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            "ner_text": "Interesse hievon, und zwar à 3 1/2 pro Cento ab auf Sonnenw. 1780 ab 50 fl auf Sonnenw. 1781 aber ab ganzen 70 fl verfallen 4 fl 12 x Ratum von Sonnenw. 1781 ab 1/2 Jah 1 fl 13 1/2 x Dem Nachbar Joseph Amhof fir in das Urbar Amt zu Ehrenburg Anstatt den Ableiber, und dessen Vorfahrer gemachte à Conto Zahlungh nebst 20 x Zöhrung 14 fl 20 x Veit Arnold Anderler zu Näsen hat dem Ableiber seinem Bruder nach eigener, und anderen Eingeständniß die sogenante Kääser Wiesen zu Aschbach gelegen um 160 fl Kaufschilling à 3 1/2 pro C. Verzinslich mittelst beedseitig mündlich Einverständnis zu kaufen gegeben, daran hat Verkaufer einen Gulden Leukauf empfangen, die dem Mayr zu Näsen gebührende Einstands Recht abgekaufet, und indessen der Ableiber solche Wiesen pro anno 1781 genossen, hingegen ist solcher Kauf bis anhero bey Alträsnerischer Gerichtschreiberei nicht protocolliert worden. Nun haben der einsmalige Verkfr Veit Arnold 19 fl 45 1/2 x",
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            "ner_text": "9 In dem Löblichen Pfarr Widum zu Ollang auch fir Zöhend zu Geld nach dem Inventärischen Tax gerechnet 4 fl 18 x dem Löblichen Gotts Haus zu Näsen 32 x dem Pfarr messner zu ollang Wetter Leut Korn 31 1/2 x Dem Peter Kofler Wierer an incl. 1781 ab 3 Jahren per jährlich 30 x von einem Wald ausständigen Grundzins 1 fl 30 x Mehr demselben um über beschehen Augleichung 2 St. Erbsen fir 2 St. Waitzen noch ein St. W Dem Jakob Baumgartner an jährlichen Grdzins per 42 x ab 3 Jahr incl. 1781 2 fl 6 x Dem Anton Mayr Wirth zu Neunhäusern fir bey der Inventur gehabter Zöhrung 7 fl 34 x zu diesfälligen Oberkeit, Schberei, und Zöhrungs Unkosten werden einsmaln gegen haltende Rechnungch ausgeworfen 80 fl — x 96 fl 31 1/2 x",
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            "ner_text": "12 Besitz Ueberlassung und Besitzes UeberEntrichts Vertrag lass- und respective Entfir Märgreth Arnoldin richts Vertrag von Maria Arnoldin Nämlichen und Erstens Wird hiemit der Tochter Margreth Arnoldin mit Einfluss Ihres Anweisers Georg Bergmeisters Von der Schwester Maria, und Ihren Anweiser Veit Arnold hiemit eigenthumlich abgetretten, und überlassen, auch gdg oberkeitlich nach besten Form des Hochstifts Brixen und Tyrolischen L. R. zum ken nunmehrigen Besitz ordentlichen eingeraumet Nämlichen die Baurecht, und Ghtigkt der halben Hochrauterischen Hab- und Gut ob der Linden bey Niederräßen Oberamtgerichts Brck. liegende, so in folgenden Stuck, und Güteren bestehet, als Eine halbe Feüer, und Futter Behausung, Stadel, Stallung, und Hofstatt auch Korn Kasten, stoßt 1 an Mithabers Feld, 2 mehr",
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            "ner_text": "Interessen respective abzuziehen, und an Ihrer Weitteren Erbs Gebühr einzubehalten 193 fl 52 x Thut der Tochter Maria gänzlicher Erbs forderung Gleich mit 543 fl 52 x Soviel es nun die Jüngere Tochter Margreth zu habhaft Werduung einer gleichmässig Väterlichen Erbs Portion berühret so ist in Anbetracht, dass die ältere Schwester Maria mit der Innhabung des Widmayr Guts bereits Vorgesehen, die Jüngere Schwester Margreth bishero Ihren Vater zu Hochraut Getreulich Haussen geholfen, entzwischen der Jüngeren Tochter Margreth in Nebenstand Ihres Verpflichten Anweisers Georg Bergmeisters, dann der älteren Tochter Maria, und ebenfalls verpflichten Anweiser Veit Arnolds abgeredet, und zuständen gebracht worden nachstehender",
