{"url":"https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/45015/?format=json","ner_text":"Bayern: „Haben zum andern wol angehertt, waß die össterreichischen des gemains pfennigs halben proponiert, sich auch darauff ires habenden bedenngkens und sonderlich, das ir instruction dem gemainen pfennig zuwider,inen auch darwider zehandlen nit gebirn wolltt. Da aber inn gemainen chur und f. rath auf denn gemainen pfennig einhelligklich geschlossen, verhoffe er, sein gn. f. und herr werde sich von dem merern nit absündern, sonder vil lieber, weil es den innerlichen vertregen zuwider, ir Mt. derselben landtschafft halben wer [?] furschlagen auch dahin vergleichen, das ir Mt. der gemain pfennig durch andere mitel verglichen wurdt. Weil aber solche handlung allain ein verzug gebör, hiellt er fur rathsam, ee man zu ferrnerer handlung schritt, deß auschuß beschluß und mherers, nemblich das ir Mt. ein hilf zulaisten und dasselbig durch den römer zug, dem fursten rhatt zureferiern. Da dan diser beschluß dem fursten rath gefellig, solches auch dem churf. rath vermellden, dann do man an jetz lanng von mitel und weg, wie die hillf angestelltt soll, werden tractiern wurdt, nachmalß denn chur oder f. des ausschuß mainung nit gefellig oder das die churf. auf den gemainen pfennig, der fursten rhatt aber auff den römer zug oder e contra, werde die beratschlagung auf ein ungewiß vergebens, derwegen sich endtlich baide stendt vergleichen sollten und auf welchen weg resolviertt, kindt man desselbigen circumstantias mit seiner zugehorenden notturfft stattlich erwegen unnd berattschlagen.„","ner_sample":{"text":"Bayern: „Haben zum andern wol angehertt, waß die össterreichischen des gemains pfennigs halben proponiert, sich auch darauff ires habenden bedenngkens und sonderlich, das ir instruction dem gemainen pfennig zuwider,inen auch darwider zehandlen nit gebirn wolltt. Da aber inn gemainen chur und f. rath auf denn gemainen pfennig einhelligklich geschlossen, verhoffe er, sein gn. f. und herr werde sich von dem merern nit absündern, sonder vil lieber, weil es den innerlichen vertregen zuwider, ir Mt. derselben landtschafft halben wer [?] furschlagen auch dahin vergleichen, das ir Mt. der gemain pfennig durch andere mitel verglichen wurdt. Weil aber solche handlung allain ein verzug gebör, hiellt er fur rathsam, ee man zu ferrnerer handlung schritt, deß auschuß beschluß und mherers, nemblich das ir Mt. ein hilf zulaisten und dasselbig durch den römer zug, dem fursten rhatt zureferiern. Da dan diser beschluß dem fursten rath gefellig, solches auch dem churf. rath vermellden, dann do man an jetz lanng von mitel und weg, wie die hillf angestelltt soll, werden tractiern wurdt, nachmalß denn chur oder f. des ausschuß mainung nit gefellig oder das die churf. auf den gemainen pfennig, der fursten rhatt aber auff den römer zug oder e contra, werde die beratschlagung auf ein ungewiß vergebens, derwegen sich endtlich baide stendt vergleichen sollten und auf welchen weg resolviertt, kindt man desselbigen circumstantias mit seiner zugehorenden notturfft stattlich erwegen unnd berattschlagen.„","entities":[[0,6,"LOC"]]},"ner_ent_exist":true,"ner_ent_type":"LOC","ner_source":"https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/7/?format=json"}