben auß Nider Laußniz. + 19 Herr Iohann Bartholme Leßer, des herrn residenten schreiber von Wien, ist zue Brueckh an der Leita todt geschlagen worden. 20 Herr Iohan Ehrlinger, trombeter, ein Österreicher. 21 Herr Michael Cotniza, trombeter, ein Österreicher. + 22 Herr Johann Maindl, cammerdiener auß der Pfalz, zue Belegerstorff gestorben. + 23 Herr Iohann Iacob Wurm, cammerdiener auß dem bistumb Aystadt, ist ksl. salz versilberer in Wien worden. + 24 Bernhardt Kolb, daffeldeckher auß dem Franckhenlandt. 25 Andreas Mtsch, klein uhrmacher von Preßlaw in Schleßien. 26 Iohann Marhoffer, bader auß Schwaben. 27 Georg N., gemeiner auffwarther auß Böhaimb. 28 Christoff Elber, des curriers diener, sonsten buechbinder von Hall in Tyrolen. 29 Dominicus Harnickh, einkhauffer von Constantinopel. + 30 Carl Leder, mundtkoch von Bone auß Franckhreich. 31 Hannß Hann, underkoch auß der Pfalz. 32 Iacob Schaffer, reithschmidt auß Österreich. 33 Zepherin N., des dolmatschen diener auß Sclavonia. 34 Philip, kucheliung auß der Steirmarckh.",
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            "ner_text": "Anno 1648, den 27. Decembris, haben wir in unseren angethanen türckhischen klayderen bey ihr ksl. Mt. audientz erlangt unnd volgents darauf valediciert. Zu deme herr internuntius nach hoff geridten, den wir in ansehnlicher compagnia beglaitet biß in die ritterstuben, da nicht mehr dan 14 in ihr ksl. Mt. zimmer eingelaßen wurden. Darunder ich mich auch befunden. Die übrige muesten biß nach vollendter verrichtung sich in der ritterstuben getulden. Demnach herr internuntius mit ihr ksl. Mt. etlich wenig wort vorgebracht, hat er darauf die valediction genommen unnd dem römischen kayßer die hand gegeben unnd geküst. Deme wir auch einer nach dem anderen nachgevolgt, unnd nach gegebnen händen, gethanen fueßfahl unnd reverentz ist ihr gnaden, und sind wir samentlich abgetreten unnd haben den herrn internuntium in voriger ordnung widerumb nach hauß beglaitet.",
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                "text": "Anno 1648, den 27. Decembris, haben wir in unseren angethanen türckhischen klayderen bey ihr ksl. Mt. audientz erlangt unnd volgents darauf valediciert. Zu deme herr internuntius nach hoff geridten, den wir in ansehnlicher compagnia beglaitet biß in die ritterstuben, da nicht mehr dan 14 in ihr ksl. Mt. zimmer eingelaßen wurden. Darunder ich mich auch befunden. Die übrige muesten biß nach vollendter verrichtung sich in der ritterstuben getulden. Demnach herr internuntius mit ihr ksl. Mt. etlich wenig wort vorgebracht, hat er darauf die valediction genommen unnd dem römischen kayßer die hand gegeben unnd geküst. Deme wir auch einer nach dem anderen nachgevolgt, unnd nach gegebnen händen, gethanen fueßfahl unnd reverentz ist ihr gnaden, und sind wir samentlich abgetreten unnd haben den herrn internuntium in voriger ordnung widerumb nach hauß beglaitet.",
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            "ner_text": "Volgents name er auch uhrlaub von der verwittibten kayßerin Leonora, herzogin von Mantua, weiland Ferdinandi II. gemahl, unnd von herzog Nicola von Lothringen, von ihr päbstlichen heilligkheit unnd venetianischen legaten, von Philippo Friderico, episcopo viennensi, sambt anderen vornemben fürsten, graffen unnd herren, denen er, herr internuntius, valediciert unnd sich ihnen nach mügligkheit recommendiert hat. Wir durcheinander valedicierten unseren fräunden unnd bekhandten unnd nahmen von ihnen auch uhrlaub. Begaben unß mehrentheil auf St. Margrethen, so ein kleines, nechst bey der stadt gelegnes schlößel, herren internuntio gehörig. Andere begaben sich außer der stadt in die wirzheüßer unnd machten dem neuen iahr ein guten anfang.",