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            "ner_text": "13 Berg, 4. an Mithabers Feld, Mehrmaln ein Stückl Acker unter den Bild Stöckel, stoßt 1. an Mithabers Feld, 2. und 3. mehr dahin, 4. an gemeinen Weeg, Item ein Stuck Acker der Brand genannt, stoßt 1. an Mithabers Feld, 2. an Lindener Wald, 3. an sein Innhabers unter Lorchl, und Wasser, 4. an gemeinen Weeg, Dann ein schlechtes Kölber Lorchl, dabey ein gar schlechts Leitl, so zu Acker liegt, diese 2 Stuck Beysammen stoßen 1. und 2. an Lindener Berg 3. an den Wasser, 4. an gemeinen Weeg. Mehr ein Stuck Acker der Kehr Acker genant, so zum Thl in Tratten Liegt, stoßt 1. an sein Inhabers Feuer Hauß, 2. an den Gemeinen Weeg, so nach Neunhäuseren gehet, 3. an Lindener Berg, 4. an Viehtrieb ober den Hauß, Wiederum ein Stuck Acker, so in Tratten Liegt der Schuß Boden genannt, stoßt 1.",
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            "ner_text": "14 Nachbars Wald Stck, 2. an sein Inhabers Lorchl, 3. An Nachbars Wald, 4 an gemeinen Wald Aber ein Stuck Wald, das sogenante Hochrauter Bergl, so mit Förchen, und Feichten, auch etwas Wenigs Lerchen besetzt, stoßt 1. an Lindener Berg 2. an Neunhäuserer Berg, 3. an Schwainberg, 4. An Redensperger Lorch, Endlichen hat dieses halbe Hochraut Gut die Rechte bey mit denen Aschbacheren an Weid- und Holz Recht die Theil, und Gemein zu genüssen. Von welch diesen Halben Hochraut Hof in das fürstlich gdg Oberamt Bruneck, als all Jährlich als gdger Grdherrschft zu gewohnlicher Grd- und Herrn Zinszeit in dem daselbstigen Amt Kasten zu Liefern, und zu zinsen schldig ein Inhaber schldig, und verbunden ist, als 0 fl 27 x Geld Herbst Waitzen 1 St. Amtmaas Rocken 2 Haber 2 Schaff Futter 1 St. Amtm.",
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            "ner_text": "Oberamtgerichts Oberkeit etc. die Wittwe Elisabeth Pranterin nebst den Anweiser Joseph Armhof, dann die Besitzerin Margreth Arnoldinn nebst geichfalligen Anweiser Georg Bergmeister, dann die Tochter, und Schwester Maria Arnoldin Verwittwete Redenspergerinn, wie auch deroselben verpflichter Anweiser Veit Arnold # mit Mund und Händen das Hand Gelübd, und die Siegl Bitt erstattet haben. Beschehen zu Brck die Belobung in gegenwart voreinkommenen Amtgerichtschreiber JohFranz Gassmayr den 4. Tag Monats Jänner in 1782 gsten Jahr Gerichts Statt hierüber, so mit Secretir- Inventir- Vermögens Ergänz- Wittwenliche Entricht- Theil- und Besitz Einraumung ab 4 Täg erggen und gebühret gdg Obramtgerichts Oberkeit Taggeld 8 fl",
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            "ner_text": "Actum Brunneck den 13. Jänner 1782 Dato ist zur fürstlichen Amtgerichtschreiberei allda beygekommen der ehrsame Joseph Amhof Halber Hochrauter zu Hochraut Amtgerichts Brck als Verpflichter Gerhabdes Paul Achmüllers nebst des Letzteren Leiblichen Vaters Joseph Achmüllers gewesten anderen Halbe Hochrauters derzeit bey Jakob Schuster Schuster Guts Inhaber zu Aschbach auch bemeldten = wohnhaft Amtgerichts Brck mit Vorbringen, wie daß Er Amhof auf absterben der Tugendsamen Margreth Mutschlechnerinn vorbemeldten Joseph Achmüllers Ehewirthinn sel. fir des aus dieser Ehe hinterlassenen Sohns Paul Achmüllers als Gergab gdg oberkeitlich verpflichtet worden, das Von seinem Ppalen Mutter hinterlassene ganz- und völlige Vermögen aber dem obbesagten Wittwer Joseph Achmüller gegen seinen Bedingnißen (alles mehrers Laut Inventar und Vermögens Ergänz- auch Genuß Einräummung ddo 24. et 29. Novembris 1775 zum ordentlichen Genuß eingeraummt worden seye, doch ist ermeldter Jo¬",
