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            "ner_text": "Sophia Den 19. Augusti seindt wir zeitlich in der stadt Sophia angelangt, welche von der heiligen Sophia erbaut unnd nach ihrem namen also genandt worden. Aniezo hat sye ein schlecht ansehen, aber die alte gebey seind der alten herligkeit ein genuegsame zeügnus. Sye war vordißen mit vilen kirchen geziehret, die Godt unnd seinen heilligen geweicht geweßen, iezund aber der teüfflichen, machometanischen sect zugehörig.",
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            "ner_text": "Den 20. Augusti hier stilgelegen und von einem racuseischen priester in ein catholische kirchen geführt worden, welche nach altem brauch schon zugericht war. Nach dißem seind wir in das alda weßende, von natur warme bad gangen, welches zue underschidlichen gesundhaiten dienet. Der gleichen bäder hab ich zu Ofen unnd anderer orthen in Türckhey, wie auch zu Baden in Österreich unnd Baden in Schweizerlandt gesehen etc.",
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            "ner_text": "Den 21. Augusti aufgebrochen unnd durch ein sehr weite hayd, so nicht schöner gemahlt köndt werden, geraist. Über diße heyden haben wir ein guete zeit zuegebracht, darauf vil 1.000 bergel oder hügel gesehen mit graß überwachßen. Wie sye dahero kommen unnd waß sye bedeiten, ist mir unbewist. Etliche vermeinen, es möchten kenodaphia tumuli honorarii vel manes sein, daß ist ehrengräber, dan die Tartar heitiges tags ihren königen solche begräbnußen auffrichten. Wie Salomon Schweiger sagt, haben die Türckhen einmahl in einem solchen bergel einen schaz vermeint zufinden gegraben; haben sye einen kopff, wie ein sester oder waßerschaff, herauß gegraben. Eß können auch bemelte bergel in einem namhafften feldtzug ein schanz wider die feindt geweßen sein, dan die Griechen haben im brauch gehabt, in ihren feldtlägeren dergleichen hügel auffzuwerffen, wie solches Herodotus in libero Caliope, folio 628, bezeügt, da er den zug Xerxis in Griechenlandt beschreibt, den er wider die Athenieser geführt. Gedachte hügel seind auch ungleicher weite voneinander bey 20 oder mehr schuech, ungefehr 15 elen hoch.",
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                "text": "Den 21. Augusti aufgebrochen unnd durch ein sehr weite hayd, so nicht schöner gemahlt köndt werden, geraist. Über diße heyden haben wir ein guete zeit zuegebracht, darauf vil 1.000 bergel oder hügel gesehen mit graß überwachßen. Wie sye dahero kommen unnd waß sye bedeiten, ist mir unbewist. Etliche vermeinen, es möchten kenodaphia tumuli honorarii vel manes sein, daß ist ehrengräber, dan die Tartar heitiges tags ihren königen solche begräbnußen auffrichten. Wie Salomon Schweiger sagt, haben die Türckhen einmahl in einem solchen bergel einen schaz vermeint zufinden gegraben; haben sye einen kopff, wie ein sester oder waßerschaff, herauß gegraben. Eß können auch bemelte bergel in einem namhafften feldtzug ein schanz wider die feindt geweßen sein, dan die Griechen haben im brauch gehabt, in ihren feldtlägeren dergleichen hügel auffzuwerffen, wie solches Herodotus in libero Caliope, folio 628, bezeügt, da er den zug Xerxis in Griechenlandt beschreibt, den er wider die Athenieser geführt. Gedachte hügel seind auch ungleicher weite voneinander bey 20 oder mehr schuech, ungefehr 15 elen hoch.",
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            "ner_text": "Tragoman Wir kamen zeitlich in ein griechisch dorff, Tragomanli, unnd wurden in ein extraordinari schönen han einquatiert, unnd weilen wir zeitlich hier angelangt, ist Pater Marcellus, herr Franz Vischer unnd ich auf einen Die schone weite heid bey Sophia. Die Darstellung zeigt ein Feld mit aufgeschütteten Hügeln sowie Schildkröten und Hasen. Columnma haec visita Constantinopoli in Hypodromo turciae Athmeydanae. Ioannes Georgius Metzger Brisaiensis, nunc postarum praefectus Brunae in Moravia. Dificilis quoniam dominis puere serenis iussus et extinctis palmam portare tyrannis. Auf dieser Darstellung ist der reichlich verzierte