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            "ner_text": "Raab Den 4. Ianuarii kamen wir auf Raab, alda wir in underschidliche quartier aufgetheilt wurden. Herr internuntius aber verblibe schier die ganze zeit bey ihr excellentz, graf Philipp von Manßfeldt, in dem schönen, alda weßenden großen schloß, welcher herrn internuntio 3 gefangne Türckhen, dieselbe dem bassa zu Ofen zu praesentieren, mitgeben, almaßen dan auch bey der ersten audientz beschehen. Hier haben wir die wägen abgeladen unnd die verlohrne trugen wargenommen. Alßdan haben wir bey den patres Iesuiten andere, zur meß nothwendige requisita entlehnet, damit wir in unserem gottsdienst nit verhindert wurden.",
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                "text": "Raab Den 4. Ianuarii kamen wir auf Raab, alda wir in underschidliche quartier aufgetheilt wurden. Herr internuntius aber verblibe schier die ganze zeit bey ihr excellentz, graf Philipp von Manßfeldt, in dem schönen, alda weßenden großen schloß, welcher herrn internuntio 3 gefangne Türckhen, dieselbe dem bassa zu Ofen zu praesentieren, mitgeben, almaßen dan auch bey der ersten audientz beschehen. Hier haben wir die wägen abgeladen unnd die verlohrne trugen wargenommen. Alßdan haben wir bey den patres Iesuiten andere, zur meß nothwendige requisita entlehnet, damit wir in unserem gottsdienst nit verhindert wurden.",
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            "ner_text": "Den 6. Ianuarii, nach dem wir widerumb mit wägen versehen worden, seind wir von Raab aufgebrochen und Atscha auf Atscha kommen, so ein gehuldigtes dorff. Das ist, sye müeßen so wohl den Ungaren alß Türckhen contribuiren und werden die inwohner so wohl im feldt oder ackherbau alß zu hauß beederseits ungehindert und sicher paßiert. Hier waren unser etlich bey einem bauren, der lateinisch redte, einquatiert und woll von ihm tractiert worden.",
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            "ner_text": "Mutzan Dottes Den 7. Ianuarii seindt wir durch Mutzan auf Dottes in underschidliche heißer einquatiert worden. Da kame ich widerumb zu einem bauren in das quatier, der lateinisch redte und mich nach ihrem brauch genugsam tractiert hate. Lestlich hat er ein ungerisch confect hergetragen, das ist zwiffel und knobloch. Vermeint, er habe mir ein große gnad erwißen, welches ich dan auch mit danckh angenomen undt seinen gueten willen für das werckh erkhandt. Hier wechßelten wir widerumb umb mit den wägen. Diße verdrißliche müeh name zu Raab ihren anfang undt wehrete biß nacher Griechisch Weißenburg, dan wir schier täglich die wägen umbladen muesten etc.",
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            "ner_text": "Dotteserwaldt Den 8. Ianuarii seindt wir zeitlich aufgebrochen und durch den Tottißerwaldt, so sehr groß, marschiert. Bitzke Schier zu ende deßelben kam der aga von Tschaimbeckh, mit ungefehr 100 pferden und fliegenden fahnen begegnet, und volgents nach Bitkhe convoiert. Die türckhischen reüter führen ein lange copi oder stängel, ein busigan, pfeil undt bogen, bißweilen auch pistolen und carbiner. Seind auch mit scackhan, säblen und anderen gewehren wol mundiert. Etliche haben auch underschidlicher wilder thier heüt auf dem ruckhen gebunden.",
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            "ner_text": "Den 12. dito ist ihr gnaden zur publica audienza zu dem vesier durch etlich chiausen abgeholt worden. Und alß wir den berg hinauf durch die statporten zu des vesiers behaußung kommen, stunden vor und in dem hoff zu beederseits vil ianitscharen. Oben auf, in einem offnen saal, stunden ungefehr auf der ein seitn 25 vornember Türckhen mit ser großen federbuschen; auf der anderen stunden underschidliche befelhshaber mit capen, darauf etliche federlein, wie es sonsten auch die Unger tragen. Baldt darauf kame der vesier in einem großen bundt mit etlich seiner officier. Den empfieng undt salutierte auf das freindlichste herr internuntius. In dißer occasion hat der vesier, so ein großer, gravitetischer mann, türckhischem gebrauch nach sein pracht undt hoffart ansehnlich erscheinen laßen. Nach etlichen vorgebrachten complementen ubergabe man ihme, vesier, die praesent, so von köstlichen uhrwerckh und silber geschmeidt geweßen. Und wir wurden nach türckhischem brauch mit cave und scherbet, nebens außtheilung etlich wenig cahftan, regaliert.",