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            "ner_text": "19 seph amhof Achmüller Vermög ob allegirten Genuß Vertrag gehalten, das derselbe seiner Zeit; und bey geendigten Genuß Jahren ut §vo Drittens aus der Vorhandenen mütterlichen Inventur etc. die Ihme eingeraumte Mobilien (ausser des Ober, und Unterbotts samt Polster, und Kiß nebst denen Leulacheren, welche in dem Vorbemeldten Inventärio in Anschlag gekommen, wiederum in dem Nämlichen Tax zuruck zu stellen habe) nach dem Inventärischen = schldig seye Tax zu ersetzen habe. Gleichwie nun aber der Joseph Achmüller seithero seine innenghabte Halbe Hochrauterische Hab- und Gut käuflichen verwendet, und dem meisten Kaufschllings Rest von dem Kaufer eingebracht, folgsam # seiner Zeit sein Ppal um denen mütterlichen Mobilien nicht Verkürzet werde, Ihme Er Ghb Ihne Vater um dem Mobiliens Betrag angegangen, zu Folge dessen der Gerhab Joseph Amhof, und Er Vater Joseph Achmüller miteinander gepflogen Haben nachstehende",
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                "text": "19 seph amhof Achmüller Vermög ob allegirten Genuß Vertrag gehalten, das derselbe seiner Zeit; und bey geendigten Genuß Jahren ut §vo Drittens aus der Vorhandenen mütterlichen Inventur etc. die Ihme eingeraumte Mobilien (ausser des Ober, und Unterbotts samt Polster, und Kiß nebst denen Leulacheren, welche in dem Vorbemeldten Inventärio in Anschlag gekommen, wiederum in dem Nämlichen Tax zuruck zu stellen habe) nach dem Inventärischen = schldig seye Tax zu ersetzen habe. Gleichwie nun aber der Joseph Achmüller seithero seine innenghabte Halbe Hochrauterische Hab- und Gut käuflichen verwendet, und dem meisten Kaufschllings Rest von dem Kaufer eingebracht, folgsam # seiner Zeit sein Ppal um denen mütterlichen Mobilien nicht Verkürzet werde, Ihme Er Ghb Ihne Vater um dem Mobiliens Betrag angegangen, zu Folge dessen der Gerhab Joseph Amhof, und Er Vater Joseph Achmüller miteinander gepflogen Haben nachstehende",
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            "ner_text": "21 Actum Bruneck den 29ten Jänner 1782. Vor gdger Oberamtgerichts Oberkeit etc. Zugegen des Amtgerichtschreibers Gaßmayrs Nachdeme die Margreth Huberinn Georg Oberhofers Ehewirthinn in Nebenstand Ihres Verpflichten Anweisers Georg Hilber Buchserer und Bestdmanns beym Käaser zu Aufhofen um Lichtmesen Verwichenes 1781 tes Jahr Ihrer Tochter Agnes Oberhoferinn, und derselben Ehemann Peter Mutschlechner den halben Kuchenmayr Hof am Worberg bey Eigenthumlich und Besitz weiß abgetretten, auch die überlassende Mutter fir sich 500 fl und fir Ihren Ehevogt Georg Oberhofer mit dessen Einwilligung auch 500 fl als zusammen 1000 fl als ein Väter und mütterliches Heurath Gut Ihrer besagten Tochter darauf angewiesen, und respective abziehen gelassen, So haben sich beede Eheleut, und Aelteren nunmehro einverstanden eine ordentliche Liquidation um Ihr beedseitiges Vermögen um so mehr einsmals zu treffen, als der Ehemann Georg Oberhofer Vieles von seinem im",