Obelisk am heutigen Sultan Ahmed Platz, dem ehemaligen Hippodrom in Konstantinopel, zu sehen. nechst beyligenden berg, so ein teütsche meil hoch, gestigen. Auf dem höchsten gipfel deßelben stehet ein altes, hilzernes, griechisches creüz, daran vil namen mit lateinischen buechstaben eingeschniten, dan vast ein ieder, so hinauf kombt, sein namen in daß creüz zuschneiden pflegt. Nechst neben dem creüz sihet man löcher wie die runde käßel, alßwan sye außgehauen währen. Ob sye aber außgehauen oder von natur also, oder wer alda gewohnet, könen die inwohner kein gewißen bericht geben. Doch hab ich von etlichen gehört, es sey vor dißem ein patriarch oder metropolita alda geweßen.",
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            "ner_text": "Den 22. Augusti seind wir zeitlich zu Pirota Pirota oder Scharkoi angelangt, dan wir die ganze nacht über ein gefährliches gebürg geraist. Dan an vilen orthen der mond, der sonsten schön leichtete, nit hat können zwischen die hochen berg hinnein scheinen. Unnd es halten sich bißweilen auch die mörder darinen auf, unnd wir hier einen Bulgarer angetroffen, der in dißem gebürg von den mörderen angetast, ihme ein arm, neben vilen anderen wunden, abgehauen worden; deme auch ihr gnaden ein almußen geben.",
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            "ner_text": "Den 30. Augusti haben wir ein unbestandigen tag gehabt, unnd nachmitag zu Belgrad oder Griechischweißenburg angelangt, unnd nicht weit von der stadt von dem caimecan sambt den seinigen zu roß unnd fueß, wie auch mit einer music, auf das freündlichest unnd schönest empfangen unnd für unß destiniertes losament beglaitet worden.",
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            "ner_text": "Den 6. Septembris kamen wir nach Mitrowitz, so ein kleine balanca; Mitrowiz daß ist ein orth mit einem hochen zaun oder palisaten, mit laim gepflastert unnd angestrichen, das man nit kan durchsehen. Solche orth seind für allerhandt gehlinge zueständt gar heimlich, dan man sich darinen etwas deffendieren kan. Sye haben auch porten wie in den städten; in der ganz Türckhey seind sehr vil solcher balanca, theils auch ganz mit maurwerckh umbgeben unnd zimlich vest. Die ungemaurten aber könen sich, so ein recht ernst verhanden, nit lang deffendieren, dan solche pfal bald eingerißen oder zuhauffen geschoßen werden. In einem solchen orth kan sich auch zur kriegszeit ein namhafftes volckh zu seinem vortheil auffahlten unnd in großer noth verschanzen.",
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            "ner_text": "Den 7. Septembris reisten wir widerumb durch ein groß ebenfeldt, darin vil prein oder hirsch angebaut, deßen bin ich bericht worden, das die inwohner alda an stadt des traidts, wie auch in der ganzen revier herumb, brein anbauen, dan er gibt woll auß unnd bedarff auch keiner solchen müeh wie das traidt; denselben zermahlen sye unnd bachen volgents auß dem selbigen mähl ein brodt, welches nicht ungeschmackh unnd keinen großen underschied von dem anderen brodt hadt. Auf dißen abent seind wir auf Tavernick kommen. Tavernick",
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            "ner_text": "Den 8. Septembris kamen wir früe nach Bucowar oder Wolcowar, da sahen wir ein zimlich alt dach, vordißen woll erbautes schloß, so hart an der Thonaw gelegen. Eß seind auch sehr vil schiffmühlen Wolkowar Bukowar nacheinander. Diß ganze orth ist ringherumb mit vilerley obsbaumen unnd gärten reichlich umbgeben. In summa das ganze königreich Ungaren ist voller fruchtbarkheit unnd eines so bequemlichen unnd zum bauen tauglichen erdtbodens, das es nicht baldt einem landt weichen wirdt.",
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                "text": "Den 8. Septembris kamen wir früe nach Bucowar oder Wolcowar, da sahen wir ein zimlich alt dach, vordißen woll erbautes schloß, so hart an der Thonaw gelegen. Eß seind auch sehr vil schiffmühlen Wolkowar Bukowar nacheinander. Diß ganze orth ist ringherumb mit vilerley obsbaumen unnd gärten reichlich umbgeben. In summa das ganze königreich Ungaren ist voller fruchtbarkheit unnd eines so bequemlichen unnd zum bauen tauglichen erdtbodens, das es nicht baldt einem landt weichen wirdt.",
