{"url":"https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/53047/?format=json","ner_text":"Wiewol ich nun ermeltem hern secretario alßpaldt vermeldet, das ich etlicher hernn unnd anderer geschefftenn halben, dißmals gleich so wenig alß die anndere deputirte wurde abkommen konnen, zu dem die zeit, inn derenn ich mich zum abreyßen geschickt machenn soltte, sehr kurz wehre (nemlich nur zehen oder zwölff täge) unndt also inn der selben meine geschefft nicht wurde dermaßen verrichten, noch auch disponiren können, das ich ohne meiner hernn unndt partheyen, denen ich diennte, beschwehrung oder gefahr mich zue solcher verschickung ein solche lannge zeit, wiewol etwann die notturfft erfordern wurde, künde geprauchenn lassenn unnd das ich der wegenn solcher verschickunge pillich hette eher avisirt werdenn sollenn, damit ich hette meine sachenn desto füeglicher darnach richtenn unnd der verschickung destolennger abwarttenn können. So hab ich doch uff obberürts hernn secretari ferner vleissig anhalttenn sonnderlich aber, danebenn beschehene vertröstung, daß ich gegen Pfingstenn durch Magister Johann vonn Rhe oder anndere gewißlich soltte ersezt werdenn, unnd das an mich nicht begert wurde, des reichs tags außzuwarttenn, sonnder nur bey desselbenn anfanng zuerscheinen, unnd ein zeitlanng biß uff die gedachte ersezung demselben beyzuwohnenn, lezlich bewilligt, meinenn gnedigen hernn zue unnderthonigen ehrenn unndt gefallenn, uff die beschehenne vertröstung furderlich ersezung zue solcher verschickung gutwillig unndt meinem besten vermögen nach mich geprauchen zuelassenn.","ner_sample":{"text":"Wiewol ich nun ermeltem hern secretario alßpaldt vermeldet, das ich etlicher hernn unnd anderer geschefftenn halben, dißmals gleich so wenig alß die anndere deputirte wurde abkommen konnen, zu dem die zeit, inn derenn ich mich zum abreyßen geschickt machenn soltte, sehr kurz wehre (nemlich nur zehen oder zwölff täge) unndt also inn der selben meine geschefft nicht wurde dermaßen verrichten, noch auch disponiren können, das ich ohne meiner hernn unndt partheyen, denen ich diennte, beschwehrung oder gefahr mich zue solcher verschickung ein solche lannge zeit, wiewol etwann die notturfft erfordern wurde, künde geprauchenn lassenn unnd das ich der wegenn solcher verschickunge pillich hette eher avisirt werdenn sollenn, damit ich hette meine sachenn desto füeglicher darnach richtenn unnd der verschickung destolennger abwarttenn können. So hab ich doch uff obberürts hernn secretari ferner vleissig anhalttenn sonnderlich aber, danebenn beschehene vertröstung, daß ich gegen Pfingstenn durch Magister Johann vonn Rhe oder anndere gewißlich soltte ersezt werdenn, unnd das an mich nicht begert wurde, des reichs tags außzuwarttenn, sonnder nur bey desselbenn anfanng zuerscheinen, unnd ein zeitlanng biß uff die gedachte ersezung demselben beyzuwohnenn, lezlich bewilligt, meinenn gnedigen hernn zue unnderthonigen ehrenn unndt gefallenn, uff die beschehenne vertröstung furderlich ersezung zue solcher verschickung gutwillig unndt meinem besten vermögen nach mich geprauchen zuelassenn.","entities":[[981,991,"DATE"],[998,1022,"PER"]]},"ner_ent_exist":true,"ner_ent_type":"PER,DATE","ner_source":"https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/7/?format=json"}