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            "ner_text": "Margreth Huberinn Ihrer Gegeneinander habenden Forderungen halber getroffenen Liquidation dieSelbe weiters, und zwar die letztere in Nebenstand Ihres Verpflichten Anweisers das Ih und zwar Jedem Insonderheit eigenthumlich annoch besitzende Vermögen auszuscheiden in Ghsam und Demuth angelanget haben Diesem zu Folge hat Georg Oberhofer Vermög der letzthin Vor Löblichen Gericht Alträßen Protocollirter Neumayr Guts künftiger Ueberlassung an seinen Sohn Melchior Oberhofer, solches Gutr nebst denen Fahrnißen Beschätze per 1670 fl — Id est 1670 fl — x Dargegen kommen von diesen Abtretungs Anschlag abzuziehen nach Väterlicher Willens Eröffnung, und Vorläufiger Erörtterung an darauf haftenden Schulden, als Der Ehewirthinn Margreth Huberinn Ihre Vor liquidirtermassen annoch behauptete Forderung per 126 fl 18 x Das fir die Tochter Margreth be¬",
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            "ner_text": "23 stimte Väterliche Vermögens Erbthl per 500 fl Die zur Stiftung des Räßnerischen Beneficii à 4 p. C. Verzinslich darauf gelegt und übernommen 60 fl Das Von einem künftigen Besitzer und zwar den Sohn Melchior Oberhofer zu Leß Lassung # 50 Heiliger Messen # von Ihrme Vater Georg Oberhofer ausbedungene 50 fl Thun diese Abzüge, und Schlden hinaus 736 fl 18 x Warüber dem Sohn Melchior, und künftig besitzer bey vor gestalteter Neumayr Guts Uebernehmung noch als ein Väterliches Erbthl übrig verbleiben 933 f 42 x Dann hat zu Ergänzung des Ergänzung des Eheweiblich Margreth Huberischen Vermögens dieselbe fir Ihr eigenes Vermögen annoch behauptet als",
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            "ner_text": "Verstehen, und zu bewerken ist. auch die von dem Vater Verlassende Ruck und Leibkläidung dem Sohn Melchior hingegen das von der Mutter ruckbegebende Gewand beeden Töchteren zum Voraus, die übrig sich erfundende sowohl Väter- als mütterliche Inventur auf dem Worberg deren sammentlichen 3 Kinderen in gleichen Thlen zuständig seyn sollen. Womit dann Zehntens und Schlüsslichen Vorstehend Vermögens Liquid. entzwischen beeden Eheleuten in Güte vollbracht # und diese Ihre Vorausgeführte Letzte Willens Meynung der gdg Oberamt Gerichts Oberkeit zur künftigen Execution in Unterthänigkt und demuth bestens empfohlen haben. Inmassen auf beschehener Vorlesung zu bekräftigung alles Vorigen der gdgen Oberamtgerichts Oberkeit etc. der Gg Oberhofer, dann dessen Ehewirthinn Margreth Huberin nebst Ihren Anweiser das Hand Gelübd, und die Siegl Bitt erstattt haben.",
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            "ner_text": "28 Gerichts Bruneck Handlend nach besten Form, Stift, und Tyrolischen Landes Rechten abgeredt, und beschlossen worden hernachstehender Heuraths- und respective halben Güters UeberLassungs Contract. Nämlichen und Erstens solle ernennter Hanns Mayr, und Margreth Arnoldin unzt Priesterlicher Coopulation, und Einsegnung Kraft des gegeneinander auf künftiger Ehe Verlobt, und Verbunden seyn, warzu der Göttliche Ehestifter seinen reichlichen Seegen denenselben gnädigst mitzutheilen, und mild Vätterlich zu Verleyhen Geruhen wolle, zu solchen Ende Anbelangend das zeitliche ist Andertens ist zu wissen, daß die Margreth Arnoldin mit den halben Hochrauter Gut vorgesehen amt Gerichts Brck vorgesehen seye, dahero dieselbe sich entschlossen in Ruckund sicht solcher # Heuraths Gelegenheit Voreinkommenen zukünftigen Bräutigam Hanns Mayr in die Helfte Ihres besitzenden halben Hochraut Guts mit zuüberlassen, und auf gdg Grdhhlichen Con¬",