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            "ner_text": "Den 9. Septembris haben wir nechst bey Osseg, neben der bruckhen in einer schönen grüenen au stilgehalten. Die stadt Osseg ist auch mit einer balanca umbgeben. Die gaßen mit langem holz bedegt oder besezt. Eß ist auch hier ein uberauß lange bruckhen, die unser etlich gemeßen und befunden, daß sye 8.225 schrit lang, da der schiffreiche fluß Dravus oder Trab durchfliest, so von mittag auß Croaten flüeßt. Der türckhische kayßer, sultan Soliman, hat dem bassa zu Ofen bey dem strang anbefohlen, alhier ein bruckhen uber die Trab zuschlagen, die er gleich an der stadt an mit 25.000 man angefangen zubauen, welche inerhalb 10 tagen ganz fertig gewest. Hat gleichwol gemelter bassa den kopff laßen müeßen, weilen sye nicht nach des sultan befelch, inerhalb acht tagen, fertig worden. Diße bruckh ist vil lenger alß ein teütsche meil, 14 elen oder mehr brait. Ein herlich unnd denckhwirdig werckh, an welchen bruckhen vil lange stangen auffgericht, darauf allerley selzame, doch dölpisch außgehaute zeichen unnd figuren seind. An welchen orth die ioch wegen tieffe des waßers den grund nicht erlangen mögen, brauchen sye schiff, damit dieselbige nit abkomme, dan diß ein völliger baß ist.",
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            "ner_text": "Ertschin Den 13. September seind wir zeitlich zu Erschin, in einem han mit einer balanca umbgeben, angelangt. Darbey ein groß dorff. Die balanca ist nichts saubers, sonderen mehrentheil stähl, dan wegen der streiffenden Unger mueßen sye daß vich alle nacht in die balanca führen unnd alda verspehren. Da haben wir widerumb 4 aufgestegte Christen köpff gesehen.",
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            "ner_text": "Weilen, wie vor gesagt, unß etliche Unger convoirten unnd etliche von Papa widerumb abgewexlet, seind sye zu einer abgewexelten compagnia Türckhen kommen, welche, weilen sye noch einmahl stärckher alß die Unger, wider alle billigkheit die ungerische convoi angegriffen, unnd was nit entrunen, nider gemacht unnd gefangen genommen.",
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            "ner_text": "Comoren Alß wir den 22. Septembris bey gueter mittagzeit bey Comoren an dem fluß Thonaw mit unser caravana angelangt, da ist ihr gnaden, des herren podtschaffters gemahlin, von Wien biß hiehero sambt etlichen 2 ihren iungen herren söhnen, ihren herren zuempfangen, entgegen kommen, da wir die beladne wegen an dem fluß verwachter stehn laßen unnd auff den tschaiquen oder schiff vorgeführt worden. Ein tschaique ist ein schnel streit schiff, darin bey 30 Heiduckhen, deren ein ieder mit einem rueder, kopa oder renspieß, langen rohr sambt einem säbel, versehen ist. Seind beherzte, geschwinde leüth, die den baß auf dem waßer sicher erhalten.",
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            "ner_text": "Den 23. Septembris lagen wir zu Comoren stil, besichtigten die vestung und den nechstgelegnen marckh hin unnd wider, dan wir hadten schon widerumb völlige freyheit außzugehn, weilen wir unß keiner Türckhen mehr besorgten unnd auch ihr gnaden sich mehrentheil bey ihr excellentz, dem graffen von Puechhaimb, auffhielt, unnd unsres auffwartens nicht bedürfftig geweßen. Hier wurden wir auß befelch des graffen extraordinari stadtlich in der vestung tractiert, daß wir unß dißer großen gnad billich zuebedanckhen gehabt.",
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                "text": "Den 23. Septembris lagen wir zu Comoren stil, besichtigten die vestung und den nechstgelegnen marckh hin unnd wider, dan wir hadten schon widerumb völlige freyheit außzugehn, weilen wir unß keiner Türckhen mehr besorgten unnd auch ihr gnaden sich mehrentheil bey ihr excellentz, dem graffen von Puechhaimb, auffhielt, unnd unsres auffwartens nicht bedürfftig geweßen. Hier wurden wir auß befelch des graffen extraordinari stadtlich in der vestung tractiert, daß wir unß dißer großen gnad billich zuebedanckhen gehabt.",
