{"url":"https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/45071/?format=json","ner_text":"Österreich: „Hab inn guete erfarnuß bracht, wie den mherer thaill, so es behertzigen wellen, wissenschafft tragen, auß was hochbetranngten ursachen die ksl. Mt. die hilf von gemainen reichstenden begert. Das allso wol vonnöten, da man anderst künfftige beschadung und ubel furkomen welle, sich auf eine stattliche hilflaistung zuerzaigen, dann ir mit ainer klainen hilf nichte auß zurichten, weill sie zuvor einen klainen uberschlag denn stenden angezaigt, unnd daß sonnderlich mit ainem perpetuo milite versehen müeß werden, darzu zwaitaussendt teutscher gerister pferdtt, dreytaussendt hussarn, zway regimentt teutscher knecht, welche müessen austaillt werden auff ain unnd die annder grenitzen hinundwider, da nur solche hillf auff denn gemainen römmer zug reguliert well werden, werdt man sehen, das der gemaine pfennig vil austreglicher, dann do sich der römer zug schon auff 24 monatt der beharrlichen hillff erstregkhe, so müeß man dannocht ausser bevöstigung der grenitz unnd zubesatzung derselben aufs wenigst ein vier- 24 oder 29 monatt zu beharrlicher hillf raichen, wüssten allso noch kain bössers mittel, dardurch auch die stende am wenigsten beschwertt unnd bössere gleichait gehalten mög werden, allß den gemainen pfennig.„","ner_sample":{"text":"Österreich: „Hab inn guete erfarnuß bracht, wie den mherer thaill, so es behertzigen wellen, wissenschafft tragen, auß was hochbetranngten ursachen die ksl. Mt. die hilf von gemainen reichstenden begert. Das allso wol vonnöten, da man anderst künfftige beschadung und ubel furkomen welle, sich auf eine stattliche hilflaistung zuerzaigen, dann ir mit ainer klainen hilf nichte auß zurichten, weill sie zuvor einen klainen uberschlag denn stenden angezaigt, unnd daß sonnderlich mit ainem perpetuo milite versehen müeß werden, darzu zwaitaussendt teutscher gerister pferdtt, dreytaussendt hussarn, zway regimentt teutscher knecht, welche müessen austaillt werden auff ain unnd die annder grenitzen hinundwider, da nur solche hillf auff denn gemainen römmer zug reguliert well werden, werdt man sehen, das der gemaine pfennig vil austreglicher, dann do sich der römer zug schon auff 24 monatt der beharrlichen hillff erstregkhe, so müeß man dannocht ausser bevöstigung der grenitz unnd zubesatzung derselben aufs wenigst ein vier- 24 oder 29 monatt zu beharrlicher hillf raichen, wüssten allso noch kain bössers mittel, dardurch auch die stende am wenigsten beschwertt unnd bössere gleichait gehalten mög werden, allß den gemainen pfennig.„","entities":[[0,10,"LOC"]]},"ner_ent_exist":true,"ner_ent_type":"LOC","ner_source":"https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/7/?format=json"}