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            "ner_text": "doch ohnderrogrlich alter Hypoth Recht untergestellt seyn, und bleiben Inmassen Sechstens, und Schlüsslichen auf anvor beschehener Vor- und Ablesung zur Bekräftigung alles vorigen der Hannß Mayr als Bräutigam, dann die Eli Margreth Arnoldin als Braut, und deroselben anweiser Georg Bergmeister dem Fürstl AntgerichtschreiberJohann Franz Gaßmayr das Hand Gelübd, und die Siegl bitt erstattet haben. Beschehen die ordentlich Aufricht- und Belobung solchen Vorgangs allda zu Brck in Gegenwart hierzu berufener Gezeigen Herr Joseph von Wenzl Practicant allda, und Hannß Ausserstorfer Baumüller zu Monthal den 30. Jänner in 1782.ten Jahre In Vorstehende Von der Margreth Arnoldin als Innhaberin des halben Hochrauth guts an Ihren nunmehrigen Ehemann Hannß Mayr beschehene halbscheids überlassung wird hiemit gegen deme gewilliget, und Von obhabender Grundherrschaft wegen derselbe als Grundhold aufgenommen, daß allforderist der pro Ao 1781 ausständige Grundzinß in dasig fürstliches oberamt mit 11 fl 56 x, dann der ab den halben überlassungs Preis per 1200 fl — x betreffende auf-",
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            "ner_text": "30 und abzug nebst Sieglgulden per 21 fl — x zusammen also 32 fl 56 x baar erleget und die gewöhnliche Baumanns Pflicht, zumalen der Stifts und Landsgebrauchige Revers aller, erst Von der überlasserin Vater eingestellet worden, anhero erstattet werde Sigl. Schloss Brunek den 25ten Febr. 1782 Jos Stau Vintler mp als ober amts Pfleger Quittung Fir Stöphan Gassezn Actum Bruneck den 10. Febr 1782 von Martin Harmn Klampperer zu Toblach. Verlaut Kauf Brief ddo 11. Febr. 1781 ist der ehrsame Stöphan Gasser als Erkaufer eines Stucks Wießmad, so aus dem Scheihenwalder Gut Amtgerichts Bruneck Liegend, herausgekommen, und das Leitl genennet wird, dem Verkaufer dessen Martin Harm Klamperer Landgerichts Toblach dt. 1 fl Siegl, und über bereits nach beschehenen Kfs 24 Schb und Protocollir Geld. Aufrichtung Per 5 fl bezahlten Leükf, und dessen Zöhrung an gänzlichen Kfschlling Exp. schldig worden 305 fl, an solchen quanto nun bekennet Er Martin Harm unter mehrmaln 258 fl 31 x Von Ihme Kfer Stöphan Gasser empfgen, und eingenommen zu haben, daß folgsam fir Ihme Harm an Kaufschlling nicht ein mehrers mehr als 46 fl 29 x in endlichen Rest Ver¬",
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            "ner_text": "104 Actum Bruneck den 17.ten April 1782 Vor gdger Oberamtgerichts oberkeit etc. Zugegen des fürstlichen Amtgerichtsschreibers Joh. Franz Gaßmayrs als zugleich Beysitzers Gleichwie unter göstrigen Dato die bey dem Kuchenmayr Hof am Ort befündliche Urban Tratterische Fahrnißen in eine Beschb- und Beschätzung gebracht, und zu weiteren Vorgang auf heunt Dato Anstalt ernennet worden, auch der Abtrettende Vater Urbae Tratter sowohl als dessen Eheweib Maria Gebohrne Huberinn mit Ihren verpflichten Anweiser Andree Mayr Kuchenmayr zu St. Ggen, dann der Vogtbare Sohn auch Urban Genannt, und fir die übrig annoch minder Jährige Geschwisterte den Verpflichte Curator Paul Pifrader Bartlmayr zu St. Ggen persönlich beygekommen, der Geistliche Herr Sohn",
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            "ner_text": "106 Dem Joseph Mayr Kuchenmayr zu St. Ggen Hauptsach 1000 fl — x Interesse auf 4 p. C. auf Sonnenw. 1782 Verfallend 40 fl Der Peter Mayrginterischen Stainerischen Verlassenschaft zu St. Ggen Hauptsach 650 fl Intereße à 3 1/2 p. C. auf Sonnenwenden 1782 Verfallend per 22 fl 45 x nebst Ausstand de anno 1781 per 11 fl 45 x 34 fl 30 x Dem Johann Pifrader gewesten Hannsl Mayr zu St. Georgen Käpitäl über hieran bezahlte 50 fl noch 750 fl id est 750 fl Intereße à 3 1/4 pro C. auf Sonnenw. 1782 Verfallend 24 fl 22 1/2 x Dem Johann Joas Krammer zu St. Ggen Käpitäl 400 fl Interesse à 3 1/2 p. C. auf Martini 1782 Verfallend 14 fl Dem Hannß Tratter Schneider zu St. Ggen Hauptsach 100 fl 3012 fl 52 1/2 x",