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            "ner_text": "Raab Den 24. Septembris seind wir auf Raab, alda unß underschidliche quartier assigniert worden, kommen unnd weilen wir etwas zeitliches hier angelangt, ist ihr gnaden sambt anderen in einer tschaiquen von Comorren hierauf wehrts gefahren. Seind unser etlich, ihr gnaden aufzuwarten unnd zubeglaiten, entgegen gangen unnd seiner ankhunfft bey dem waßer erwartet. Nach beglaitung seind unser vier zu einem fleischhackher oder metzger einquatiert worden, da wir umb unser gelt vertreülich unnd frölich geweßen etc.",
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                "text": "Raab Den 24. Septembris seind wir auf Raab, alda unß underschidliche quartier assigniert worden, kommen unnd weilen wir etwas zeitliches hier angelangt, ist ihr gnaden sambt anderen in einer tschaiquen von Comorren hierauf wehrts gefahren. Seind unser etlich, ihr gnaden aufzuwarten unnd zubeglaiten, entgegen gangen unnd seiner ankhunfft bey dem waßer erwartet. Nach beglaitung seind unser vier zu einem fleischhackher oder metzger einquatiert worden, da wir umb unser gelt vertreülich unnd frölich geweßen etc.",
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            "ner_text": "Eß seind auch underschidliche antiquiteten alhier, darauß man das alter dißer stadt, unnd das vorzeiten die Römer ihr winterläger hier gehabt, genuegsam abnemmen kan. Eß seind auch gleich wie zu Comorren zwo besazung alhier.",
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            "ner_text": "Wir haben auch das thor gesehen, durch welches herr von Schwarzenberg anno 1598, den 29. Martii, die stadt mit einem kriegslust von den Türckhen erobert; iedoch nicht ohne große müeh, dan die Türckhen in der stadt sich dapffer defendiert unnd gewehrt haben, das ihr über 1.400 umbkommen. Der türckhische commendant darin hat sich, weilen es bey nächtlicher weil geschehen, im hemmet mit 2 sablen lang, ritterlich defendiert unnd vil beschädiget, biß er doch endtlich erlegt worden, dan vil hund seind deß haßen todt etc.",
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            "ner_text": "Wie im anderen buech gemeldt worden, hat man ihr gnaden nach letst empfangner audientz zwen Ungaren geschenckht, welche ungefehr vor siben iahren in Ungaren gefangen worden unnd etlich iahr zu Constantinopel in der grausamen gefänckhnus zum Schwarzen Thurn in schweren, eißnen banden gelegen seind; die hatten wir glückhlich nach Raab unnd volgents nach Wien gebracht. Sye hadten auch beede weib unnd kind unnd der eine zu Raab in der stadt seßhafft geweßen, hat auch zuvor sein weib wegen seiner ankhunfft durch ein schreiben erindert. Unnd alß wir auf Raab kommen, ist sye, sein weib, sambt den kindern, den man zuempfangen, entgegen gangen unnd ihme gleich erkhandt, umb den halß weinend gefallen unnd ihn sambt den kindren fleißig griast unnd mit freuden empfangen. Der man hat auch wegen großer lieb, so er gegen seinem weib unnd lieben kinderen getragen, die zöcher vergeßen, darauf ihn das weib unnd die kinder an den händen nach hauß geführt.",
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            "ner_text": "Schwechet Den 27. kamen wir zeitlich auf die Schwechet. Alda wir ein guete zeit stilgelegen unnd ist ihr gnaden von einer ansehnlichen compagnia des waldtambts unnd andern bedienten unnd bekandten empfangen worden, welche ihr gnaden alß herren waldtmeisteren ein glückhliche ankhunfft winscheten. Solches hat angeordnet herr Caspar Fleckhenstein auß Elsaß, des ksl. waldambts verwalter, unnd er wie ein cornet mit einem grünen standarten, darauf der ksl. adler unnd des herrn internuntii wappen geweßen, miten under ihnen geritten. Welche compagnia wolß außgemundiert unnd ein schön ansehen gehabt. Die seind abgestigen unnd sich mit einem trunckh erquickht. Darnach, alß man zu pferdt geblaßen unnd sich ein ieder fertig gemacht unnd algemach gegen Wien zuenäheten, ist ihr gnaden von herren graff Schernin, der vor vier iahren völliger podtschaffter in Türckhey geweßen, freindlich empfangen worden. Wir raisten über den traidtmarckh in schener ordnung auf St. Margrethen; alda wir ein tag verbleiben müesten unnd keinem in die stadt vor dem offentlichen einrit zugehn erlaubt worden, welches etlichen muedtersöhnlein selzam fürkommen.",