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                "text": "Den 12. dito ist ihr gnaden zur publica audienza zu dem vesier durch etlich chiausen abgeholt worden. Und alß wir den berg hinauf durch die statporten zu des vesiers behaußung kommen, stunden vor und in dem hoff zu beederseits vil ianitscharen. Oben auf, in einem offnen saal, stunden ungefehr auf der ein seitn 25 vornember Türckhen mit ser großen federbuschen; auf der anderen stunden underschidliche befelhshaber mit capen, darauf etliche federlein, wie es sonsten auch die Unger tragen. Baldt darauf kame der vesier in einem großen bundt mit etlich seiner officier. Den empfieng undt salutierte auf das freindlichste herr internuntius. In dißer occasion hat der vesier, so ein großer, gravitetischer mann, türckhischem gebrauch nach sein pracht undt hoffart ansehnlich erscheinen laßen. Nach etlichen vorgebrachten complementen ubergabe man ihme, vesier, die praesent, so von köstlichen uhrwerckh und silber geschmeidt geweßen. Und wir wurden nach türckhischem brauch mit cave und scherbet, nebens außtheilung etlich wenig cahftan, regaliert.",
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            "ner_text": "Altofen Den 17. dito ist ihr gnaden sambt unser etlich auf Alt Ofen gefahren, da noch die alten rudera Sicambria erscheinen und ihr gnaden von einem ihme bekhandten Türckhen zum mittagmahl geladen worden. Diß orth, Alt Ofen, wirdt mehrentheil von Christen der evangelischen religion bewohnt etc.",
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            "ner_text": "Einer von Wien gebürtig, deßen namen ich ehrenthalben verschweige, hate sein gelt gänzlich und völliglich durch die karten gevütert und von anderen vernommen, das in Türckhey kein solche kälte wie in Teutschlandt seye und über 2 tag reiß von hier unß keines frosts mehr zubesorgen haben. Darauf er sein bett verkaufft, und mit dem darauß gelesten gelt sein fortuna weiters im spilen zuesuchen; auch inerhalb einer stund ganz und gar verspilt und wäre darnach schier erfroren, wan man ihm nit widerumb ein bet oder koyen gekaufft hete.",
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            "ner_text": "Percat Den 22. Ianuarii früe aufgebrochen und zu abents auf Percat kommen, da die heußer alle under der erden und man von weitem nichts alß strohäuffen sicht, daran man ein dorff abnemen kan. Sonsten wurde man es nicht leichtlich warnemen. So weit einer ein hauß haben wil, macht er ein so tieffe gruben in erden, alßdan legt er ungeformbte brügel oder tram dariber. Darauf legt er die erden, das es ein wenig hoch, das ein solches dorff einem catholischen freithoff gleich sichet. Das camin, so mit widen geflochten und mit laim bestrichen, gehet 4 oder 5 spang vor die erdt herauß. Alßo wan einer einen auß dem hauß rueffen will, gehet er nicht zu der thür hinein, sonderen zu dem camin und ruefft ihn herauß, dan solche heißer selten mit zimren underschiden seindt. Eß seind auch oft oben auf 2 kleine löcher an stat der fenster, dardurch das liecht in das hauß fählt. Und alweil wir dageweßen, haben die gänß und schwein zu den fensteren hineingeschaut, welches unß vast lächerlich fürkommen. Die thüren seind gar klein und mueß einer in meherentheil heißeren durch ein langen, finsteren, engen gang under der erden ganz buckhelt hinein gehn und welcher nicht wol acht gibt, bekombt ein manchen kopff stoß; die kleinen thürel und lange, enge gäng machen sye darumb, damit, wan die ungarische oder türckhische parteyen kommen, sye ihnen die pferdt nit in die häußer stehllen können. Unser köch haben offtermahlen auf solchen heißeren gekocht und wir darauf herumb geloffen.",