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            "ner_text": "109 Denen B. Johann Georg von Sternbachischen Herren Erben etc. zu Brck Zinß da Zinßt in daßiges Administrations Urb. Grdzinß de anno 1781 fir 1 St. Haber 0 fl 50 x Dem Amtgerichtsschreiber Gaßmayr fir 2 Expedierungen willen der Letzthinig an Urban Tratter von seiner Ehewirthinn wiederum ruckgestellten Gütern betrifft das Schb Geld nebst deck Geld 1 fl 26 x der loblichen Kaplanei zu St. Ggen verbliebenen Raitrest 7 fl Dem Joseph Mayr Kuchenmayr zu St. Georgen um erkfte Ochsen per 132 fl Dem Widen Baummann zu Rodeneck um erkfte Ochsen noch ausstd 97 fl Seinem Sohn Peter Tratter hat der Vetter Mathias Tratter nach allseitiger Eingeständniß auf sein Ableiben als gewester Firm Gött absonderlich Vermacht 200 fl und obschon bey der Mathias Tratterischen Vermögens Ergänz- und Einraumung dafir Von seinen Vater 238 fl 16",
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            "ner_text": "1 Actum Brunneck den 3.ten Jenner 1783 Allda ist zur Stadtschreiberej erschinen der Ehrsamme Johannes Kofler Tischlermeister allda, und hat vorgetragen, daß wenn ein wohllöblicher Stadtrath allda den Consens göben wird, daß Joseph Renner Söckler Gesöll allda den Josephen Renner Söckler Gesöll allda gebührtig die Inwohnerschaft, auch alß Söcklermeistern aufnemmen, und zugleich den Rainmöstner den verleichen, auch zugleich denselben den Consens ertheillen wird, das er Joseph Renner Sein Tochter Anna aufheürathen könne, alß will er sohin Sub hypotheca bonorum ihr seiner Tochter 200 fl Heürathgueth wehrend seines Lebens mit 3 1/2 p. C. zuverzünsen göben, auch derselben eine aussenförtigung erfolgen lassen, und yberhin daß klenere Rainmößner Töchterle zu sich nemmen und Zeit seines Lebens, bieß dieses selbst das Stückl Brodt gewinnen kan, unklagbar un¬",
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            "ner_text": "1 Abschrift gemacht 4 Actum Brunneck den 9.ten Feber 1783 Auf Consens eines wohlloblichen Stadtraths allda Verkaufen die Joseph Korinnische Erben benantlich Anton Beykircher in Litschpach Gerichts Alträsten, nunmehro aber allda bey seinen Sohn Georg Beykircher Weebermeistern bleibend. Ittem Gregori Beykircher zu Oberrästen bleibend widerummen Anton Leitner Glassermeister und sein Bruder Michael Leitner Tischler allda diese für sich, und in firpfäntlicher derato cavierung der allfallig noch hervorkommenten Erben der annoch lödigen Maria Beykircherin von Gerichts Rästen gebührtig, wölliche mit Rath, und Einfliss ihres oberkeitlich verpflichten Curatorn Josephen Dorner Herrschaft Fischern zu Alträsten allda handlet, in einen Stäth weltewig, und unwiderrueflichen Kauf,",
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            "ner_text": "Actum Brunek den 20. Feber 1783 Lorenz Astlaberer Oberegger zu Materei desselben Gerichts Sössig gibt vor, er hötte von dem Thomas Dellagosta zu Kall in Puechenstein willen demselben bereits schon zu Sonnenbenten 1779 an ein baar gegöbenen Rinder noch zu forderen 26 fl und weillend er seithero diesen Reest nit erhalten kennen, alß gibet er Lorenz Astlaberer dem anwößsigen Joseph Deberta in der Abtey Gerichts Ennenbergs Sösshaft dergestalten vollkommener Gewalt, das er obige 26 fl in güeth, ider rechtlichen Standt betreiben, Eincassieren, auch den allfalligen Vorschiesser solcher 26 fl ybergöben, und hierrinnen quittieren könne, und solle, was nun Gwalthaber in Güth, oder rechtlichen Stand diesfalls vornemmen wird, will er Gwaltgöber beloben, und Mäniglich hereinfalls unter Verpfandtung seines Vermögens Schadlos halten. Wie dann zu Bekröftigung dössen er Gwaltgöber nach dem ablössen dem Herrn Stadtschreiber angelobt hat. Testes Joseph Frenes Schreiber dies, und Georg Kofler Kircher zu Hofern.",