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                "text": "Schwechet Den 27. kamen wir zeitlich auf die Schwechet. Alda wir ein guete zeit stilgelegen unnd ist ihr gnaden von einer ansehnlichen compagnia des waldtambts unnd andern bedienten unnd bekandten empfangen worden, welche ihr gnaden alß herren waldtmeisteren ein glückhliche ankhunfft winscheten. Solches hat angeordnet herr Caspar Fleckhenstein auß Elsaß, des ksl. waldambts verwalter, unnd er wie ein cornet mit einem grünen standarten, darauf der ksl. adler unnd des herrn internuntii wappen geweßen, miten under ihnen geritten. Welche compagnia wolß außgemundiert unnd ein schön ansehen gehabt. Die seind abgestigen unnd sich mit einem trunckh erquickht. Darnach, alß man zu pferdt geblaßen unnd sich ein ieder fertig gemacht unnd algemach gegen Wien zuenäheten, ist ihr gnaden von herren graff Schernin, der vor vier iahren völliger podtschaffter in Türckhey geweßen, freindlich empfangen worden. Wir raisten über den traidtmarckh in schener ordnung auf St. Margrethen; alda wir ein tag verbleiben müesten unnd keinem in die stadt vor dem offentlichen einrit zugehn erlaubt worden, welches etlichen muedtersöhnlein selzam fürkommen.",
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            "ner_text": "Den 29. Septembris, auf St. Michaelis tag, reiteten wir von St. Margrethen in unserem türckhischen habit, die Türckhen in die stadt zuebeglaiten, auß, biß auf die Eberstorffer Wißen bey dem Neügebey. Alda schon alberaith der löbliche, wolweiße stadt magistrat unnd die vornembsten der burgerschafft zu pferdt, den türckhischen internuntium oder elzi zuempfangen, gegenwertig waren. Darauf kamen bald die Türkhen unnd wurden von unß unnd dem magistrat auff das freundlichste unnd höfflichest empfangen. Da reiteten wir also in schöner ordnung durch die Landtstraß zum Stubenthor hinein, die Wollsaul hinauf, zum Rothen Thurn hinauß, unnd volgents uber die Schlagbruckh zu dem Guldnen Lämpel, daß ihnen zum losament deputiert war.",
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            "ner_text": "Darumb einer dißer ursachen halber ist ihr gnaden, herr Iohann Ruedolph Schmidt zum Schwarzenhorn etc. alß internuntius auf Constantinopel geschickht worden, auß den Türckhen zuvernemben, (weilen die zeit unsers vor dißem mit ihnen geschloßnen fridens sich nicht lang mehr erstregte) ob sye einen friden einzugehn vermeinten, oder waß sonsten ihr intent unnd meinung wäre, welches ihnen (weilen sye mit den Venetianeren ein schwähren krieg zu waßer unnd landt führten) ebenfahls auch sehr dienstlich wäre, aber wofern man sich an der Porten gegen dem internuntio etwas widerspenstig erzeigt, hete er gleichfahls die Türckhen mit keinem friden versicheren können, die sich aber alles guets gegen unß anerbodten. Unnd damit nicht die arme underthanen an den gränizen hin unnd wider beederseits ganz ruiniert unnd in das eüßerste ellendt gebracht werden, auch ein guete nachtbarschafft zuerhalten, darumb ist zwischen den zwen großmächtigsten kayßeren Ferdinando Tertio unnd sultan Ibrahim Hann ein frid auf 22 iahr beschloßen unnd beederseits zuhalten versprochen worden. Welcher frid iezund durch abwechslung einer türckhischen unnd teütschen völligen podtschafft diß 1650. iahr bestätiget unnd zugleich von beeden theilen corroberiert wirdt werden. So wir dißer zeit in riewigem friden leben können, wir mitler zeit außrasten unnd an proviant unnd volckh zunemmen, daß wir alßdan dißem türckhischen erbfeindt mit unerschrocknem herzen begegnen unnd genugsamen widerstand thun können. Unnd ist also mit der hilff des Allerhöchsten vollendet worden.",
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