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                "text": "Percat Den 22. Ianuarii früe aufgebrochen und zu abents auf Percat kommen, da die heußer alle under der erden und man von weitem nichts alß strohäuffen sicht, daran man ein dorff abnemen kan. Sonsten wurde man es nicht leichtlich warnemen. So weit einer ein hauß haben wil, macht er ein so tieffe gruben in erden, alßdan legt er ungeformbte brügel oder tram dariber. Darauf legt er die erden, das es ein wenig hoch, das ein solches dorff einem catholischen freithoff gleich sichet. Das camin, so mit widen geflochten und mit laim bestrichen, gehet 4 oder 5 spang vor die erdt herauß. Alßo wan einer einen auß dem hauß rueffen will, gehet er nicht zu der thür hinein, sonderen zu dem camin und ruefft ihn herauß, dan solche heißer selten mit zimren underschiden seindt. Eß seind auch oft oben auf 2 kleine löcher an stat der fenster, dardurch das liecht in das hauß fählt. Und alweil wir dageweßen, haben die gänß und schwein zu den fensteren hineingeschaut, welches unß vast lächerlich fürkommen. Die thüren seind gar klein und mueß einer in meherentheil heißeren durch ein langen, finsteren, engen gang under der erden ganz buckhelt hinein gehn und welcher nicht wol acht gibt, bekombt ein manchen kopff stoß; die kleinen thürel und lange, enge gäng machen sye darumb, damit, wan die ungarische oder türckhische parteyen kommen, sye ihnen die pferdt nit in die häußer stehllen können. Unser köch haben offtermahlen auf solchen heißeren gekocht und wir darauf herumb geloffen.",
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            "ner_text": "Misinli Den 8. Martii seind wir zu Misinli in ein han einloggirt worden. Alda von einem Türckhen ein immerwehrendes oder gleichsam ewiges stift aufgericht worden, daß einem ieden reißenden, der da einkhert, er sey reich oder arm, Christ, Türckh oder Iud, alzeit zwey leibel oder fleckhel brodt, ein schißel mit reiß, darin ein wenig schaffleisch und bosa, ein gedört grießmel erbes, das mit waßer gekocht auf einem großen kupffernen, verzinten blat, sambt einem leffel durch einen darauf bestelten hergetragen wirdt. Eß kan sich einer biß an driten tag dißer gutthat genießen, driber wirdt keinem nichts mehr geraicht. Solche speißen hat man unß zu unserer ankhunfft auch aufgetragen, welche wir wunders halb gekost, aber kein großen schaden gethan, dan es wolt unß gegen unseren speißen nit schmeckhen. Eß pflegen auch die vornembsten türckhische reißende herren solches zuempfangen; man kan es eßen oder trinkhen, dan es sehr din gekocht ist und last sich keiner diß verschmächen.",
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            "ner_text": "Hier seind auch mehrentheil häußer under der erden. Unversehens, da wir fortgewolt, ist durch verwahrlosung eines stal iungen ein brunst im stahl aufgangen, darinnen ihr gnaden vornembste pferdt wahren. Da etliche glaich hinein, den pferdten die strickh undt halffteren abgeschniten und herauß geführt, ist doch endtlich widerumb alles gelöst worden; des weiters kein großer schad entstanden ist etc.",
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            "ner_text": "Mohatsch Den 26. kamen wir zeitlich in das stadtel Mohaz, alda die unglückhhafftige schlacht anno 1526, den 29. Augusti, geschach. Der könig Ludovicus zug dem türckhischen kayßer Solimann, der 200.000 man starckh, mit 25.000 zu roß und fueß entgegen. Da gienge daß treffen an und kam zu einer offentlichen feldtschlacht. Der Soliman behielt daß feldt und hat vil 1.000 erschlagen. König Ludwig versucht sein heil mit der flucht, wolte durch daß waßer Carassum sezen, darin sein pferdt besteckhen bliben, gabe er demselben die sporen, darauf es sich gestürzt und den könig, so mit schwerem harnisch angethan, ertrugt, und ist also elendiglich umbkommen etc.",