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            "ner_text": "8 Actum Brunneck den 25.isten Feber 1783 Allda göben die geachte Ehewürthsleüth benantlich Anton Haberstro burgerlicher Saillermeister, und Gerichts Geschworner allda, dann Seine Ehewürthin Anna Gebohrne Hilberin nebst ihren oberkeitlich verpflichten anweiser des Ehrsammen Josephen Stüfler Schuchmachermeistern allda, und zwar diese über zuvor derselben genugsam beschöchener Sincerine, und Erklehren den etwo zu beförchten habdender Verlust gefahr, und die denen Weibspersohnen ansonst zustehenden Wohlthatten, deren sie sich aber mit anweiserlichen Rath, wie gehört, genzlichen begöben, beed Sammend, Sonders, und unverschidentlich dem Ehrsammen Andreen Prämstaller Inwohner allda um Willen von demselben baar erhalten anlechen einen nach St. und L. R. Schultbrief ab benentlich per 300 fl — x",
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            "ner_text": "Züns Zeit von dato an a 3 1/2 p. C. Aufvindung halbzährig. Zahlung Samt Züns am 25.isten Feber darauf. Unzt Zuruckzahlung der Haubtsach und Züns haben sie Eheleüth mit anweiserlichen Einflissen, wie vor, Ihme beed, Sammend, Sonders, und Unverschidentlich, es gegenwertig, und zukonftiges Vermigen zum Fürpfandt untergestöllt. Und dem nach dem ablössen zur Confirmation dem Herrn Stadtschreiber Franz Xaver von Tschusty angelobt. Testes Sebastian Pito Inwohner allda, und Joseph Frenes Schreiber dies. Actum Brunneck den 26.isten Feber 1783 Allda bekendt unter Verpfendung Seines Vermigen Michl Mehlhofer Inwohner, und Sidler allda, das ihme Seine Ehewürthin Baltburga Waizin am tag der Verheürathung fol¬",
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            "ner_text": "Es hötte nemlichen Franz Kral von Inichen gebihrtig den Vorstöller am letst verschiene Petersmarkt in Sheinhofer Berichtgöbers Würthsbehaussung ein Pferdt abgekauft, und wie sie des Kaufs Eriß worden haben sie ihne Herrn Berichtgöber in seiner Behaussung zu ihme beruefen und gemmeldet, Herr Berichtgöber möchte aufmörcken, welcher gestalten sie um das Pferdt Kaufs eines worden. Hierauf haben sie angegöben der Kaufschilling seye 95 fl, und der Käufer hötte daraus baar erlögt 50 fl, die 45 fl hat der Verkaufer dem Käufer auf 14 Tag lang mit dene gebithen, und beygesötzt, das das Pferdt in Zug Gueth genug seye, und das das Pinggelle voran, und das Strenische hintenher, weillen es neü beschlagen, nichts thuet, auch dem Pferdt nicht Schadet, wenn also das Pferdt nicht sein solte wie es der Verkufer verspricht, So soll der Käufer Inwendig 14 Tagen ein Todt haben solte mieste der Käufer dem Verkaufer Eintwäders das Pferdt oder das Geld Eintwöder das Pferdt zuruckschicken, oder das Geld zum Herrn Behtgöber übersenden. Nach ab- und Vorlössung dessen hat Herr",
