{"url":"https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-sample/45012/?format=json","ner_text":"Österreich : „Wiewoln sie irem habenden bevelch nach auf der stendt dreu angenaigte [?] bewilligung, der röm. ksl. Mt. auch gemainem vatterlandt wider den türggen beistandt und hilf zethun verstanden, das man hierinn anmeldt, so kunden sie doch bei inen nit befinden, das ainiger anderer weg, gemainem vatterlandt leidlicher oder billicher aufzulegen, dann durch denn gemainen pfennig, weil sonderlich dise hilf ansehenlich unnd allso beschaffen muess sein mitt etwaß außzurichten und abermalß nit vergebenlich was furgenommen werden, das nochmallß nit allain ir Mt. zugefar, sonder auch gemainem vatterlandt zu schaden reichen thete. Damit die stendt zu bösserm nachgedengken ungvärlichs wissen hetten, wie dise hillf beschaffen muest sein, da anderst durch solches was fruchtbarlichs außgericht soll werden, darauß sich ersehen möchten, das sy so hoch, das schier unmuglich, solche durch denn römer zug anzustellen, dann die sachen allso beschaffen, wie dann ir ksl. Mt. zum thail inn der proposition vermelldt, daß allain ir Mt. zuverhietung des türggen gewallts aufs wenigst dise kriegßfursehung thun mueste allß: Erstlich 2.000 gerüster pferdt, cossten ain monatt auffs wenigst 30.000 fl., thuet ein gantz jar fl. 360.000. Item 3.000 husern, ein per 5 fl. geraitt, bringt ein monatt 15.000 fl., thuet das jar fl. 180.000. Item 2 regimentt landtß knecht, halb doppel selldner unnd halb schützen, thuet ein regimentt ein monatt 30.000 fl., zwai regimentt aber 60.000 fl. und ain jar fl. 720.000. Summa fl. 1.260.000.","ner_sample":{"text":"Österreich : „Wiewoln sie irem habenden bevelch nach auf der stendt dreu angenaigte [?] bewilligung, der röm. ksl. Mt. auch gemainem vatterlandt wider den türggen beistandt und hilf zethun verstanden, das man hierinn anmeldt, so kunden sie doch bei inen nit befinden, das ainiger anderer weg, gemainem vatterlandt leidlicher oder billicher aufzulegen, dann durch denn gemainen pfennig, weil sonderlich dise hilf ansehenlich unnd allso beschaffen muess sein mitt etwaß außzurichten und abermalß nit vergebenlich was furgenommen werden, das nochmallß nit allain ir Mt. zugefar, sonder auch gemainem vatterlandt zu schaden reichen thete. Damit die stendt zu bösserm nachgedengken ungvärlichs wissen hetten, wie dise hillf beschaffen muest sein, da anderst durch solches was fruchtbarlichs außgericht soll werden, darauß sich ersehen möchten, das sy so hoch, das schier unmuglich, solche durch denn römer zug anzustellen, dann die sachen allso beschaffen, wie dann ir ksl. Mt. zum thail inn der proposition vermelldt, daß allain ir Mt. zuverhietung des türggen gewallts aufs wenigst dise kriegßfursehung thun mueste allß: Erstlich 2.000 gerüster pferdt, cossten ain monatt auffs wenigst 30.000 fl., thuet ein gantz jar fl. 360.000. Item 3.000 husern, ein per 5 fl. geraitt, bringt ein monatt 15.000 fl., thuet das jar fl. 180.000. Item 2 regimentt landtß knecht, halb doppel selldner unnd halb schützen, thuet ein regimentt ein monatt 30.000 fl., zwai regimentt aber 60.000 fl. und ain jar fl. 720.000. Summa fl. 1.260.000.","entities":[[0,10,"LOC"]]},"ner_ent_exist":true,"ner_ent_type":"LOC","ner_source":"https://nerdpool-api.acdh-dev.oeaw.ac.at/api/ner-source/7/?format=json"}