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            "ner_text": "Esseg Den 27. Ianuarii seind wir zu Eßeg angelangt, so ein stätel mit einer balanca umbgeben, an dem fluß Trab, welcher darnach baldt in die Thonaw fählt. Diß orth halt Lazius für ein römische coloniam und daß sye vorzeiten Mursa geheißen hab.",
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            "ner_text": "Pirota Den 16. dito, nach außgestandnem beßen weg durch das gebürg, seind wir zu Pirota oder Scharque angelangt. Alda wir unseren faßnacht tag zwar schlechtlich, doch vertreülich undereinander celebriert. Ein Türckhin kame zu ihr gnaden, deme sye weinendt geklagt, wie das ihre 2 noch iunge söhn wider die Venetianer zubringen gezwungen worden undt von den selben erschlagen worden.",
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                "text": "Pirota Den 16. dito, nach außgestandnem beßen weg durch das gebürg, seind wir zu Pirota oder Scharque angelangt. Alda wir unseren faßnacht tag zwar schlechtlich, doch vertreülich undereinander celebriert. Ein Türckhin kame zu ihr gnaden, deme sye weinendt geklagt, wie das ihre 2 noch iunge söhn wider die Venetianer zubringen gezwungen worden undt von den selben erschlagen worden.",
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            "ner_text": "Hayd vor Sophia Den 18. Februarii seind wir zeitlich aufgebrochen und auf die Sophianer Heiden kommen, welche überdiemaßen groß und schen anzusehen ist. Darauf vil bergel und hügel. Ein viertel meil von dero stadt, da ist ihr gnaden vom caimecan selbst und Messetin Ahemet Aga, so mit dem Isdenksi zu Regenspurg gewest, freindtlich empfangen und biß in unser losament beglait worden.",
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            "ner_text": "Eß pflegen die verlaugnete Christen zu sagen, daß sye den türckhischen glauben anzunemmen gezwungen werden. Dann doch nit also, doch wirdt der ienige alzeit strenger gehalten, der den türckhischen glauben nit annemben will.Darumb pflegen die Türckhen es also zu machen: sie schlagen ein Christen 2 oder 3 mahl starckh, sagen alßdan, er soll ein Türckh werden, und schlagt er es ab, so laßen sye ihn hinfiro unangefochten wegen des glaubens. Doch wirdt er etwas strengers gehalten alß die anderen, so zu Türckhen oder Musserman worden. Darauff indicieren sye also, wann Gott einen wollen seelig haben, gebe er ein gnad zu dem rechten, waren glauben des propheten Mochamets. So einer aber solchen anzunemen sich weigere, sey auß solchem menschen zuschließen, das ihn Gott auch zu keinem außerwelten haben wolle, weilen er im die gnad entziecht und der waren erkhandtnuß deß machometanischen glaubens nit wirdig schäze, und Gott laße ihn also in seinem ihrthumb und christlichen glauben verdambt werden und zugrundt gehen, welches aber weit gefählt ist etc.",
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            "ner_text": "Rhodope Montes Den 23. raisten wir über das hochgebürg Rhodope, auf deßen höch ein große, alte, von ziegelstein aufgeführte porten und ein dörffel, Capidervent, Porta Traiani, Capidervent daß ist glaichsam zur engen porten, die kayßer Hadrianus zur bewahung des paß in Macaedoniam sol haben bauen laßen. Darbei flüeßt das waßer Hebrus, Hebrus fluvius origo so nechst bey dem berg Rhodope entspringt, deßen Plinius und Ovidius in dißen carmens gedenckht:",
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            "ner_text": "Hier seind etlich zerstörte schloßer auf den bergen zu sehen, und ebenfahls die stadt halb auf berg, halb in der ebne gelegen ist. Eß sol auch hier Philippus und Alexander Magnus residiert haben. Alexander Magnus natus est 355 ante Christum natum. Ein halbe meil vor der stadt haben wir ein solche mänge wildtändten und ander geflügel angetroffen, das wir unß deßen seer verwundert und etlich davon geschoßen haben.",