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            "ner_text": "10 Berichtgöber seine aussag an Äydtstatt pro Confirmatione dem Herrn Stadtschreiber angelobt, und sich anerbothen in Fall der Noth seinen gegöbenen Bericht mit einem leiblichen Äydt zu bestättigen. Dabey Seind alß Gezeügen zugögen gewest Joseph Frenes Schreiber dieß, und Yartlmee Mutschlechner Inwohner allda. Actum Brunneck den 19.ten Marti 1783 Auf Vorstöllen des geachten Sebastian Trinckhausser Miller in loblichen Gericht Uttenhaimb Sösshaft hat der lödige Peter Monthaller derweillen Knecht allda in Spittall seines Alters bey 32 Jahr yber zuvor demselben genugsamb beschöchener erjnnerung de veritate Dicenda in Absentia des Vorstöllers erstattet diesen Güttigen Bericht Er Berichtgöber wenn anno 1781 zu Steugen auf den sogenanten Steugermarckt, und wie Vorstöller daselbs mit dem Thomaß Ortner Pferdt getauscht, zugegen",
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            "ner_text": "12 Actum Brunneck den 7.ten Aprill 1783 Auf Consens hernach eingefiehrten Grundtherrschaft. Verkauft der wohlfiernemme Joseph Kaan Burger, und Weisgärbermeister alda mit rath, und Einfliessen seines oberkeitlich verpflichten Curators des wohlehrenvösten Herrn Anton Schwaighofer Burgern des Raths, und Förbermeistern allda denen wohnern dassigen zwey Inhabern miteinander benantlichen Josephen Mößl Tischler, und Georg Beykircher Wöbermeister allda und dössen Erben in einen Stäth, weltewig, und Unwiderrueflichen Kauf, alß dann solcher nach böst, und kräftigisten Form Stüft, und tyrollischen Landes Rechten wohl sein beschöchen kann, soll, oder mag. Nemlichen Ein Stuck Erdrich in Acker der Lähn Acker genant in der",
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            "ner_text": "Hunger zeillen Stadtgerichts Brunneck ligend, Confiniert erstens an Herrn Pfänglers Acker, andertens auch so, drittens mehr an Herrn Pfänglers, und Sonnenwürths, viertens an Ehehart Mayrs zu Aufhofen Acker, und haltet 598 Wiener Klafter mit nachstehenden Acker 1197 Wienner Klafter. Yber diesen Acker ist der Herr Anton von Gall allda recht ordentlicher Grundtherr, destwegen man demselben jährlichen zu gewohnlicher Grundt, und Herrn Zünß Zeit zu Martini erlögen muß in Geld 1 fl. Gibt auch den Herrn von Mayrhofer, und Nidermayr zu Diettenhaimb ganzen zechendt miteinander. Und Streüet mit gemeiner Stadt Brunneck auf einem jeden ordinari termin 8 x 2 p # zusammen gebauten Wöllich diesen Acker er Joseph # Ab 1 Stuck Erdrich in Acker in der Hunger Zeill negst bej dem Aufhofner Weeg Stadtgerichts Brunneck ligend so mit dem erst vorbeschribenen zusammen gebaut mithin dieser und vorige Cohaerenzen, und Klafter begrifen ist. Worüber ebenfalls der Herr Anton von Gall Grundtherr ist, und dahin jährlichen erlögen um 1 fl. Steürt mit der Stadt Brunneck auf einen ordinari termin 8 x 2 p gibt auch dem Herrn von Mayrhofer, und dem Jos. Hueber Nidermayr zu Diettenhaimb miteinander den ganzen Zechend.",
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            "ner_text": "14 Actum Brunneck den 27.isten Aprill 1783 Auf Vorstöllen des firnemmen Georgen Frisch Burgern, auch Päck, und Weinschenck allda hat der Ehrenvöste Herr Joseph Schöpfer Burger des Raths, und Brodthüetter allda seines Alters 40 Jahr, dann der geachte Anton Pämgartner Rathsdener allda seines Alters 53 Jahr yber zuvor denenselben genugsamb beschöchener Zuespröchung de veritate Dicenda, und zwar in absentia des Vorstöllers erstattet diesen Güettigen Bericht und zwar erstens Herr Joseph Schöpfer gibet diesen güettigen Bericht, es were nemlichen Anno 1779 ungefehr 14 Täg vor Stengermarckt bey ihme als würth Frau Francisca verehelichte Esterlin gebohrne Koppin bey ihne Eingekehret, seyn sohin dieser Enden herum Rauchen Haar Einzukaufen",
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