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            "ner_text": "Hier bin ich mit unserem einkhauffer zu einem griechischen wirth wein für die raiß einzukauffen gangen. Da wir auch über zwen zentner gekaufft, dan man gibt den wein nit nach der maß, sondern man wigt ihn mit der waag nach dem pfundt, und wirdt das pfund umb ein oder 2 aspar, das ist nit gar ein östreichischer groschen, verkaufft. Und ein solches pfund ist ungefehr ein östreichische maß oder achtering. Sie haben auch keine kleine veßel, wie bei unß, sondern stellens also ahn: Sye nähen ein ungearbeite gaißhaut vest und sat zusammen, damit der wein niergents könne außtropffen oder rihnen. Daß härrich oder rauhe kheren sie inwendig, laßen in der haut, wo sonsten der schwaif, ein loch offen, den wein dardurch hierein und widerumb herauß zugießen. Fühlens alßdan mit wein ahn und wegens darnach. So man den wein in den heüten heimgetragen und außgelährt, wigt man die löhre heit widerumb und wird solches alßdan defaluirt. Welcher auß dißen gaißheiten trinckhen thuet, der mueß das gaißhar nit verreden, dan es kombt einem bißweilen ein bischel in das maul. Deßen ungeacht haben wir der gaiß oder gaißhaut salvo honore auß dem hinderen getrunckhen etc.",
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            "ner_text": "Den 27. seindt wir zeitlich aufgebrochen und dißen tag mehr dan 50 beladner camel gesehen. 36 aber nechst neben unseren wägen vorbey gangen, die haben underschidliche waren von Babilonia nach Sophia getragen. Sonsten haben wir ser vil in Türckhey gesehen, die man gemeiniglich zum raißen, nit allein darauf zu reiten, sondern auch kauffmanes gueter zu führen braucht. Ein cameel volbringt in einer tagreiß mit seinen langsamen, iedoch weiten schrieten zehn teütsche meil und tregt ein last bey 14 centner. Hat auch diße arth an sich, wie Plinuis sub 8. C. 14. deßen gedenkht, daß er im nit mehr last aufladen alß seinen kräfften gemäß. Und so man ihm nur 3 oder 4 pfund mehr dan sein vermögen ertragt aufladt, kan man ihn von der stell mit guetten oder beßen worten undt streichen nit aufbringen. Dan ehe sye beladen werden, legen sye sich nider auf den bauch, und so sye beladen seind, wie es auf sye gehört, stehn sye auf. Und wil der cameeltreiber, daß der zu vil beladne cameel aufstehe, so mueß er, waß überladen, herunder thun. Ich hab auch gesehen, wie einer ein cameel bei dem halß gehalten und darauf gestigen. Hat daßelbig starckh darwider gebrült. Das cameel kan vier tag ungetrunckhen verbleiben und so es zu einem waßer kombt, macht es daßelbig zuvor mit den fueßen trüeb, und tringt alßdan überflüßig und fir den zukünfftigen durst.",
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            "ner_text": "Den 3. Martii, ein halbe stund von Hadrianopel, türckhisch Endrene, komen unß zuempfangen vil vornembe Türckhen entgegen. Die belaiteten unß über ein schöne bruckh, so nicht anderst ist geweßen, alß wan einer in ein lustgarten herein gienge. Alda der fluß Maritza und Hebri, wie auch Tunsa und Harda, die waßer zusamen- und volgents in Mare Aegaeum fließen. Mariza, Hebri, Tunsa, Harda, Hunii Da wurden wir biß in han beglaitet. Die gaßen und bläz, da wir voriber gefahren, seindt vol weib und manß persohnen, die unser ankunfft zusehen verlangten, gestanden. Diße statt, ehe sye von dem kayßer Hadriano den namen empfangen, ist sye Oresta genandt worden. Adrianopel Sie ist ser groß und alle sachen vil wolfeiler alß zu Constantinopel zubekommen seindt.",
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            "ner_text": "Den 12. dito haben wir zeitlich ein aufbruch gemacht und underwegs ein schönen lustgarten mit vilen cipreß bäumen und springbrunen geziert angetroffen, der dem kayßer gehörig, welchen sultan Murath und Ibrahim offtermahl insitiert.",
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